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            <title>kommunalpolitisches forum nrw e.V.: RSS-Feed</title>
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                <copyright>kommunalpolitisches forum nrw e.V.</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 06:34:31 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 09 Oct 2026 06:34:31 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Fri, 18 Aug 2017 13:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage Trinkwasserbelastung durch Ausbringung von Importgülle</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-trinkwasserbelastung-durch-ausbringung-von-importguelle/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel bittet die Verwaltung, folgende Fragen zu beantworten:</p>
<p class="MsoNormal">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; In welchem Umfang wird im Kreisgebiet Importgülle ausgebracht?</p>
<p class="MsoNormal">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Woher stammt diese Importgülle genau?</p>
<p class="MsoNormal">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lässt sich beziffern, wie hoch dieser Anteil an der Gesamtgüllemenge ist?</p>
<p class="MsoNormal">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auf welchen Bestimmungen beruhen solche Ausbringungen von Importgülle bzw. wie und von wem wird diese beantragt und genehmigt?</p>
<p class="MsoNormal">5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Von wem, wie und wie oft werden diese Ausbringungen bzw. die Importmengen kontrolliert?</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Begründung:</b></p>
<p class="MsoNormal">Die Nitratbelastung unseres Trinkwassers wird maßgeblich von der Menge der ausgebrachten Gülle auf Anbauflächen bestimmt. In diesem Zusammenhang taucht in den Nachrichten immer wieder der Begriff der Importgülle auf. Hier scheint es einen reges Angebot und eine hohe Nachfrage zu geben. Durch die Grenznähe ist davon auszugehen dass der Kreis Wesel überdurchschnittlich betroffen ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Umwelt/Energie</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 05 May 2017 13:54:00 +0200</pubDate>
                        <title> Anfrage zu Folgen des Referendums in der Türkei für Herne</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-zu-folgen-des-referendums-in-der-tuerkei-fuer-herne/</link>
                        <description>DIE LINKE. Fraktion Herne/Wanne-Eickel bittet Sie, folgenden Punkt auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Integrationsrats der Stadt Herne zu nehmen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Folgen des Türkei-Referendums:</p>
<p>Die hohe Zustimmung für das Referendum in der Türkei unter den türkischen Wählerinnen und Wählern in Deutschland hat viele überrascht. Seitdem sind sich augenscheinlich alle einig, dass der Ausgang des Referendums nicht ohne Folgen für die hier lebenden mit türkischen Wurzeln bleiben wird. Teilweise bekommt man dabei den Eindruck, dass Menschen mit türkischen Wurzeln in Sippenhaft genommen werden. Einzelne Politikerinnen und Politiker gehen soweit, Befürworterinnen und Befürworter des Referendums die deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen zu wollen, im Extremfall in die Türkei zurückzuschicken.</p>
<p>Unabhängi solch undemokratischer Forderungen stellen sich - angesichts einer Zustimmungsquote zum Referendum von über 75% im Ruhrgebiet und Herne - Fragen, über die der Integrationsrat als Interessenvertretung aller in Herne lebenden Ausländerinnen und Ausländern diskutieren sollte:</p>
<p>Wie kann unter den neu gegebenend Umständen die Städtepartnerschaft &quot;Herne - Besiktas&quot; forciert werden?</p>
<p>Welchen Einfluss hat die türkische Regierung, insbesondere die Religionsbehörde Diyanet, auf die Organisationen und Einrichtungen in Herne?</p>
<p>Welche weitergehenden Maßnahmen sind zu ergreifen, um die tatsächlich vorhandenen strukturellen Benachteiligungne von Hernerinnen und Hernern nicht-deutscher Herkunft zu beseitigen?</p>
<p>Welche Initiativen müssen ergriffen werden, um dem subjektiven Eindruck vieler Hernerinnen und Hernern mit muslimischen Hintergrund zu widersprechen, sie seien nicht integriert?</p>
<p>Welche Aufklärungsarbeit muss in Herne geleistet werden, um für die Ächtung der Todesstrafe zu werben, wie sie in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgeschrieben ist?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Demokratie/Rechtsstaat</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>(alt) Internationales</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2017 13:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. im Regionalrat Köln: Anfrage Kontrolle des Kreisgesundheitsamtes am Dinslakener Bahnhof am 7. März 2017 (Projekt Dinslaken packt an – warm durch die Nacht) (Kopie 1)</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-im-regionalrat-koeln-anfrage-kontrolle-des-kreisgesundheitsamtes-am-dinslakener-bahnhof-a/</link>
                        <description>wie wir den sozialen Netzwerken und folgenden Gesprächen mit der Bürgerinitiative &quot;Dinslaken packt an&quot; entnehmen konnten, hat sich am 07.März 2017 vor dem Dinslakener Bahnhof ein Vorfall zugetragen, zudem wir als Fraktion einige Nachfragen haben.
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen dieser Kontrolle sind Hilfesuchende Menschen von dem Ausgabestand der Initiative massiv verschreckt worden, wobei sich nachrangig sogar ein Polizeieinsatz anfügte. Bei der sicherlich rechtmäßigen Untersuchung, soll jedoch der Umgang mit den Hilfesuchenden und den ehrenamtlichen HelferInnen sehr unverhältnismäßig gewesen sein.</p>
<p>Die Dinslakener Bürgerinitiative, die Obdachlosen und Bedürftigen durch die Bereitstellung von warmen Mahlzeiten akute Hilfe und Versorgungsleistungen zukommen lässt, wurde nach verschiedenen Aussagen am besagten Tag vom Kreisgesundheitsamt kontrolliert.</p>
<p>Wir bitten Sie nachstehende Fragen zu beantworten:<br />1. Welche Regelungen sind für derartige private Initiativen bei einer Ausgabe von Lebensmitteln gültig?<br />2. Gelten die gleichen Regelungen und Auflagen für die Ausgabe von Lebensmitteln auch bei anderen Privatveranstaltungen von Vereinen, bei Bürger- und Straßenfesten, Sportveranstaltungen, Kulturevents usw.?<br />3. Ist es aus Sicht der Verwaltung üblich, die Arbeit einer Bürgerinitiative inhaltlich zu bewerten?<br />4. Wurde die bei der o.g. Kontrolle die Aussage getätigt, dass das Angebot nicht notwendig sei, da die Menschen ja an den Tagen, an denen keine Lebensmittel ausgeteilt würden auch nicht verhungern würden? (Nach unserem Kenntnisstand werden zweimal wöchentlich warme Mahlzeiten und jeden Abend belegte Brötchen an Obdachlose und in prekären Lebensverhältnissen lebende Menschen verteilt)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2017 13:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Anfrage Kontrolle des Kreisgesundheitsamtes am Dinslakener Bahnhof am 7. März 2017 (Projekt Dinslaken packt an – warm durch die Nacht)</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-anfrage-kontrolle-des-kreisgesundheitsamtes-am-dinslakener-ba/</link>
                        <description>wie wir den sozialen Netzwerken und folgenden Gesprächen mit der Bürgerinitiative &quot;Dinslaken packt an&quot; entnehmen konnten, hat sich am 07.März 2017 vor dem Dinslakener Bahnhof ein Vorfall zugetragen, zudem wir als Fraktion einige Nachfragen haben.
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen dieser Kontrolle sind Hilfesuchende Menschen von dem Ausgabestand der Initiative massiv verschreckt worden, wobei sich nachrangig sogar ein Polizeieinsatz anfügte. Bei der sicherlich rechtmäßigen Untersuchung, soll jedoch der Umgang mit den Hilfesuchenden und den ehrenamtlichen HelferInnen sehr unverhältnismäßig gewesen sein.</p>
<p>Die Dinslakener Bürgerinitiative, die Obdachlosen und Bedürftigen durch die Bereitstellung von warmen Mahlzeiten akute Hilfe und Versorgungsleistungen zukommen lässt, wurde nach verschiedenen Aussagen am besagten Tag vom Kreisgesundheitsamt kontrolliert.</p>
<p>Wir bitten Sie nachstehende Fragen zu beantworten:<br />1. Welche Regelungen sind für derartige private Initiativen bei einer Ausgabe von Lebensmitteln gültig?<br />2. Gelten die gleichen Regelungen und Auflagen für die Ausgabe von Lebensmitteln auch bei anderen Privatveranstaltungen von Vereinen, bei Bürger- und Straßenfesten, Sportveranstaltungen, Kulturevents usw.?<br />3. Ist es aus Sicht der Verwaltung üblich, die Arbeit einer Bürgerinitiative inhaltlich zu bewerten?<br />4. Wurde die bei der o.g. Kontrolle die Aussage getätigt, dass das Angebot nicht notwendig sei, da die Menschen ja an den Tagen, an denen keine Lebensmittel ausgeteilt würden auch nicht verhungern würden? (Nach unserem Kenntnisstand werden zweimal wöchentlich warme Mahlzeiten und jeden Abend belegte Brötchen an Obdachlose und in prekären Lebensverhältnissen lebende Menschen verteilt)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Aug 2016 13:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum: Anfrage Zwangsräumungen in Bochum</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/fraktion-die-linke-im-rat-der-stadt-bochum-anfrage-zwangsraeumungen-in-bochum/</link>
                        <description>Anfrage der Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum zur Sitzung des Rates am  01. September 2016
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Adressat" style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">DIE LINKE. im Rat fragt an:</span></p>
<p class="Adressat" style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.0pt; margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;line-height:120%;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Arial"><span style="mso-list:Ignore">1.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie viele Zwangsräumungen wurden in Bochum im vergangenen Jahr 2015 sowie bisher im laufenden Jahr 2016 angesetzt, und wie viele wurden durchgeführt?</span></p>
<p class="Adressat" style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.0pt; margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;line-height:120%;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Arial"><span style="mso-list:Ignore">2.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Aus welchen Gründen kam es zu den Zwangsräumungen? (Mietschulden, Eigenbedarf etc.)</span></p>
<p class="Adressat" style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.0pt; margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;line-height:120%;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Arial"><span style="mso-list:Ignore">3.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie viele Single-Haushalte, Mehrpersonenhaushalte und Haushalte mit Kindern waren in den jeweiligen Jahren von der Zwangsräumung betroffen?</span></p>
<p class="Adressat" style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.0pt; margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;line-height:120%;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Arial"><span style="mso-list:Ignore">4.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie viele der Zwangsräumungen betrafen in den einzelnen Jahren Wohnungen im Besitz von Wohnungsbaugesellschaften – aufgegliedert nach Wohnungsbaugesellschaften?</span></p>
<p class="Adressat" style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.0pt; margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;line-height:120%;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Arial"><span style="mso-list:Ignore">5.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie viele der Zwangsräumungen betrafen im oben genannten Zeitraum Wohnungen der halbstädtischen VBW – Bauen und Wohnen? Wie viele betrafen Liegenschaften im Besitz der Stadt Bochum?</span></p>
<p class="Adressat" style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.0pt; margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;line-height:120%;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Arial"><span style="mso-list:Ignore">6.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie viele der Zwangsräumungen betrafen Empfänger*innen von Sozialtransferleistungen, bzw. KdU-Leistungen sowie Wohngeld?</span></p>
<p class="Adressat" style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.0pt; margin-left:35.7pt;text-indent:-17.85pt;line-height:120%;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Arial"><span style="mso-list:Ignore">7.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kam es im Jahr 2015 und bisher im Jahr 2016 nach Informationen der Stadt zu Verzweiflungstaten der von Zwangsräumung Betroffenen (z.B. Suizide, Suizidversuche, Selbstverletzungen)? Wenn ja, wie häufig?</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Aug 2016 12:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum: Anfrage Stromsperren in Bochum</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/fraktion-die-linke-im-rat-der-stadt-bochum-anfrage-stromsperren-in-bochum/</link>
                        <description>Stromsperren bei den Stadtwerken Bochum – Fortschreibung der Statistik</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-right:1.0cm;line-height:130%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zur Sitzung des Rats am 14.02.2013 hat die Verwaltung auf die Anfrage der Fraktion DIE LINKE. geantwortet, wie viele Stromsperren wegen Zahlungsversäumnis bei den Stadtwerken in den Jahren 2007 bis 2012 verhängt worden sind (Vorlage Nr. 20130094). Zur Sitzung des Rats am 04.02.2015 hat die Verwaltung die Statistik für das Jahr 2013 fortgeschrieben. (Vorlage Nr. 20150339). Dabei hatte sich gezeigt, dass sich die Zahl der Stromsperren von 2007 (1379 Sperrungen) bis 2013 (3.796 Sperrungen) um 175 Prozent erhöht hat.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:1.0cm;line-height:130%"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Hiermit bitten wir um eine Fortschreibung der Statistik und fragen an:</span></b></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-right:1.0cm;mso-add-space: auto;text-indent:-18.0pt;line-height:130%;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Arial"><span style="mso-list:Ignore">1.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie viele Stromsperrungen wegen Zahlungsversäumnis hat es in den Jahren 2014, 2015 und bisher 2016 bei den Stadtwerken Bochum gegeben?</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-right:1.0cm;mso-add-space: auto;text-indent:-18.0pt;line-height:130%;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Arial"><span style="mso-list:Ignore">2.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie teilen sich die verhängten Stromsperren auf Unternehmen, Wohnungs- und Hauseigentümer*innen sowie Mieter*innen auf?</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin-right:1.0cm;mso-add-space:auto; text-indent:-18.0pt;line-height:130%;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Arial"><span style="mso-list:Ignore">3.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Hat es im Vergleich zu den Antworten in Vorlage Nr. 20150339 Änderungen bei der Dauer der Stromabschaltungen und der Höhe der Zahlungsrückstände gegeben?</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2015 13:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Anfrage zur Drogenpolitik</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-anfrage-zur-drogenpolitik/</link>
                        <description>Anfrage zur Situation drogenbrauchender Menschen im Kreis Wesel</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel bittet die Verwaltung folgende Fragen zu beantworten:</p><ul><li class="indent">Wie viele Drogentote gab es im Kreis Wesel in den letzten 5 Jahren?</li><li class="indent">Wie viele gemeldete Delikte mit Drogenbezug gab es im Kreis Wesel in den letzten 5 Jahren?</li><li class="indent">Wie viel davon entfallen auf Cannabis?</li><li class="indent">Lassen sich Kommunen / Stadtteile identifizieren, die gemessen an der Bevölkerungszahl überrepräsentiert sind?</li><li class="indent">Wie sieht die Versorgung mit Substitutionsmittelabgabestellen und Drogenkonsumräumen im Kreis aus? Sind hier Versorgungslücken zu beanstanden? Und falls ja: Wie lassen sich diese beheben?<br /><br /></li></ul><p>Die komplette Anfrage kann unten heruntergeladen werden!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Demokratie/Rechtsstaat</category>
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 14:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Anfrage zum Sozialen Wohnungsbau</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-anfrage-zum-sozialen-wohnungsbau/</link>
                        <description>Anfrage vom 1. Juni 2015</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel bittet die Verwaltung aufzulisten, wieviele Häuser mit wie vielen Wohneinheiten im Kreis Wesel entsprechend dem Wohnraumförderungsgesetz in den letzten drei Jahren gebaut wurden. Dies zusätzllich aufgeschlüsselt nach den kreisangehörigen Kommunen, in denen die Wohnungen entstanden.</p>
<p>Weiterhin bittet DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel die Verwaltuung aufzulisten, wieviele Wohneinheiten in diesem Zeitraum in den jeweiligen Kommunen aus der Sozialbindung herausgefallen sind.</p>
<p>Die komplette Anfrage kann unten heruntergeladen werden!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>(alt) Stadtentwicklung/Verkehr</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 13:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Anfrage zu minderjährigen Flüchtlingen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-anfrage-zu-minderjaehrigen-fluechtlingen/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>nach Auskunft des des Jugendamtes des Kreises Wesel sind in seinem Zuständigkeitsbereich bisher nur vereinzelt unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu betreuen gewesen, die in allen Fällen in die Obhut in Deutschland lebender Verwandter vermittelt werden konnten. Mit den geplanten Änderungen zur Verteilung auch unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge auf die Kommunen kann sich das schon bald ändern.</p>
<p>Dies würde nicht nur eine Steigerung der Fallzahlen des Jugendamtes bedeuten, sondern mit einer Reihe zusätzlicher Anforderungen an die Arbeit des Jugendamtes einhergehen. Diese jungen Menschen kommen oft ohne oder mit nur geringen Deutschkenntnissen aus einem anderen Kulturkreis zu uns und sind in vielen Fällen durch die Erlebnisse in ihren Herkunftsländern oder während der Flucht traumatisiert.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bittet DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel um Beantwortung folgender Fragen:</p><ol><li><p>Ist das Jugenamt des Kreises Wesel auf die Herausforderung vorbereitet?</p></li><li><p>Verfügt das Jugendamt über genügend qualifiziertes Personal zur Bearbeitung der zusätzlichen Fälle?</p></li><li><p>Gibt es speziell geschulte Mitarbeiter*innen die unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in ihrer schwierigen Situation angemessen betreuen können?</p></li><li><p>Gibt es für diesen Personenkreis geeignete Unterbringungsmöglichkeiten in ausreichender Anzahl?</p></li></ol><p>Die komplette Anfrage kann unten heruntergeladen werden!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Kinder/Jugend/Schule</category>
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>(alt) Migration</category>
                            
                                <category>(alt) Internationales</category>
                            
                                <category>Kommunalfinanzen</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 13:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Anfrage zur Inobhutnahme</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-anfrage-zur-inobhutnahme/</link>
                        <description>Anfrage zur stationären Unterbringung von Kindern und Jugendlichen im Kreis Wesel</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>in den letzten Monaten haben verschiedene Berichte in den Medien zum Teil gravierende Mängel bei der stationären Unterbringung von Kindern und Jugendlichen aufgedeckt.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bittet DIE LINKE. Fraktion im Kreistag um Auskunft zu folgenden Fragen:</p><ol><li><p>Wie viele Kinder und Jugendliche aus dem Zuständigkeitsbereich des Kreisjugenamtes sind derzeit stationär in Pflegefamilien, Heimen und ähnlichen Einrichtungen untergebracht?</p></li><li><p>Welche Kosten entstehen jährlich für die stationäre Unterbringung?</p></li><li><p> Wie viel wird an die Träger gezahlt und welche Kosten entstehen durch die Bearbeitung und Verwaltung intern beim Jugenamt?</p></li><li><p>Mit welchen Trägern arbeitet das Jugendamt des Kreises bei der stationären Unterbringung von Kindern und Jugendlichen zusammen? </p></li><li><p>Welche dieser Träger sind im Kreis Wesel ansässig, welche außerhalb?Nach welchen Kriterien werden die Träger ausgewählt?</p></li><li><p>Wie und in welchen zeitlichen Abständen wird die Qualität der Arbeit der Träger überprüft?</p></li><li><p>Wer entscheidet über die Dauer der Unterbringung bzw. deren Verlängerung? </p></li></ol><p>&nbsp;</p>
<p>Die komplette Anfrage kann unten heruntergeladen werden!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Kinder/Jugend/Schule</category>
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3929</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 14:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Anfrage zu Sozial- und Erziehungsberufen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-anfrage-zu-sozial-und-erziehungsberufen/</link>
                        <description>Anfrage vom 9. April 2015</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel bittet die Verwaltung, folgende Informationen bereitzustellen:</p><ol><li>Wie viele Beschäftigte des Kreises Wesel und seiner Träger sind von den laufenden Verhandlungen betroffen?</li><li>Wie viele davon arbeiten in Vollzeit, wie vield davon in Teilzeit?</li><li>Wie viele der Betroffenen sind weiblich, wie viele männlich?</li><li>Wie hoch ist der durchschnittliche Brutto-Verdienst der Betroffenen in Vollzeit?</li><li>Wie hoch ist der durchschnittliche Brutto-Verdienst der Betroffenen in Teilzeit?</li><li>Liegen der Verwaltung Erkenntnisse darüber vor, wie viele Teilzeit-Beschäftigte ein weiteres Beschäftigungsverhältnis haben.<br />a) Wenn ja: Wie viele sind dies?</li><li>Befürworten Sie die von ver.di erhobene Forderung nach einer deutlichen&nbsp; Aufwertung und besseren Eingruppierung der Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsdienste und werden Sie sich in diesem Sinne für die Beschäftigten im kommunalen Arbeitgeberverband einsetzen?</li><li>Falls Sie sich nicht wie unter Punkt 7 beschrieben im Sinne der Beschäftigten einsetzen wollen: Was sind Ihre Gründe, die Forderungen der Gewerkschaft ver.di abzulehnen?</li><li>Welche finanziellen Vorkehrungen haben Sie getroffen, um eine bessere Eingruppierung der Beschäftigten zu finanzieren, falls diese in den Verhandlungen vereinbart wird?</li></ol><p><span style="font-weight: bold;">Begründung:</span></p>
<p>Die Sozial- und Erziehungsberufe sind von hoher Wichtigkeit, werden oft aber nur schlecht bezahlt. Vor dem Hintergrund der laufenden Tarifverhandlungen möchte DIE LINKE. gerne wissen, wie sich der Kreis Wesel dazu stellt.</p>
<p>Die komplette Anfrage kann unten heruntergeladen werden!</p>
<p class="indent">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Kinder/Jugend/Schule</category>
                            
                                <category>(alt) Verwaltung</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 13:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Anfrage zur Lebensmittelkontrolle</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-anfrage-zur-lebensmittelkontrolle/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel bittet die Verwaltung, folgende Informationen bereitzustellen:</p><ol><li><p>Wie hat sich die Personalsituation im Bereich Lebensmittelkontrollen in den vergangenen 6 Jahren entwickelt?</p></li><li><p> Welche Entwicklung der Personalsituation prognostiziert die Verwaltung im Bereich der Lebensmittelkontrollen bis Ende 2016?</p></li><li><p> Wie hat sich die Zahl der Lebensmittelkontrollen in den vergangenen 6 Jahren entwickelt?</p></li><li><p> Zu welchem Anteil erfolgten diese Kontrollen ohne Voranmeldung?</p></li></ol><p>&nbsp;</p>
<p>Die komplette Anfrage kann unten heruntergeladen werden!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Arbeit/Wirtschaft</category>
                            
                                <category>(alt) Umwelt/Energie</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3927</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Feb 2015 12:02:00 +0100</pubDate>
                        <title> DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Rheine: Anfrage zu Sprachkursen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-rheine-anfrage-zu-sprachkursen/</link>
                        <description>Anfrage vom 24. Februar 2015</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>um den aktuellen Stand zur Betreuung von Asylbewerbern tatsachengerecht den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren zu können, bitten wir um Beantwortung der nachstehenden Fragen in Ihren Informationen zu diesem Thema in der nächsten Sitzung des Sozialausschusses. </p><ul><li>Wird allen Asylbewerbern eine Teilnahme an Sprachkursen ermöglicht?</li><li> Ist die Teilnahme obligatorisch? </li><li> Wie viele Sprachkurse gibt es aktuell? Welches Niveau wird unterrichtet?</li><li> Wo und von wem werden diese durchgeführt?</li><li> In welchem Umfang (Stundenanzahl, Dauer, Häufigkeit) und mit welcher Kursstärke werden diese angeboten?</li><li> Erfolgt eine Evaluation seitens der Verwaltung zum Ergebnis und der Durchführung von Sprachkursen?</li><li> Was sind die Kosten pro Kurs und wer kommt dafür auf?</li></ul><p>Die komplette Anfrage kann unten heruntergeladen werden!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>(alt) Migration</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2014 11:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Rheine: Anfrage zu Mitteln für Flüchtlinge</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-rheine-anfrage-zu-mitteln-fuer-fluechtlinge/</link>
                        <description>Anfrage vom 23. Oktober 2014</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>endlich wurde auf dem Flüchtlingsgipfel eine Erhöhung der Mittel für die Unterbringung von Flüchtlingen zugesagt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang bitten wir um Antworten auf folgende Fragen: </p>
<p>1. Wie hoch werden die Zusatzmittel für Rheine sein? </p>
<p>2. Wie ist deren Verwendung geplant? </p>
<p>3. Bitte teilen Sie uns die aktuelle Anzahl an Flüchtlingen mit und wo diese untergebracht sind.</p>
<p>Die komplette Anfrage kann unten heruntergeladen werden!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>(alt) Migration</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 May 2013 23:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Düsseldorf. Verdienstunterschiede von Frauen und Männern </title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-duesseldorf-verdienstunterschiede-von-frauen-und-maennern/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p> 		 		Anfrage der Fraktion DIE LINKE. zur Ratssitzung am 08.11.2012:</p>
<p>Gesetzlich ist geregelt, dass der Verdienst von Frauen und Männern gleich ist. In der Realität sieht dies jedoch anders aus. Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war in Deutschland im Jahr 2011 um 23 % niedriger als der von Männern. Errechnet wurde dies vom Statistischen Bundesamt nach dem sogenannten Gender Pay Gap. Zur Berechnung geschlechtsspezifischer Verdienstunterschiede stehen zwei Indikatoren zur Verfügung: Der unbereinigte Gender Pay Gap vergleicht den Durchschnittsverdienst aller Arbeitnehmer beziehungsweise Arbeitnehmerinnen in allgemeiner Form miteinander. Auf diese Weise wird auch der Teil des Verdienstunterschieds erfasst, der durch schlechtere Zugangschancen von Frauen hinsichtlich bestimmter Berufe oder Karrierestufen verursacht wird, die möglicherweise ebenfalls das Ergebnis benachteiligender Strukturen sind. Der bereinigte Gender Pay Gap hingegen misst den Verdienstabstand von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiographien.</p>
<p>In diesem Zusammenhang frage ich an:</p><ol><li>Wie groß ist der unbereinigte Gender Pay Gap bei der Stadtverwaltung für die letzten fünf Jahre? (Bitte aufgeschlüsselt nach Dezernaten und Jahren)</li><li> </li><li>Wie groß ist der unbereinigte Gender Pay Gap bei den städtischen Eigengesellschaften und Eigenbetrieben für die letzten fünf Jahre?</li><li> </li><li>Wie groß ist der bereinigte Gender Pay Gap bei den städtischen Eigengesellschaften und Eigenbetrieben für die letzten fünf Jahre?</li></ol><p>Freundliche Grüße<br />Angelika Kraft-Dlangamandla</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fontsize10">Die Antwort auf die Anfrage ist hier verfügbar:</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>(alt) Frauen/Gender</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 May 2013 22:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Düsseldorf: Altersarmut in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-duesseldorf-altersarmut-in-duesseldorf/</link>
                        <description>Anfrage am 08.11.2012</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p> 		 		Die Schere zwischen Arm und Reich im Alter geht immer weiter auseinander. Die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre und die zunehmende Erwerbstätigkeit im Niedriglohnsektor führen zu immer weniger Rente für die Menschen. Besonders betroffen davon sind Frauen, da sie häufiger im Niedriglohnsektor beschäftigt sind und oftmals größere Lücken in ihrer Erwerbsbiografie auf Grund von Familienarbeit haben. Laut Arbeitsministerin Ursula von der Leyen droht zukünftig jede/m/r dritten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerin eine Rente unterhalb der Grundsicherung. Die Grundsicherung im Alter wird einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge allerdings nur von einer Minderheit der Berechtigten überhaupt in Anspruch genommen: Von gut einer Million Menschen, denen die Leistung zusteht, bezogen sie nur 340.000. Daraus ergibt sich eine Quote der Nichtinanspruchnahme von 68 Prozent. </p>
<p>Wie sich die aktuelle Situation in Düsseldorf darstellt, sollte der Bericht zur Lebenssituation von Seniorinnen und Senioren in Düsseldorf aufzeigen. Dieser war laut dem Rahmenplan zur kommunalen Sozialberichterstattung für das Jahr 2011 geplant, in der letzten Ratssitzung wurde auf Anfrage unserer Fraktion jedoch bekannt, dass der Bericht erst im Jahr 2013 erscheinen soll. Im Bericht zur Einkommensverteilung und sozialen Mindestsicherung in Düsseldorf werden Daten zu den Grundsicherungsleistungen im Alter nur bis zum Jahr 2008 gegeben.</p>
<p>Altersarmut bedeutet für die Betroffenen Ausgrenzung, soziale Vereinsamung und eine mangelhafte Wohnsituation. Mit dieser Situation muss sich Düsseldorf auseinandersetzen und entsprechend für die Zukunft reagieren.</p>
<p>DIE LINKE. Ratsfraktion Düsseldorf fragt an:</p><ol><li>Wie viele RentnerInnen (bzw. Personen im rentenfähigen Alter) leben in Düsseldorf (aufgeschlüsselt nach Geschlecht)?</li><li>Wie viele Personen bezogen in Düsseldorf Grundsicherung im Alter und mit welchem Betrag wurden die zu niedrigen Alterseinkünfte durchschnittlich aufgestockt (aufgeschlüsselt nach Geschlecht und Jahren seit 2003)?</li><li>Wie prognostiziert die Stadt die weitere Entwicklung in diesem Bereich (aufgeschlüsselt nach Geschlecht und Jahren bis 2018)?</li></ol><p>Freundliche Grüße<br />Angelika Kraft-Dlangamandla &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gilbert Yimbou </p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fontsize10">Die Antwort zur Anfrage ist hier verfügbar:</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 May 2013 21:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Düsseldorf: Situation der Frauenhäuser verbessern</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-duesseldorf-situation-der-frauenhaeuser-verbessern/</link>
                        <description>Anfrage am 09.04.2013 </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p> 		 		Jede vierte Frau wird nach wissenschaftlichen Studien in ihrem Leben Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt, wobei die Dunkelziffer noch viel höher liegen dürfte. In Frauenhäusern finden die betroffenen Frauen persönlichen Schutz und Sicherheit und gewinnen Abstand von ihrer Bedrohungssituation. Laut ?Frauennetz gegen Gewalt? gibt es in Düsseldorf das ?Internationale Frauenhaus? der AWO sowie das ?Frauenhaus Düsseldorf? des Vereins ?Frauen helfen Frauen? </p>
<p>Eine kleine Anfrage im Landtag NRW zu diesem Thema wurde am 3.12.2012 beantwortet. Aus der Antwort geht hervor, dass im Jahr 2011 von den 62 landesgeförderten Frauenhäusern 5.210 Aufnahmeanfragen nicht entsprochen werden konnte, weil in den jeweiligen Einrichtungen gerade kein Platz frei war. Des Weiteren heißt es: ?insbesondere in den großen Städten sind die Frauenhäuser ständig belegt.?</p>
<p>Zur Situation in Düsseldorf fragt die DIE LINKE. Ratsfraktion an:</p><ol><li>Wie viele Frauenhaus-Plätze gibt es in Düsseldorf und wie vielen Aufnahmeanfragen konnte in den letzten fünf Jahren nicht entsprochen werden (aufgeschlüsselt nach Jahren)?</li><li>Wie viele der abgewiesenen Frauen wurden erfolgreich an andere Frauenhäuser vermittelt und welche konkreten Hilfsangebote gibt es, wenn keine Vermittlung stattfindet?</li><li>Wie viele städtische Zuschüsse wurden in den letzten fünf Jahren gezahlt (aufgeschlüsselt nach Jahren) und welche konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Situation sind denkbar bzw. schon geplant?</li></ol><p>Freundliche Grüße<br />Denise Horn&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Christa Domke&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ricarda Hinz</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>(alt) Musterantrag</category>
                            
                                <category>(alt) Frauen/Gender</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 04 May 2013 22:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal: Situation obdach- und wohnungsloser Menschen im Winter</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-wuppertal-situation-obdach-und-wohnungsloser-menschen-im-wint/</link>
                        <description>Anfrage vom 14.06.2012</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p> 14.06.2012<br />Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit</p>
<p>Sehr geehrter Herr Norkowsky,</p>
<p>In den letzten Wintern gab es immer längere Wetterperioden mit extremen Minusgraden, die obdach- und wohnungslosen Menschen das Überleben, ohne lebensbedrohliche oder gesundheitliche negative Auswirkungen,&nbsp; draußen auf den Straßen unmöglich machten. Vorausschauend auf den und die kommenden Winter ist eine frühzeitige Planung und Bereitstellung von Angeboten an festen und bekannten Notschlafstellen unabdingbar.</p><ol><li>Welche Erfahrungen gibt es aus den vergangenen Wintern, die Unterbringung und Betreuung von wohnungs- und obdachlosen Menschen in Wuppertal betreffend:</li><li>Konnten Unterkunftsmöglichkeiten in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt werden?</li><li>Konnten alle Betroffenen durch die Streetworker erreicht werden?</li><li>Wie viele Betroffene haben die Angebote angenommen?Wird für die kommenden Winter der Einsatz eines ?Wärmebusses? geplant und wie wird dieser finanziert werden?</li><li>Werden auch in den kommenden Wintern adäquate Unterkunftsmöglichkeiten weiterhin zur Verfügung stehen?</li></ol><p>Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen<br />Petra Mahmoudi<br />Mitglied im Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
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                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 04 May 2013 14:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal: Auswirkungen der aufgehobenen Schulbezirksgrenzen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-wuppertal-auswirkungen-der-aufgehobenen-schulbezirksgrenzen/</link>
                        <description>Anfrage vom 24.04.2012</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>24.04.2012<br />Ausschuss für Schule und Bildung</p>
<p>Sehr geehrte Frau Warnecke,</p>
<p>durch das neue Schulgesetz in NRW wurden zum Schuljahr 2008/2009 die Grundschulbezirke aufgehoben und die Eltern können ihre Kinder auch in Schulen&nbsp; anmelden, die nicht in unmittelbarer Nähe ihres Wohnortes liegen.</p><ul><li>Wie viele Kinder wurden in den Schuljahren seit 2008/2009 außerhalb ihres ehemaligen Schulbezirks angemeldet?</li></ul><p>Vielen Dank.<br />Mit freundlichen Grüßen<br />Helin Argav<br />Mitglied im Ausschuss für Schule und Bildung</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Kinder/Jugend/Schule</category>
                            
                                <category>(alt) Anfrage</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3920</guid>
                        <pubDate>Sat, 04 May 2013 14:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal: Frauen in Aufsichtsräten, Vorständen und sonstigen Gremien - auch bei den städtischen Töchtern?</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/anfragen/detail-anfragen/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-wuppertal-frauen-in-aufsichtsraeten-vorstaenden-und-sonstigen-g/</link>
                        <description>Anfrage vom 25.04.2012</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p> 25.04.2012<br />Ausschuss für die Gleichstellung</p>
<p>Sehr geehrte Frau Güster,</p>
<p>?Seit über 60 Jahren gilt in Deutschland laut Grundgesetz, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. In der Realität ist die Gleichstellung allerdings noch lange nicht verwirklicht. Die anhaltende Benachteiligung von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen steht damit im Widerspruch zu unserem Grundgesetz und zu internationalem Recht.? (aus der ?Berliner Erklärung? 2011)</p>
<p>Aufsichtsräte von Aktiengesellschaften sollen künftig geschlechtergerecht besetzt werden. Das fordert seit langem die EU-Kommissarin Viviane Reding. Nach zahlreichen Appellen will sie die verpflichtende Quote einführen, sollten Unternehmen nicht bis zum Sommer selbst aktiv werden. Mit der Forderung nach einer verbindlichen Quote ist Frau Reding nicht allein, auch eine ExpertInnenanhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages hat diese Forderung ebenfalls mit einer breiten Mehrheit unterstützt. &nbsp; Deutschland habe &quot;erhebliche Defizite in Sachen Gleichstellung in der Privatwirtschaft&quot;, stellten die ExpertInnen fest; die ?fortdauernde Diskriminierung? schade den Unternehmen und der Wirtschaft insgesamt, Bildungsinvestitionen würden vergeudet und kreative Potenziale gingen verloren.</p>
<p>Damit diese Potenziale nicht länger vergeudet werden, haben prominente Frauen aus allen Parteien, Wirtschaft und Verbänden eine Frauenquote von 30 Prozent für Aufsichtsräte gefordert. Mit der &quot;Berliner Erklärung&quot; wollen sie die Ungerechtigkeiten und den dauernden Verstoß gegen Art. 3 Absatz 2 GG nicht länger hinnehmen. Geschlechtergerechtigkeit ist ein Gebot, das es endlich umzusetzen gilt. Deshalb haben sie sich in einem überparteilichen und gesellschaftlichen Bündnis zusammen geschlossen, um im Konsens gemeinsam der Gleichstellung zum Durchbruch zu verhelfen. Diese Erklärung haben außer Frau Ministerin von der Leyen rund 15.000 Menschen mitgezeichnet.<br />Aber nicht nur in der Privatwirtschaft gibt es erheblichen Handlungsbedarf. Auch in politischen Gremien sind Frauen noch immer unterrepräsentiert. In den deutschen Kommunalparlamenten sind nur ca. 25 % Frauen.<br />In Wuppertal sieht es nicht anders aus: Im Rat der Stadt sitzen 48 Männer und nur 23 Frauen. Daher erstaunt es nicht, dass auch in den Aufsichtsräten der städtischen Töchter der weit überwiegende Teil männlich ist.</p>
<p>Aus diesem Grund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:</p><ol><li>Inwieweit sind die Aufsichtsräte der städtischen Töchter (insbesondere die mit einer städtischen Beteiligung von über 50 %) geschlechtergerecht besetzt? Bitte nach ArbeitnehmerInnen und Anteilseignerseite differenzieren.</li><li>Anlässlich der Vorstellung des 2. Frauenförderplans für die Stadtverwaltung Wuppertal am 1. März 2007 wurde angekündigt, dass zukünftig auch eine Berichterstattung zu den Eigenbetrieben der Stadt erfolgen sollte. Wann darf mit der Vorlage des ersten Berichts gerechnet werden? Gibt es darüber hinaus Berichte über Frauenförderpläne aus anderen Gesellschaften, an denen die Stadt beteiligt ist?</li><li>Was wird von Seiten der Kommune unternommen, um das Missverhältnis von Frauen und Männern in Aufsichtsräten, Vorständen und sonstigen Gremien zu beseitigen?&nbsp; </li></ol><p>Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen<br />Ursula Albel<br />Mitglied im Ausschuss für die Gleichstellung</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>(alt) Frauen/Gender</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
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