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            <title>kommunalpolitisches forum nrw e.V.: RSS-Feed</title>
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                <copyright>kommunalpolitisches forum nrw e.V.</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 20:52:30 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 08 Oct 2026 20:52:30 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 13 Sep 2017 10:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landesregierung muss Offenen Ganztag systematisch entwickeln: Antrag der Ratsfraktion DIE LINKE vom 30. August 2017</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/landesregierung-muss-offenen-ganztag-systematisch-entwickeln-antrag-der-ratsfraktion-die-linke-vom/</link>
                        <description>Antrag an den Jugendhilfeausschuss, den Ausschuss für Schule und Bildung, den Hauptausschuss und den Rat der Stadt Wuppertal</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, </p>
<p>Sehr geehrte Frau Warnecke,  </p>
<p>im Koalitionsvertrag der Landesregierung heißt es auf&nbsp; S.13: </p>
<p><i>„Ganztagsschulen</i> </p>
<p><i>Ganztagsschulen&nbsp; leisten&nbsp; einen&nbsp; wichtigen&nbsp; Beitrag&nbsp; zur&nbsp;  Vereinbarkeit&nbsp; von&nbsp; Familie&nbsp; und Beruf. Gleichzeitig nehmen sie neben  dem Betreuungsangebot eine wichtige Rolle als zusätzliches  Bildungsangebot wahr. Dabei müssen für Eltern Wahlmöglichkeiten  gesichert sein. </i> </p>
<p><i>Wir&nbsp; werden&nbsp; die&nbsp; Offenen&nbsp; Ganztagsschulen&nbsp; ausbauen,&nbsp;  qualitativ&nbsp; stärken&nbsp; und&nbsp; flexibler gestalten. In einem ersten Schritt  werden wir mit einem Sofortprogramm neue Plätze schaffen und die  Qualität verbessern. Sollte eine Beteiligung des Bundes möglich werden,  wollen wir langfristig den Rechtsanspruch auf einen OGS-Platz  ermöglichen.“</i> </p>
<p>Dies begrüßt der Rat der Stadt Wuppertal ausdrücklich,  </p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; da quantitativ die Plätze ausgebaut werden sollen, was für berufstätige Eltern der KiTa-Betreuung enorm wichtig ist; </p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; da qualitativ der Bildungsaspekt hervorgehoben wird, den der Offene Ganztag für alle Kinder ausmacht; </p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; da die Qualität noch weiter verbessert werden soll, was  die Bildungschancen der Kinder sicherlich ausbauen wird, wie es auch die  Landesregierung anstrebt. (Vgl. Koalitionsvertrag S.11: „<i>Wir wollen soziale Nachteile im Bildungsbereich überwinden und Aufstiegschancen für alle&nbsp;eröffnen.“</i>) </p>
<p>Allerdings sieht der Rat der Stadt Wuppertal einen gewissen Widerspruch zum dann folgenden Plan der Landesregierung: </p>
<p><i>„Gemeinsam mit den Trägern werden wir ein Konzept zur  Flexibilisierung der OGS in Kombination mit anderen Betreuungsangeboten  erarbeiten, das Platz-Sharing und individuelle Abholzeiten ermöglicht.“ </i> </p>
<p>Mit dieser Idee wird dem reinen Betreuungsaspekt weit mehr Raum  eingeräumt als dem zuvor so hervorgehobenen Bildungsanspruch des Offenen  Ganztags. Dies hätte erhebliche Folgen: </p>
<p>Wenn Eltern ihre Kinder – je nach Arbeitszeit und Freizeitansprüchen  der Eltern – flexibel abholen, können die Einrichtungen kein geordnetes  Bildungsangebot für alle Kinder anbieten. Dabei geht es nicht nur um  Störungen durch das Abholen, sondern vor Allem um die gemeinsamen  Lernphasen. Auch wenn es nicht um unterrichtliches Lernen geht, so steht  in diesem Bildungskontext doch immer die Ausbildung von Fähigkeiten und  vieler Fertigkeiten im Vordergrund – und die finden zumeist mit  Partnern oder in Gruppen statt. Kinder, die früher abgeholt werden,  müssten davon ausgeschlossen werden, um nicht die Gruppe zu sprengen.  Das widerspricht aber jeder pädagogischen Vernunft. Zudem müsste das  Bildungsprogramm an wechselnde Gruppen und Kinder angepasst werden, was  dem Ziel der Weiterentwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten  widerspräche. </p>
<p>Daher legt der Rat der Stadt Wuppertal der Landesregierung nahe,  dieses Konzept noch einmal mit Fachleuten zu überdenken und dem  Bildungsauftrag des Offenen Ganztags Priorität vor dem Betreuungsaspekt  zu geben. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen </p>
<p>Dr. Dirk Krüger </p>
<p>Mitglied im Jugendhilfeausschuss </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gunhild Böth&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gerd Peter Zielezinski </p>
<p>Fraktionsvorsitzende&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fraktionsvorsitzender </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Kinder/Jugend/Schule</category>
                            
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                                <category>(alt) Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3876</guid>
                        <pubDate>Fri, 23 Jun 2017 09:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Auwälder für Artenvielfalt und Hochwasserschutz</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/auwaelder-fuer-artenvielfalt-und-hochwasserschutz/</link>
                        <description>Antrag an den Umweltausschuss am 23.06.2017</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Der Umweltausschuss möge beschließen:</span></p>
<p>Die Verwaltung wird aufgefordert im Deichvorland in Homberg und Rheinhausen kleine Auwälder aufzuforsten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Begründung:</span></p>
<p>Durch die Dynamik und Kraft des Wassers werden vielfältige Lebensbedingungen für viele verschiedene Pflanzen und Tiere geschaffen.<br />Bestehende Auwälder, auch am Rhein, zählen zu den artenreichsten Lebensgemeinschaften in Mitteleuropa. Darüber hinaus stellen Auwälder den besten Hochwasserschutz dar. Wälder im Allgemeinen haben einen enormenErholungswert. </p>
<p>In Homberg in der Auskiesung und in Rheinhausen südlich der Eisenbahnbrücke sind im Deichvorland tiefliegende Flächen, die lange Überflutungszeiten haben und somit geeignete Standorte für Auwäldchen wären. In der Nähe haben sich bereits Auwäldchen natürlich gebildet.<br />Eine Aufforstung dieser Flächen würde also nicht nur Duisburgs Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt und den Erholungswert steigern, sondern auch den Hochwasserschutz verbessern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 May 2017 13:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einrichtung von Stickstoffdioxid-Messstellen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/einrichtung-von-stickstoffdioxid-messstellen/</link>
                        <description>Antrag zur 28. Ratssitzung am 18.05.2017
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Rat der Stadt Bochum möge beschließen:</p>
<p>Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, an welchen Standorten im Bochumer StadtgebietStickstoffdioxid-Messstationen eingerichtet werden können und eine Liste mit geeignetenStandorten vorzulegen.</p>
<p>Begründung:</p>
<p>Aus einer aktuellen Veröffentlichung des NRW-Umweltministeriums geht hervor, dass an der einzigen Stickstoffdioxid-Messstelle auf Bochumer Stadtgebiet im Jahr 2016 ein jährlicher Mittelwert von 51 μg NO2/m³ ermittelt wurde. In den Monaten September und Dezember wurden sogar Monatsmittelwerte von über 60 μq/m³ ermittelt.<br />Der gültige Grenzwertfür Stickstoffdioxid liegt bei 40 μg/m³. Der an der Herner Straße ermittelte Mittelwert gehört zu den höchsten zehn Prozent der gemessenen Werte in NRW.</p>
<p>Laut der Europäischen Umweltagentur waren im Jahr 2012 ca. 10.000 vorzeitige Todesfälle in Deutschland auf die Aussetzung gegenüber Stickstoffdioxid zurückzuführen.</p>
<p>Die in Bochum ermittelte Belastung zeigt einen starken Handlungsbedarf auf. Um ein genaueres Bild der NO2-Belastung im Bochumer Stadtgebiet zu erhalten, sollen wie zum Beispiel in Wuppertal weitere Messstellen eingerichtet werden. Durch die bessere Datenlage kann die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Senkung der Belastung überprüft werden. Die vom LANUV und auch in Wuppertal eingesetzten NO2-Passivsammler zur NO2-Ermittlung benötigen keinen größeren Installationsaufwand. Die Plastikdosen mit den Messröhrchen können unkompliziert zum Beispiel an Laternen oder Straßenschildern angebracht werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Umwelt/Energie</category>
                            
                                <category>(alt) Anträge</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Kinderbetreuung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 12:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion Gladbeck: Einführung einer Obergrenze für die Grundsteuer B</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-gladbeck-einfuehrung-einer-obergrenze-fuer-die-grundsteuer-b/</link>
                        <description>DIE LINKE. Fraktion Gladbeck: Antrag vom 23. November 2016
Beschlussvorschlag: 
Der Rat der Stadt Gladbeck beschließt die Grundsteuer B bei 750 Hebepunkten zu deckeln.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Begründung: </span></p>
<p>Grundsteuer-B-pflichtig ist das Eigentum an bebauten und bebaubaren Grundstücken (inkl. Gebäuden und Wohnungen), die nicht land- oder forstwirtschaftlich genutzt werden. Aus Sicht der Städte und Gemeinden ist die Grundsteuer B eine bedeutende Einnahmequelle. Aus dem Blickwinkel der steuerpflichtigen Bürger heraus handelt es sich demgegenüber um eine finanzielle Belastung. Faktisch zahlen nicht nur Eigentümer die Grundsteuer B. Über die Einrechnung in die Mietpreise sind die Mieter von der Grundsteuer B gleichermaßen betroffen. Die Grenze des Zumutbaren für die Gladbecker Bürger ist mit der letzten Erhöhung auf 690 Hebepunkte schon längst erreicht. Um eine weitere explosionsartige Erhöhung der Grundsteuer B zu vermeiden sollte eine Obergrenze eingeführt werden. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Finanzen</category>
                            
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                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 12:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Hochwasser - Einberufung einer Hochwasserkonferenz</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-hochwasser-einberufung-einer-hochwasserkonferenz/</link>
                        <description>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel bittet den Kreistag zu beschließen, dass die Kreisverwaltung unverzüglich eine Hochwasserkonferenz für den ganzen Kreis Wesel einberuft um ein kreisweites Konzept zu entwickeln, das auf Grundlage einer wasserwirtschaftlichen Risikoanalyse geeignete kreisweite Maßnahmen zur Beherrschung des Hochwasserrisikos beinhaltet.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser Konferenz sollten Vertreter*innen</p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">•&nbsp; aller Kreiskommunen</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">•&nbsp; der Linksniederrheinischen Entwässerungsgesellschaft</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">•&nbsp; des Lippeverbandes</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">•&nbsp; der Deichverbände</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">•&nbsp; der Emschergenossenschaft</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">•&nbsp; der Isselverbände</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">•&nbsp; der angrenzenden Kreise</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">eingeladen werden.</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">&nbsp;</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:6.0pt"><b><span style="font-family: &quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Begründung:</span></b></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">In den Monaten Mai und Juni 2016 waren viele Städte und Gemeinden des Kreises Wesel von mehreren Starkregenereignissen betroffen. Straßenzüge, Kreuzungen, Felder standen tage-, teilweise wochenlang unter Wasser; die Keller vieler Bürgerinnen und Bürger liefen voll. Dies hat gezeigt: Die Hochwasserschutzkonzepte aus der Vergangenheit reichen nicht aus.</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Dass sich derartig katastrophenähnliche Wetterlagen wiederholen, kann nicht ausgeschlossen werden. Im Zuge des fortschreitenden Klimawandels ist geradezu mit Starkregen- sowie weiteren belastenden Witterungsereignissen zu rechnen. Daher wurde in den letzten Monaten in den besonders betroffenen Kommunen fieberhaft über Schutzkonzepte diskutiert; eine konkrete Maßnahme für Marienthal wurde bereits beschlossen; Konzepte bzgl. der Issel zwischen Raesfeld und Isselburg und ein Konzept der Nachbarkommunen Isselburg und Anholt sind in Arbeit. </span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Insellösungen, die insbesondere nur die Isselkommunen betreffen, und/oder anderweitige isolierte Vorhaben reichen jedoch nicht aus. Wasser hält sich nicht an Gemeindegrenzen. Auch die Anwohner*innen an anderen Wasserläufen wie z.B. Rhein, Lippe, Emscher, Moersbach, Niers, Rotbach, Fossa, Königsbach und Mumbecker Bach könnten bei Starkregenereignissen betroffen sein.</span></p>
<p class="Datumzeile" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Der Kreis Wesel benötigt ein abgestimmtes und nachhaltiges Gemeindegrenzen übergreifendes Schutzkonzept, das die Belange aller Gemeinden berücksichtigt. Umfangreiche Vorsorge- und Sicherungsmaßnahmen sind notwendig, die die Problematiken des Kiesabbaus, des Steinkohlebergbaus und des Salzbergbaus berücksichtigen. Auch die Grundwassersituation und deren Auswirkung ist in allen Gemeinden einzubeziehen. Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel lassen sich durch Modellierungen verschiedenster Klimasituationen genauer untersuchen. Die Möglichkeit der Ausweisung ökologischer Retentionsflächen ist festzustellen.<br /></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Umwelt/Energie</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 15:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fraktion DIE LINKE. im Kreistag Lippe: Einsatzverbot von Pestiziden, Herbiziden bzw. aller Substanzen, die Glyphosat enthalten, zur Bekämpfung sogenannter „Unkräuter“ im Kreis Lippe auf kreiseigenen und vom Kreis genutzten Flächen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/fraktion-die-linke-im-kreistag-lippe-einsatzverbot-von-pestiziden-herbiziden-bzw-aller-substanze/</link>
                        <description>Beschlussvorschlag:

Der Kreistag beauftragt den Landrat sicherzustellen, dass in Zukunft genauso wie zurzeit keine Pestizide, Herbizide bzw. Substanzen, die Glyphosat enthalten, zur Bekämpfung von sogenannten „Unkräutern“ im Kreis Lippe auf kreiseigenen und vom Kreis genutzten Flächen eingesetzt werden.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Sachdarstellung: </b><br />&nbsp;<br />Das Verbot des  Pflanzenschutzmittelwirkstoffs Glyphosat hängt weiter in der Luft. Im  ständigen EU-Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Nahrungs- und Futtermittel  (PAFF) ist es auch Ende Mai dieses Jahres nicht zu einer Abstimmung über  die weitere Zulassung von Glyphosat gekommen. <br />&nbsp;<br />Unabhängig von  der Entscheidung in Brüssel sind Sofortmaßnahmen zur Risikoreduzierung  längst überfällig. Dazu gehört die Verhinderung des Eintrags in die  Lebensmittelkette, zum Beispiel durch ein konsequentes Verbot der  Vorerntebehandlung oder unnötiger Anwendungen auf privaten oder  kommunalen Flächen. <br />&nbsp;<br />Experten der Weltgesundheitsorganisation  (WHO) stufen Glyphosat in die Kategorie „wahrscheinlich krebserzeugend  bei Menschen“ ein. Das ist die zweithöchste Stufe der WHO Kategorien. <br /><br />In  Deutschland werden ca. 40 Prozent der Äcker mit Glyphosat behandelt. In  Kleingartenvereinen wird es für die Beete genutzt und von vielen  Kommunen immer noch an Straßenrändern, zum Besprühen der Grünanlagen in  Parks und auf öffentlichen Spielplätzen. Aus diesem Grund kann ein  Verbot nicht schnell genug kommen, schon um der Sorgfaltsplicht Genüge  zu tun, und die Bevölkerung nicht weiter zu gefährden. <br />&nbsp;<br />Von  daher begrüßt die Fraktion DIE LINKE., dass der Kreis Lippe dieses  Gefährdungspotenzial schon lange erkannt hat und auf sämtlichen  kreiseigenen Flächen auf Glyphosat und andere gefährliche Herbizide  verzichtet. Die Beschlussfassung zu diesem Antrag soll sicherstellen,  dass dies auch in Zukunft so bleibt. Der Kreis Lippe soll sich damit zum  Ziel erklären, eine zukünftige Verwendung dieser Substanzen  auszuschließen, und sich für ein endgültiges Verbot von Glyphosat  aussprechen. <br />&nbsp;<br />Darüber hinaus nimmt der Kreis Lippe an dieser  Stelle eine Vorbildfunktion gegenüber Gärtnereien und Landwirtschaft,  aber auch für viele Privatleute ein: <br />&nbsp;<br />Der Kreis Lippe macht mit  diesem Beschluss zugleich aktiv auf die schädlichen Folgen der  Verwendung von Pestiziden, Herbiziden und speziell von Glyphosat  aufmerksam. Allen Menschen in Lippe, die ihre Nutzflächen noch immer mit  Herbiziden/Glyphosat behandeln, kann ein solcher Beschluss des  Kreistages und eine Verbreitung dieses Beschlusses als Denkanstoß und  Appell dienen. <br />&nbsp;<br />Darum ist eine gründliche und ideologiefreie  Beratung und Beschlussfassung des Kreistages notwendig. Die Fraktion DIE  LINKE. bittet im Interesse unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger um die  Zustimmung des Kreistags zu diesem Antrag. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Umwelt/Energie</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3871</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 12:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Hochwasser - Lehren aus den Unwettern Anfang Juni 2016</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-hochwasser-lehren-aus-den-unwettern-anfang-juni-2016/</link>
                        <description>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel bittet den Kreistag, folgende Beschlüsse zu fassen:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<ol><li><p>Die Kreisverwaltung wird beauftragt, die Erfahrungsberichte der betroffenen Deichverbände, Kommunen, Verwaltungsstellen, Feuerwehren usw. nach den Starkregenereignissen von Anfang Juni 2016zusammenzutragen und auszuwerten.</p><p></p></li><li><p>Die Kreisverwaltung wird beauftragt,unter Beteiligung von Betroffenen und Bürgerinitiativen zu prüfen, ob die bestehenden Maßnahmen sich bewährt haben und welche Maßnahmen (insbesondere im Hinblick auf durch Starkregen hervorgerufene Hochwasser im Unterschied zu gewässerbedingten Hochwassern) sinnvoller Weise zusätzlich ergriffen werden können.</p><p></p></li><li><p>Um kreisweit koordinierte Anwendung der Ergebnisse zu ermöglichen wird der Kreis beauftragt, eine Runde analog zum „Runden Tisch Hochwasser“ anzuregen oder den Runden Tisch Hochwasser zu diesem Zweck einzuberufen.</p></li></ol><p><span style="font-weight: bold;">Begründung:</span></p>
<p>Durch die Starkregenereignisse vom Anfang Juni wurden die Hochwasserschutzmaßnamen im Kreis Wesel auf eine harte Belastungsprobe gestellt. Dabei hat vieles funktioniert. Es wurden aber auch Anzeichen für Verbesserungsbedarf gemeldet. Hier soll einmal Bilanz gezogen werden.Insbesondere die Art des Hochwassers, das durch örtlichen Starkregen statt durch Überlastung eines größeren Einzugsgebietes der örtlichen Gewässer verursacht war, unterscheidet sich nach unserer Kenntnis invielen Punkten von den der Planung zugrundeliegenden Szenarien. Auf Grund des Klimawandels werden solche Starkregenereignisse in Zukunft zunehmend erwartet. Da der Runde Tisch Hochwasser bislang auf gewässerbedingte Hochwasser ausgerichtet war, wollen wir die Entscheidung, ob diese, oder eine neu zusammengesetzt einberufene Runde sinnvoller ist, nicht vorwegnehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Umwelt/Energie</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-3870</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 May 2016 15:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Rhein-Erft: Ergänzungsantrag Tariftreue- und Vergabegesetz</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-rhein-erft-ergaenzungsantrag-tariftreue-und-vergabegesetz/</link>
                        <description>Änderung-/Ergänzungsantrag zur Drucksache 97/2016</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b></b></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der vorliegende Beschlussvorschlag wird wie folgt ergänzt:</span> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Verwaltung wird beauftragt, nach sechs Monaten nach Erteilung des Auftrags sowie dann jährlich Nachweise gemäß §11 Abs. 1 TVgG NRW sowie die Aufzeichnungen nach § 17 Abs. 1 MiLoG bei der Engler Transfer GmbH anzufordern und zu überprüfen und dem Kreisausschuss auf der nachfolgenden Sitzung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Arbeit/Wirtschaft</category>
                            
                                <category>(alt) Verwaltung</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3869</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 Feb 2016 12:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Antrag Sachstand Betuwe</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-antrag-sachstand-betuwe/</link>
                        <description>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Antrag vom 29. Februar 2016</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel bittet um einen Sachstandsbericht zur Betuwe zur Sitzung des Kreistages am 17.März 2016. Dazu bittet die Fraktion um einen Bericht des Landrates und die Bereitstellung von aktuellen Informationen mit den Sitzungsunterlagen.</p>
<p>Begründung:</p>
<p>In der Sitzung des Kreistages vom 26. Juni 2015 wurden umfangreiche Beschlüsse zum Thema Betuwe gefasst. Eine Information an die Fraktionen über den Stand der Umsetzung steht trotz schriftlicher Anfrage bis heute aus. Gerade gehen die Verhandlungen in eine kritische Phase, da sich laut Presseberichten von Seiten von Bund und Bahn Potential für Bewegung andeutet. Ein Bericht ist daher dringend überfällig.</p><div class="table-responsive"><table style="border-collapse:collapse;mso-yfti-tbllook:1184;mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr></tbody></table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Anträge</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>(alt) Stadtentwicklung/Verkehr</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3868</guid>
                        <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 12:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Hamm: Antrag Ringbuslinie</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-hamm-antrag-ringbuslinie/</link>
                        <description>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Hamm: Antrag vom 25. Februar 2016</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;"></span></p>
<p>nach nur einem Jahr soll die sogenannte Ringbuslinie (15) auf Grund der zu geringen Fahrgastzahlen eingestellt werden. Gleichzeitig beabsichtigen die Stadtwerke nun neue Linienführungen und Buslinien perspektivisch umzusetzen. </p>
<p>Der Rat der Stadt Hamm möge daher den folgenden Beschluss fassen: </p>
<p>Die „Ringbuslinie“ 15 wird zeitlich unbefristet weitergeführt, die Fahrzeiten werden so erweitert, dass auch Schüler*innen den Bus nutzen können. Da die aktuelle Linienführung keine Ringbuslinie beinhaltet, sondern lediglich als Fragment existiert, wird zudem die Buslinie 15 wird zu einer echten „Ringbuslinie“ erweitert, d. h. alle Stadtteile werden einbezogen. Die Planung neuer Buslinien bleibt davon unberührt. </p>
<p>Begründung: </p>
<p>Der ÖPNV ist darauf angelegt Mobilität für alle Bürger*innen sicherzustellen und zwar in allen Stadtteilen. Keine Linienführung muss dabei wirtschaftlich sein, das war der ÖPNV auch in der Vergangenheit nicht. Es darf keineswegs eine Festlegung der Fahrgastzahlen geben, zu prüfen ist allenfalls ob kleinere Busse eingesetzt werden. Die Notwendigkeit und die Beibehaltung der „Ringbuslinie“ wird unter anderem auch durch eine aktuelle online Petition unterstrichen. </p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;"></span></p><div class="table-responsive"><table style="border-collapse:collapse;mso-yfti-tbllook:1184;mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr></tbody></table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Stadtentwicklung/Verkehr</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3867</guid>
                        <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 12:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Hamm: Antrag Sozialticket</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-hamm-antrag-sozialticket/</link>
                        <description>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Hamm: Antrag vom 10. Februar 2016</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;"></span></p>
<p>nach nur einem Jahr soll die sogenannte Ringbuslinie (15) auf Grund der zu geringen Fahrgastzahlen eingestellt werden. Gleichzeitig beabsichtigen die Stadtwerke nun neue Linienführungen und Buslinien perspektivisch umzusetzen. </p>
<p>Der Rat der Stadt Hamm möge daher den folgenden Beschluss fassen: </p>
<p>Die „Ringbuslinie“ 15 wird zeitlich unbefristet weitergeführt, die Fahrzeiten werden so erweitert, dass auch Schüler*innen den Bus nutzen können. Da die aktuelle Linienführung keine Ringbuslinie beinhaltet, sondern lediglich als Fragment existiert, wird zudem die Buslinie 15 wird zu einer echten „Ringbuslinie“ erweitert, d. h. alle Stadtteile werden einbezogen. Die Planung neuer Buslinien bleibt davon unberührt. </p>
<p>Begründung: </p>
<p>Der ÖPNV ist darauf angelegt Mobilität für alle Bürger*innen sicherzustellen und zwar in allen Stadtteilen. Keine Linienführung muss dabei wirtschaftlich sein, das war der ÖPNV auch in der Vergangenheit nicht. Es darf keineswegs eine Festlegung der Fahrgastzahlen geben, zu prüfen ist allenfalls ob kleinere Busse eingesetzt werden. Die Notwendigkeit und die Beibehaltung der „Ringbuslinie“ wird unter anderem auch durch eine aktuelle online Petition unterstrichen. </p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;"></span></p><div class="table-responsive"><table style="border-collapse:collapse;mso-yfti-tbllook:1184;mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr></tbody></table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Finanzen</category>
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3866</guid>
                        <pubDate>Tue, 12 Jan 2016 12:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Essen: Städtekoalition gegen Rassismus</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-essen-staedtekoalition-gegen-rassismus/</link>
                        <description>Beschlussvorschlag:
Die Stadt Essen tritt der „Städtekoalition gegen Rassismus“ der UNESCO bei</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Begründung:</span></p>
<p>Die europäische „Städtekoalition gegen Rassismus&nbsp;der UNESCO“ gründete sich im Jahr 2004. Mit dem Konzept soll Diskriminierung&nbsp;vor Ort präventiv bekämpft werden.&nbsp;Die UNESCO&nbsp;kooperiert heute mit regionalen Städtekoalitionen in sechs Weltregionen, um geeignete, lokal angepasste&nbsp;Strategien zur Bekämpfung von Rassismus zu entwickeln. Beigetreten sind z.B. Berlin, Hannover, München, Köln und viele weitere Städte. Durch den Beitritt zur Koalition verpflichten sich die Städte zur Umsetzung eines Maßnahmenkatalogs, der auf dem gemeinsamen Aktionsplan mit zehn Punkten basiert.</p>
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                                <category>(alt) Demokratie/Rechtsstaat</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>(alt) Migration</category>
                            
                                <category>(alt) Internationales</category>
                            
                                <category>Kinderbetreuung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3865</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Nov 2015 12:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Linksfraktion Köln, Piraten: Resolution zu einer Transparenzregelung</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/linksfraktion-koeln-piraten-resolution-zu-einer-transparenzregelung/</link>
                        <description>Gemeinsamer Antrag der Fraktion DIE LINKE. und der Piraten</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">die Antragsteller bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Rates zu setzen </p>
<p class="bodytext">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Rat der Stadt Köln bittet die  Landesregierung, ein Gesetz auf den Weg zu bringen, das den Bürgerinnen  und Bürgern den freien Zugang zu allen wichtigen Informationen aus  Ämtern und Behörden ermöglicht. Helfen soll dabei ein zentrales  Informationsregister. Grundlage dafür wäre ein neues Transparenzgesetz. </p>
<p class="bodytext">Als Basis für ein solches Transparenzgesetz kann der Gesetzesentwurf (<a href="http://www.nrw-blickt-durch.de/der-gesetzentwurf/" target="_blank">http://www.nrw-blickt-durch.de/der-gesetzentwurf/</a>)  des Bündnisses „NRW blickt durch“ ̶ bestehend aus dem Bund der  Steuerzahler NRW e.V., Mehr Demokratie e.V., NABU Nordrhein-Westfalen  und Transparency International Deutschland e.V. - herangezogen werden.</p>
<p class="bodytext">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen,  inwieweit die „Satzungsempfehlung für Transparenz und  Informationsfreiheit in den Kommunen von Nordrhein-Westfalen“ des  Bündnisses „NRW blickt durch“ in Köln übernommen werden kann. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.nrw-blickt-durch.de/fa/pdf/transparenz_satzung_nrw.pdf" target="_blank">http://www.nrw-blickt-durch.de/fa/pdf/transparenz_satzung_nrw.pdf</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Begründung:</p>
<p class="bodytext">Daten und Dokumente der Verwaltung für jede und  jeden einfach zugänglich und nutzbar zu machen ist unverzichtbarer  Bestandteil einer modernen Demokratie. Ein ungehinderter Zugang zu  Informationen fördert nicht nur die demokratische Meinungs- und  Willensbildung, sondern ermöglicht erst die Kontrolle des staatlichen  Handelns. </p>
<p class="bodytext">In Nordrhein-Westfalen existiert ein  Informationsfreiheitsgesetz, das Bürgerinnen und Bürgern das Recht auf  Einsichtnahme in Akten – zum Teil gegen Gebühren – einräumt. In einigen  anderen Bundesländern werden hingegen alle wichtigen Informationen  proaktiv im Internet veröffentlicht. </p>
<p class="bodytext">In den letzten Jahren fand auf vielen Ebenen ein  Paradigmenwechsel statt: weg von einer Holschuld der Bürgerinnen und  Bürger hin zu einer Bringschuld des Staates. Im rot-grünen  Koalitionsvertrag für NRW wird die Weiterentwicklung des  Informationsfreiheitsgesetzes hin zu einem Transparenzgesetz  angekündigt. Die Koalitionäre bekennen sich in ihrem Vertrag  ausdrücklich dazu, Veröffentlichungspflichten der öffentlichen Stellen  deutlich auszuweiten. Deshalb hat die Landesregierung im Rahmen ihrer  Open.NRW-Strategie mit <a href="https://open.nrw/de" target="_blank">https://open.nrw/de</a>  ein Datenportal geschaffen. Dieses steht aber insgesamt in keinem  unmittelbaren Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des  Informationsfreiheitsgesetzes NRW hin zu einem Transparenzgesetz. Das  Portal ist zurzeit nur ein freiwilliges Angebot der Landesregierung,  noch fehlt es hier an Verbindlichkeit. NRW braucht ein  Transparenzgesetz, damit die in Verwaltungen vorliegenden Daten,  Dokumente und Informationen möglichst einfach zugänglich und nutzbar  gemacht werden, und zwar maschinenlesbar in offenen Formaten und unter  freien Lizenzen.</p>
<p class="bodytext">Als sehr gute Vorlage für ein NRW-Transparenzgesetz  bietet sich der Gesetzentwurf des Bündnisses „NRW blickt durch“ an.  Dieses Bündnis hat auf Grundlage des eigenen Gesetzentwurfs eine  Transparenzsatzung für die Kommunen in NRW entwickelt. Denn neben der  Landesebene können auch die Kommunen einen Beitrag für mehr Transparenz  leisten.</p>
<p class="bodytext">In Köln werden schon viele Daten, Dokumente und  Informationen proaktiv angeboten, aber eine Transparenzsatzung, wie sie  „NRW blickt durch“ vorschlägt, schafft eine Grundlage dafür, dass die  Informationslast umgekehrt wird. Die Transparenzsatzung garantiert, dass  Informationen von Amts wegen zugänglich gemacht werden. Köln würde sich  verpflichten, Gutachten, Statistiken, Verwaltungsvorschriften,  öffentliche Pläne, Geodaten und weitere Informationen in ein öffentlich  einsehbares, zentrales und kostenloses Informationsregister  einzupflegen. Inwieweit die Transparenzsatzung des Bündnisses in Köln  umgesetzt werden kann, soll die Verwaltung prüfen. </p><div class="table-responsive"><table style="border-collapse:collapse;mso-yfti-tbllook:1184;mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr></tbody></table></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Demokratie/Rechtsstaat</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3864</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 12:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Essen: Perspektiven für Bürgerämter </title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-essen-perspektiven-fuer-buergeraemter/</link>
                        <description>die Fraktion DIE LINKE beantragt, der Rat der Stadt Essen beschließt:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Beschlussvorschlag:</span></p><ol><li><span style="font-weight: bold;">Die Verwaltung wird aufgefordert, die am 05.10.2014 geschlossenen Bürgerämter wieder zum 01.01.2016 zu öffnen. </span></li><li><span style="font-weight: bold;">Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zu erarbeiten, mit dem sichergestellt wird, dass künftig für Sonderaufgaben wie die Registrierung von Flüchtlingen kein Personal aus Bereichen abgezogen wird, die Dienstleistungen für Bürger/innen erbringen. </span></li></ol><p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:12.0pt;mso-pagination:widow-orphan"><span style="color:black"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Begründung:</span></p>
<p>Die Bürgerämter in in Rüttenscheid, Frohnhausen, Altenessen, Stoppenberg, Kupferdreh und Kettwig sind überraschend und ohne Rücksprache mit den Bezirksvertretungen zum 05.10.2015 geschlossen worden, weil das Personal zur Registrierung von Flüchtlingen benötigt wird. Das hat zu Unmut in der Bevölkerung geführt und kann zu einer schwindenden Akzeptanz der Flüchtlinge beitragen.</p>
<p>Auch deshalb sollten die Bürgerämter wieder zum Jahresbeginn geöffnet werden und die Verwaltung darlegen, wie sie zukünftig ihre Aufgaben wahrnehmen kann, ohne dass der Service eingeschränkt wird und die Bürgernähe verloren geht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;line-height:12.0pt;mso-pagination: widow-orphan">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Demokratie/Rechtsstaat</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>(alt) Migration</category>
                            
                                <category>(alt) Internationales</category>
                            
                                <category>Kinderbetreuung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 Oct 2015 12:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Essen: Anerkennung von Dienstzeiten für Altersversorgung bei Wahlbeamten</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-essen-anerkennung-von-dienstzeiten-fuer-altersversorgung-bei-wa/</link>
                        <description>die Fraktion DIE LINKE beantragt, der Rat der Stadt Essen beschliesst: </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Beschlussvorschlag:</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Verwaltung soll prüfen, wie die Entscheidungsbefugnis über die Anerkennung von Dienstzeiten der Wahlbeamten transparent gestaltet werden kann und darstellen was notwendig ist, um sie wieder in die Hände der Politik zu legen.</span></p>
<p>Begründung erfolgt mündlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Finanzen</category>
                            
                                <category>(alt) Verwaltung</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>Kinderbetreuung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 12:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gewährung einer freiwilligen Weihnachtsbeihilfe</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/gewaehrung-einer-freiwilligen-weihnachtsbeihilfe/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-img-videos"></div><div class="news-single-text"><p class="bodytext">Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,</p>
<p class="bodytext">der Rat möge den Beschluss fassen, den Beziehern  von Grundsicherung / Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII,  Empfängern von Sozialgeld nach dem SGB II und den Heimbewohner*innen,  die Taschengeld nach dem SGB erhalten, eine Weihnachtsbeihilfe in Höhe  von 100 Euro für Alleinstehende und 50 Euro für jede weitere Person der  Bedarfsgemeinschaft auszuzahlen. </p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Begründung:</span><br />Mündlich </p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anträge</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-3862</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 12:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Moratorium für Jobcenter-Sanktionen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/moratorium-fuer-jobcenter-sanktionen/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,</p>
<p>der Rat der Stadt Hamm möge nachstehend aufgeführte Beschlüsse fassen:</p><ol><li>Das Jobcenter der Stadt Hamm wird aufgefordert, bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes und in Anbetracht der derzeitigen, nicht gegebenen Verfassungsmäßigkeit alle aktuellen Sanktionen auszusetzen.</li><li>Das Jobcenter wird aufgefordert, bis zur Entscheidung<br />des Bundesverfassungsgerichtes keine neuen Sanktionen zu verhängen.</li><li>Alle vorhandenen Ermessensspielräume sollen zur Umsetzung der Punkte 1. und 2. genutzt und gleichzeitig die dadurch frei werdenden personellen Kapazitäten zur Verstärkung von Vermittlungsbemühungen benutzt werden.</li></ol><p>&nbsp;</p>
<p><b>Begründung:</b><br /> </p>
<p>Das Sozialgericht Gotha (15. Kammer) hat in einem Urteil (Az: S 15 AS 5157/14) der Klage eines Hartz IV-Betroffenen stattgegeben und die Sanktionen im Hartz IV System für verfassungswidrig erklärt. Die Klage ist nunmehr an das Bundesverfassungsgericht geleitet worden. </p>
<p><br />Die Richter bezweifeln, dass die Sanktionen mit der im Artikel 1 festgeschriebenen Unantastbarkeit der Menschenwürde und der im Artikel 20 festgeschriebenen Sozialstaatlichkeit der Bundesrepublik vereinbar sind. Denn aus diesen Artikeln ergebe sich ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums, das bei einer Kürzung oder kompletten Streichung des Arbeitslosengeldes II gefährdet sei. Außerdem stünden die Sanktionen im Widerspruch zu den Artikeln 2 und 12 des Grundgesetzes. </p>
<p>Mit diesem Urteil wird somit die berechtigte Frage aufgeworfen, ob dieSanktionsmöglichkeiten der Jobcenter überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar sind.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anträge</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2015 12:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Antrag Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-kreistag-wesel-antrag-schwangerschaftskonfliktberatungsstellen/</link>
                        <description>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel: Antrag vom 16. September 2015</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel bittet den Kreistag, zu beschließen:<br /><br />Die Gleichbehandlung aller Träger der Schwangerschaftskonfliktberatungwird umgesetzt. Die Sachkostenförderung wird auf Antrag allen Trägern nach gleichen Bemessungskriterien gewährt.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Begründung:</span><br /><br />Die Schwangerschaftskonfliktberatungsstellenleisten für den Kreis Wesel eine wertvolle und unverzichtbare Arbeit.<br />Der Kreis sollte allen Trägern gleichermaßen jede notwendige finanzielle Unterstützung bieten. <br />Insbesondere ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz ist schwer zu rechtfertigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Anträge</category>
                            
                                <category>(alt) Frauen/Gender</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 12:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Essen: Perspektiven der Integration von Flüchtlingen und Arbeitsmigranten in Essen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/die-linke-fraktion-im-rat-der-stadt-essen-perspektiven-der-integration-von-fluechtlingen-und-arbeit/</link>
                        <description>die Fraktion DIE LINKE. beantragt, der Rat möge beschließen:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Beschlussvorschlag:<br /></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Die Verwaltung wird beauftragt, das Strategiekonzept „Interkulturelle Orientierung der Stadt Essen“ vor dem Hintergrund steigender Flüchtlingszahlen fortzuschreiben, den neuen Herausforderungen anzupassen und den zuständigen Ausschüssen und dem Rat der Stadt Essen zur Beschlussfassung vorzulegen. </span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Zur Vorbereitung der Fortschreibung organisiert die Verwaltung einen Essener Flüchtlingsgipfel, der eine Bestandaufnahme der Situation und Probleme der Flüchtlingsintegration vornimmt und Lösungsansätze für folgende Arbeitsfelder erarbeitet:­­ </span></p><ul><li><span style="font-weight: bold;">Dauerhafte Unterbringung der Flüchtlinge, Ablösung der Zeltstädte und Behelfseinrichtungen, Wohnungsbau- und Unterbringung;</span></li><li><span style="font-weight: bold;">Kinder- und Jugendarbeit, Integration in Kitas und Schulen; - Sprachförderung, Teilhabe an Sport und Kultur; - Qualifizierung, Anerkennung Abschlüsse, Integration in den Arbeitsmarkt;</span></li><li><span style="font-weight: bold;">Personelle Anforderungen in Verwaltung und Träger der sozialen Arbeit; Einbeziehung der ehrenamtlichen Strukturen</span></li><li><span style="font-weight: bold;">Finanzierung der Integrationsmassnahmen</span></li></ul><p><span style="font-weight: bold;">An dem Flüchtlingsgipfel werden beteiligt Wohlfahrtsverbände und EHC, Pro Asyl und der Runde Tisch, Gesundheitsamt, Bundesagentur für Arbeit, Job-Center, Vertreter für die Bereiche Jugendarbeit, Schulen, Sprachförderung, Sport, Kultur, Wirtschaft, Gewerkschaften, Migrantenvereine, Immobiliengesellschaften, Haus und Grund, Mietervereine, die Ratsfraktionen, u.a. sowie die zuständigen Verwaltungen der Stadt Essen.</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Begründung:</span></p>
<p>Die wachsende Zahl von Flüchtlingen stellt Stadt und Stadtgesellschaft vor neue und gewaltige Herausforderungen. Diese erfordern nicht nur kurzfristige Lösungen in der Unterbringung, sondern eine qualitative Überarbeitung und strategische Neuausrichtung der bisherigen Konzepte hinsichtlich der oben aufgeführten Arbeitsgebiete. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Arbeit/Wirtschaft</category>
                            
                                <category>(alt) Finanzen</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>(alt) Migration</category>
                            
                                <category>(alt) Internationales</category>
                            
                                <category>Kommunalfinanzen</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3858</guid>
                        <pubDate>Sat, 05 Sep 2015 15:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Musterantrag - Gesundheitskarte für Flüchtlinge</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/antraege/detail-antraege/news/musterantrag-gesundheitskarte-fuer-fluechtlinge/</link>
                        <description>Basierend auf den Antrag der Linksfraktion Velbert zur Einführung der Gesundheitskarte für Flüchtlinge, hat der Landesverband der LINKEN NRW einen Musterantrag entwickelt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Gesundheitskarte für Flüchtlinge</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height: 150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sehr geehrte Damen und Herren,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">DIE LINKE<i>.</i> Fraktion <span style="background:yellow;mso-highlight:yellow">Musterstadt</span> bittet Integrationsrat und Sozialausschuss, zu empfehlen, und den Rat, zu beschließen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&nbsp;</span></p><ol style="margin-top:0cm" start="1" type="1"><li class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Stadt Musterstadt erklärt gegenüber      dem Landesministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter den      Beitritt zu der Vereinbarung für eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge. </span></li><li class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Umsetzung der Vereinbarung wird      unverzüglich in die Wege geleitet.</span></li></ol><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Begründung:</span></b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der reguläre Zugang zum Gesundheitssystem für Flüchtlinge ist ethisch und kostentechnisch günstiger. Flüchtlinge mit Schmerzen und anderen akuten Beschwerden müssen nicht mehr zuerst Anträge bei der Stadt stellen, was beide Seiten entlastet. Die Gesundheitskarte ermöglicht einen weitgehend diskriminierungsfreien Zugang zum Gesundheitssystem und damit auch zu präventiven Behandlungen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das Land NRW hat Ende August die landesweite Einführung einer Gesundheitskarte als eine Option beschlossen, der Kommunen einfach beitreten können. Ein knappes Dutzend Kommunen haben bereits den Beitritt erklärt.</span></p>
<p>Der komplette Antrag kann unten heruntergeladen werden!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Musterantrag</category>
                            
                                <category>(alt) Antrag</category>
                            
                                <category>(alt) Migration</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
            
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