<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>kommunalpolitisches forum nrw e.V.: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.kopofo-nrw.de/</link>
            <description></description>
            <language>de_DE</language>
            
                <copyright>kommunalpolitisches forum nrw e.V.</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 14:04:01 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2026 14:04:01 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.kopofo-nrw.de/nc/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4079</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2017 11:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE im Rat kritisiert die Abschaffung des Sozialtickets</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/die-linke-im-rat-kritisiert-die-abschaffung-des-sozialtickets-1/</link>
                        <description>Anlässlich der Ankündigung der Landesregierung, das Sozialticket in NRW schrittweise bis 2020 abzuschaffen erklärt Susanne Herhaus, sozialpolitische Sprecherin der Ratsfraktion DIE LINKE: „Auch Menschen mit wenig Geld haben das Recht auf Mobilität. Auch sie müssen zum Arzt, zum Einkaufen, zur Arbeitsplatzsuche, die Kinder in die Kita bringen oder Freunde und Verwandte besuchen. Die geplante Abschaffung </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Anlässlich der Ankündigung der Landesregierung, das Sozialticket in NRW schrittweise bis 2020 abzuschaffen erklärt Susanne Herhaus, sozialpolitische Sprecherin der Ratsfraktion DIE LINKE: „Auch Menschen mit wenig Geld haben das Recht auf Mobilität. Auch sie müssen zum Arzt, zum Einkaufen, zur Arbeitsplatzsuche, die Kinder in die Kita bringen oder Freunde und Verwandte besuchen. Die geplante Abschaffung des Sozialtickets ist nichts anderes als der Versuch die Steuergeschenke der Bundesebene für die Reichen im Landeshaushalt gegen zu finanzieren.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Sicherlich hat das Sozialticket in NRW Schwächen. Der Preis von 37,80 Euro ist immer noch deutlich über dem für Mobilität vorgesehen Satz von 26,44 Euro. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Es ist Zeit für neue sozial gerechte Mobilitätskonzepte, wie etwa einen solidarisch finanzierten fahrscheinlosen ÖPNV. Das wäre sozial gerecht und entlaste die Umwelt“, ergänzt Herhaus.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4078</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 11:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>OB Reker bietet Teile der Stadtverwaltung zum Verkauf an</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/ob-reker-bietet-teile-der-stadtverwaltung-zum-verkauf-an-1/</link>
                        <description>Hinter dem Rücken des Kölner Stadtrates und bevor das Gutachten der Wirtschaftsprüfer der KPMG über die Zukunft der Kölner Wirtschaftsförderung überhaupt vorgelegt, geschweige denn diskutiert worden ist, hat Oberbürgermeisterin Reker die Kölner Kapitalisten um Hilfe gebeten und ihnen das städtische Amt zum Kauf angeboten.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat der Stadt Köln, Jörg Detjen:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule: exactly"><span style="font-size:12.0pt">Hinter dem Rücken des Kölner Stadtrates und bevor das Gutachten der Wirtschaftsprüfer der KPMG über die Zukunft der Kölner Wirtschaftsförderung überhaupt vorgelegt, geschweige denn diskutiert worden ist, hat Oberbürgermeisterin Reker die Kölner Kapitalisten um Hilfe gebeten und ihnen das städtische Amt zum Kauf angeboten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule: exactly"><span style="font-size:12.0pt">Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat der Stadt Köln, Jörg Detjen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule: exactly"><span style="font-size:12.0pt">„<i>Das ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Städtische Verwaltungsabteilungen werden zerschlagen und auf dem Basar zum Verkauf angeboten. Gleichzeitig ist das ein Offenbarungseid der Oberbürgermeisterin, hatte sie doch zur Überraschung vieler die Vertretung des Wirtschaftsdezernats übernommen. Anscheinend nicht mit der Absicht, den Job gut zu machen, sondern den Verkauf städtischer Dienststellen hinterrücks vorzubereiten</i>.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule: exactly"><span style="font-size:12.0pt">Köln ist eine Millionenstadt, größer als Bremen und von der Einwohnerzahl etwa so groß wie das Saarland. Diese Bundesländer haben ein Wirtschaftsministerium.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule: exactly"><span style="font-size:12.0pt">Jörg Detjen ist überzeugt: <i>„Ein Selbstbedienungsladen großer Unternehmen kann den anstehenden komplizierten Problemen nicht gerecht werden. Mit dem Umbau von Arbeitsplätzen in der Autoindustrie und dem Ausstieg aus der Braunkohle wird sich die Struktur der Wirtschaft in der Region ändern. Um hier Arbeitsplätze zu erhalten bzw. ökologisch umzubauen, braucht Köln ein eigenes Wirtschaftsdezernat, auf das der Rat der Stadt Köln Einfluss hat.“</i></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;line-height:16.0pt;mso-line-height-rule: exactly"><span style="font-size:12.0pt">Jörg Detjen sieht Parallelen zur Vergangenheit: „<i>Anfang 2000 ist das Tiefbauamt der Stadt Köln zerschlagen worden. Die daraufhin einsetzende mangelnde Wartung und fehlende öffentliche Aufsicht hatten beim Einsturz des Stadtarchivs katastrophale Folgen</i>.“</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>(alt) Verwaltung</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Kinderbetreuung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4077</guid>
                        <pubDate>Wed, 18 Oct 2017 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE erneuert Forderung nach Altschuldenfonds </title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/die-linke-erneuert-forderung-nach-altschuldenfonds/</link>
                        <description>Der Wuppertaler Kämmerer sieht die städtische Finanzlage auf einem guten Weg zur Erfüllung der Stärkungspaktauflagen hin zur schwarzen Null. DIE LINKE kritisiert die Vorgaben des Landes, da sich an der strukturellen Unterfinanzierung nichts ändert. Der Haushalt 2018/19 basiert auf Kürzungen in den Jahren 2009 bis 2012, die im Bereich des Sozialen und der Kultur besonders schmerzlich sind. Der Kämmerer kündigte auch schon Erhöhungen der Elternbeiträge im Offenen Ganztag an.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Wuppertaler Kämmerer sieht die städtische Finanzlage auf einem guten Weg zur Erfüllung der Stärkungspaktauflagen hin zur schwarzen Null. DIE LINKE kritisiert die Vorgaben des Landes, da sich an der strukturellen Unterfinanzierung nichts ändert. Der Haushalt 2018/19 basiert auf Kürzungen in den Jahren 2009 bis 2012, die im Bereich&nbsp;des Sozialen und der Kultur besonders schmerzlich sind. Der Kämmerer kündigte auch schon Erhöhungen der Elternbeiträge im Offenen Ganztag an.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Gerd-Peter Zielezinski, Vorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE, kann die optimistische Einstellung des Kämmerers nicht teilen: „Es bleiben noch immer die gleichen Risiken, wie in den vergangenen Jahren, z.B. die Zinsentwicklung. Der angestrebte Haushaltsausgleich ändert nichts am hohen Schuldenberg. Denn trotz Stärkungspakt und&nbsp;bislang erfolgreich umgesetzten Haushaltssicherungskonzepts bleibt die bilanzielle Überschuldung der Stadt und von einer Entschuldungsperspektive kann keine Rede sein. Arme Kommunen wie Wuppertal brauchen einen Schuldenschnitt, um wieder handlungsfähig zu werden“, analysiert Gerd-Peter Zielezinski.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Da auch in diesem Haushalt die Bedarfe der Wohlfahrtsverbände und sozialen Einrichtungen nicht ansatzweise erfüllt werden, muss sich der Oberbürgermeister die Frage gefallen lassen, was die GroKo noch von seinem Bündnis gegen die Armut übriglässt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die heutigen Mitglieder des Bundestages Todtenhausen und Lindh haben sich als Kandidaten am 6. September öffentlich für einen Altschuldenfonds ausgesprochen; jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, ihre Versprechungen zu erfüllen.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Finanzen</category>
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Kinderbetreuung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4076</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 14:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Freier Eintritt in LVR Museen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/freier-eintritt-in-lvr-museen/</link>
                        <description>In Folge eines Antrages der Fraktion DIE LINKE im LVR hatte der Kulturausschuss der Landschaftsversammlung die Verwaltung mit einer Machbarkeitsstudie zur Einführung freier Eintritte in LVR-Museen beauftragt. Diese Machbarkeitsstudie liegt nun vor und empfiehlt den freien Eintritt in die Museen des LVR an einem Tag im Monat. Der Kulturausschuss folgte diesem Beschlussvorschlag.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge eines Antrages der Fraktion DIE LINKE im LVR hatte der Kulturausschuss der Landschaftsversammlung die Verwaltung mit einer Machbarkeitsstudie zur Einführung freier Eintritte in LVR-Museen beauftragt. Diese Machbarkeitsstudie liegt nun vor und empfiehlt den freien Eintritt in die Museen des LVR an einem Tag im Monat. Der Kulturausschuss folgte diesem Beschlussvorschlag.<br /><br />DIE LINKE begrüßt dies als ersten kleinen Schritt, hätte sich aber etwas mehr Mut gewünscht. Hans Jürgen Zierus, kulturpolitischer Sprecher der LINKEN im LVR, dazu: „Eine Öffnung aller Museen mindestens an einem Wochentag wäre geeigneter, um Auswirkungen eines freien Eintritts sinnvoll evaluieren zu können. Noch besser wäre die modellhafte Prüfung eines an allen Tagen kostenlosen Besuches am Beispiel des LVR-LandesMuseums in Bonn gewesen. Dort zeigt sich auch die ganze Widersprüchlichkeit von Eintrittsgeldern. Da wird zurzeit das Museum mit viel Geld vorbildlich barrierefrei gestaltet, aber das Kosten-Hindernis, neudeutsch auch treffend ‚Paywall‘ genannt, bleibt weitgehend bestehen.“<br /><br />Was die Kulturverwaltung in der Diskussion zum freien Eintritt als problematisch ansieht, kann aus Sicht der LINKEN nur erstrebenswertes Ziel sein, wie Fraktionsvorsitzende Ulrike Detjen kommentiert: „Museen sollten eben nicht nur klassisch als Orte der Sammlung und der kulturellen Bildung aufgefasst werden, sie sollten darüber hinaus durchaus als gesellschaftliche Orte des Austauschs und der Begegnung frei zugänglich sein. Wenn Gäste nicht allein aus Interesse an der Kunst oder an den Angeboten des Museums kommen, sondern auch um sich an einem als interessant und angenehm empfundenen Ort aufzuhalten, dann ist das unbedingt begrüßenswert.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Landschaftverbände</category>
                            
                                <category>(alt) Kultur</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4075</guid>
                        <pubDate>Thu, 21 Sep 2017 16:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>LINKE: Kommunen entlasten, Krankenhäuser bedarfsgerecht finanzieren</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/linke-kommunen-entlasten-krankenhaeuser-bedarfsgerecht-finanzieren/</link>
                        <description>Die NRW-Landesregierung aus CDU und FDP plant, Kommunen noch in diesem Jahr mit 100 Millionen Euro zusätzlich an der Finanzierung von Krankenhäusern zu beteiligen. Dazu erklärt Özlem Alev Demirel, Landessprecherin der NRW-LINKEN:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die NRW-Landesregierung aus CDU und FDP plant, Kommunen noch in diesem Jahr mit 100 Millionen Euro zusätzlich an der Finanzierung von Krankenhäusern zu beteiligen. Dazu erklärt Özlem Alev Demirel, Landessprecherin der NRW-Linken:</p>
<p>„Nur kurze Zeit nach der Regierungsübernahme bricht die neue Landesregierung eines ihrer zentralen Wahlkampfversprechen. Anstatt die Kommunen, wie wortgewaltig angekündigt, zu entlasten, will Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU), die Krankenhausumlage der Kommunen noch dieses Jahr um satte 100 Millionen Euro erhöhen. Die Linke fordert die Landesregierung auf, nicht wortbrüchig zu werden und die Kommunen endlich zu ent- und nicht weiter zu belasten. Als erster Schritt muss der kommunale Steueranteil von 23 Prozent wieder auf 28 Prozent erhöht werden. Zugleich müssen die Mitwirkungsrechte der Kommunen bei sie betreffenden Entscheidungen des Bundes und des Landes ausgebaut werden“.</p>
<p>„Nordrhein-Westfalen hat mit 352 Krankenhäusern die meisten in Deutschland und sie gehören bundesweit zu denen, die am schlechtesten finanziert werden. Etwa ein Drittel der Krankenhäuser macht Verluste. Dies weist auf eine bereits jahrzehntelange Unterfinanzierung hin – zu Lasten der Patientinnen und Patienten ebenso wie der Beschäftigten. Nach Berechnungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft liegt der Investitionsstau der Krankenhäuser in NRW bei rund 15 Milliarden Euro. Die Krankenhausgesellschaft geht zudem von einem jährlichen Bedarf von mindestens 1,3 Milliarden Euro für dringend erforderliche bauliche Maßnahmen sowie für die sachliche Ausstattung der Krankenhäuser in NRW aus. Die Linke schließt sich dieser Forderung uneingeschränkt an. Außerdem fordern wir die Rückführung des Anteils der Kommunen für die Krankenhausfinanzierung auf 20 Prozent. Wir streiten für den Erhalt kommunaler und frei-gemeinnütziger Krankenhäuser statt weiterer profitorientierter privater Klinikketten und fordern die Rückführung privater Krankenhäuser in die öffentliche Hand. Gesundheit darf nicht weiter zur Ware verkommen. Medizinische Versorgung und Pflege sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die immer wichtiger wird. Deshalb muss mehr Steuergeld in diesen Bereich fließen, der uns alle früher oder später betreffen könnte. Außerdem muss die Situation der Beschäftigten und Patienten deutlich verbessert werden. Auch darum brauchen wir einen radikalen Kurswechsel in Sachen Krankenhausfinanzierung“, so Demirel abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Kinderbetreuung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4074</guid>
                        <pubDate>Thu, 21 Sep 2017 16:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stahlstandorte erhalten – Mitbestimmung garantieren! LINKE im RVR erwartete klare Positionierung vom Land für die Stahlkocher</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/stahlstandorte-erhalten-mitbestimmung-garantieren-linke-im-rvr-erwartete-klare-positionierung-vom/</link>
                        <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) sieht die Auslagerung der Stahlsparte im Rahmen der Fusionspläne von Thyssen-Krupp mit dem indischen Tata-Konzern äußerst kritisch. Es ist an der Zeit, dass sich die Landesregierung und der Bund zum Erhalt des Stahlstandortes in NRW und der Sicherung der Arbeitsplätze positioniert.

Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR dazu</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) sieht die Auslagerung der Stahlsparte im Rahmen der Fusionspläne von Thyssen-Krupp mit dem indischen Tata-Konzern äußerst kritisch. Es ist an der Zeit, dass sich die Landesregierung und der Bund zum Erhalt des Stahlstandortes in NRW und der Sicherung der Arbeitsplätze positioniert.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR dazu: „Für uns ist die Haltung des Wirtschaftsministers Andreas Pinkwart (FDP) völlig undiskutabel, die Fusionspläne zwischen Thyssen-Krupp und Tata als ,Chance und gute Perspektive für den Stahlstandort‘ zu bezeichnen. Welche Chancen bestehen denn für den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet, wenn 2.000 Industriearbeitsplätze unwiederbringlich verschwinden sollen? Das sind 2.000 fehlende, tariflich gesicherte Arbeits- und Lebensperspektiven für die Menschen im Ruhrgebiet. Und auch Armin Laschets Äußerungen als Ministerpräsident machen deutlich, dass die Aussagen des Koalitionsvertrages zur Sicherung der ,Zukunft der Industrie im Ruhrgebiet‘ nur blumige Worte sind. So macht sich die Landesregierung zum willfährigen Gehilfen der Unternehmensspitze, bei deren Entscheidungen die Renditen für Aktionäre im Vordergrund stehen. Die Auswirkungen für die Betroffenen und deren Familien geraten dabei völlig ins Hintertreffen.“</p>
<p>Die LINKE im RVR fordert endlich konkrete Signale aus Düsseldorf, wie man den Abbau der Arbeitsplätze im Ruhrgebiet durch dieses hochriskante Geschäft verhindern will.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Es bedarf endlich klarer Worte seitens des Landes und des Bundes an die Unternehmensspitze. Wir stellen uns an die Seite der Arbeitnehmer*innen und des Betriebsrates, unterstützen deren Forderungen nach Garantien zum langfristigen Erhalt der Standorte und Arbeitsplätze in NRW sowie für mehr Transparenz in dem Verfahren. Die Thyssen-Krupp-Spitze tritt die lange Mitbestimmungstradition in den Stahlkonzernen mit Füßen, wenn sie die Fusion gegen Arbeitnehmervertreter und IG Metall durchsetzen will. Die Mitbestimmungsrechte der Gewerkschaften und der Betriebsräte sind ein hohes Gut, auf deren Einhaltung insbesondere jetzt geachtet werden muss. Betriebsbedingte Kündigungen sind unbedingt auszuschließen.“</p>
<p>Aus Sicht der Linksfraktion im RVR muss der Rückgang von Industriearbeitsplätzen im Ruhrgebiet endlich aufgehalten werden, zumal sich diese Situation mit der Schließung der letzten Zechen 2018 noch verschärfen wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Arbeit/Wirtschaft</category>
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Regionalverband Ruhr</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4073</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Sep 2017 10:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>LINKE fordert, Grundschulganztag darf nicht zur Verwahranstalt verkommen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/linke-fordert-grundschulganztag-darf-nicht-zur-verwahranstalt-verkommen/</link>
                        <description>DIE LINKE im Rat wünscht sich von den anderen Parteien die Zustimmung zu einer Resolution, mit der die Landesregierung aufgefordert wird, von ihren Verwahranstaltsplänen für den Offenen Ganztag an Grundschulen zurückzutreten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">DIE LINKE im Rat wünscht sich von den anderen Parteien die Zustimmung zu einer Resolution, mit der die Landesregierung aufgefordert wird, von ihren Verwahranstaltsplänen für den Offenen Ganztag an Grundschulen zurückzutreten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Wenn man den Koalitionsvertrag liest, so wird Geld für weitere Ganztagsplätze versprochen, was gut wäre für Wuppertal. Aber es geht offenbar auf Kosten der Bildungsqualität. Wenn Eltern wie geplant ihre Kinder abholen können, wann sie wollen, und wenn nicht mehr alles an der Grundschule selbst stattfinden soll, sondern ausgelagert wird, ist kein gemeinschaftliches Bildungsprogramm mehr möglich und der Ganztag in der Grundschule verkommt zur Verwahranstalt“, kritisiert die schulpolitische Sprecherin und Fraktionsvorsitzende Gunhild Böth.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4072</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Sep 2017 11:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke - Stellenabbau</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/stadtwerke-stellenabbau/</link>
                        <description>„Wieder einmal sind es die Beschäftigten, die für die abenteuerlichen Fehlentscheidungen der Stadtwerkegeschäftsführung zahlen müssen. Denn natürlich hat der Stellenabbau bei den Stadtwerken unmittelbare Auswirkungen auf...</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Wieder einmal sind es die Beschäftigten, die für die abenteuerlichen Fehlentscheidungen der Stadtwerkegeschäftsführung zahlen müssen. Denn natürlich hat der Stellenabbau bei den Stadtwerken unmittelbare Auswirkungen auf die verbleibenden Mitarbeiter*innen. Stellenabbau beinhaltet immer Arbeitszeitverdichtung und Mehrarbeit für die verbleibenden Mitarbeiter. Keinerlei Auswirkungen hat der geplante Stellenabbau dagegen für die Geschäftsleitung, die im Stile einer Laienspielschar Millionen Euro verspekuliert hat“, so Alisan Sengül, Sprecher des Kreisverbandes Hamm.</p>
<p>„In Zeiten der Energiewende setzten die Stadtwerke Hamm auf fossile Energieträger: Über die Beteiligung an der HamGas, aber auch der Uentroper RWE Dreckschleuder. Die Erklärung von Herrn Hegemann im WA vom 22.10.2015 &quot;der dortige&nbsp; Ausstieg sei zwar schmerzhaft, aber wirtschaftlich vertretbar&quot;, trifft auf die persönliche Situation des Geschäftsführers durchaus zu, für die Mitarbeiter*innen gilt das leider nicht. Beide hoch spekulativen Investitionen haben mehr als 30 Millionen Euro verschlungen. Nicht die Geschäftsführung übernimmt dafür nun die Verantwortung, sondern die Mitarbeiter*innen werden in die Pflicht genommen“, so Sengül weiter.</p>
<p>„Aber damit nicht genug, auch alle Kunden der Stadtwerke werden belastet, über geringere Serviceleistungen und natürlich über immer wiederkehrende Erhöhungen - bei den Fahrpreisen, bei den Gebühren und Abgaben. Die Stadtwerke müssen sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und dürfen sich nicht im Stile der Großbanken an spekulativen Geschäften beteiligen“, so Sengül abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4071</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 Sep 2017 13:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>In Trippelschritten in die richtige Richtung: Dieselgipfel löst Kölner NO2-Problem nicht</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/in-trippelschritten-in-die-richtige-richtung-dieselgipfel-loest-koelner-no2-problem-nicht/</link>
                        <description>Als Ergebnis des Dieselgipfels von Bund, Ländern und Kommunen am 04.09.2017 in Berlin wurde den Kommunen 1 Mrd. Euro für Maßnahmen gegen die Belastung mit Luftschadstoffen in Aussicht gestellt. Für dringend notwendige Investitionen in den ÖPNV wäre das eine eher geringe Summe. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:115%">Als Ergebnis des Dieselgipfels von Bund, Ländern und Kommunen am 04.09.2017 in Berlin wurde den Kommunen 1 Mrd. Euro für Maßnahmen gegen die Belastung mit Luftschadstoffen in Aussicht gestellt.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%">Für dringend notwendige Investitionen in den ÖPNV wäre das eine eher geringe Summe. Derzeit wird in den Kölner Ratsausschüssen über eine Ertüchtigung der Ost-West-Achse beraten. Selbst die bei Weitem günstigste Lösung, bei der die Strecke oberirdisch bleibt, kostet 250 Mio. Euro.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%">Eine günstige und schnell umsetzbare Lösung wäre die Einrichtung von Schnellbuslinien auf einer eigenen Busspur. DIE LINKE hatte hierzu eine Anfrage in den Verkehrsausschuss eingebracht, die allerdings bis zur Ausschusssitzung noch nicht beantwortet wurde.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%">Michael Weisenstein, Geschäftsführer der Ratsfraktion DIE LINKE und Mitglied des Verkehrsausschusses, dazu:<br /> <i>„Der ÖPNV muss für mehr Pendler eine echte Alternative werden! Kurzfristig ist das nur mit Schnellbuslinien auf eigenen Busspuren möglich. Auf dem Clevischen Ring oder auf der Inneren Kanalstraße könnten Schnellbusse viele Autos ersetzen.“</i></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%">Die seitens der Bundesregierung angekündigten Finanzmittel werden vor allem dazu dienen, die Fahrzeuge der Kommunen und der städtischen Betriebe mit Filtersystemen nachzurüsten bzw. durch solche mit schadstoffarmen Antrieben auszutauschen. Daneben sollen auch kommunale Mobilitätskonzepte finanziert werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%">Michael Weisenstein weiter:<br /> <i>„Das ist nur ein Trippelschritt in die richtige Richtung. Am Clevischen Ring in Köln-Mülheim bewegen sich am Tag 30.000 Fahrzeuge. Davon sind 180 Busse. Für eine wirkliche Verbesserung müssen Menschen vom Auto auf Busse, Bahnen und das Fahrrad umsteigen.<br /> CDU und SPD gaukeln vor, es könne alles so bleiben, wie es ist. Die autogerechte Stadt war aber ein Irrweg!“</i></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%">In der Sitzung des Kölner Verkehrsausschusses am 05.09. erkundigte DIE LINKE sich in einer mündlichen Anfrage, für welche Maßnahmen in Köln die Verwaltung eine Finanzierung beantragen wolle. Seitens der Verkehrsdezernentin Blome wurde jedoch eine Auskunft hierzu verweigert, da nicht ihr Dezernat, sondern das Umweltdezernat zuständig sei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Umwelt/Energie</category>
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Kinderbetreuung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4070</guid>
                        <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 09:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Linksfraktionen in der Region unterstützen Forderung des Kölner Polizeipräsidenten Für mehr Sicherheit: Tempolimit auf Autobahnen!</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/linksfraktionen-in-der-region-unterstuetzen-forderung-des-koelner-polizeipraesidenten-fuer-mehr-sicherhe/</link>
                        <description>Der neue Kölner Polizeipräsident Uwe Jacob fordert ein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Die Fraktionen DIE LINKE im Kreistag Rhein-Erft, im Kölner Rat und im Regionalrat Köln unterstützen diese Forderung und werden hierzu Resolutionen in den Regionalrat, in den Kreistag des Rhein-Erft-Kreises und in den Kölner Stadtrat einbringen...</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;line-height:150%">Der neue Kölner Polizeipräsident Uwe Jacob fordert ein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Die Fraktionen DIE LINKE im Kreistag Rhein-Erft, im Kölner Rat und im Regionalrat Köln unterstützen diese Forderung und werden hierzu Resolutionen in den Regionalrat, in den Kreistag des Rhein-Erft-Kreises und in den Kölner Stadtrat einbringen. DIE LINKE fordert die anderen Parteien auf, die Einführung eines allgemeinen Tempolimits auf Autobahnen zu unterstützen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;line-height:150%">Hans Decruppe, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Kreistag Rhein-Erft, hierzu:<br /> <i>„Immer wieder sehen wir katastrophale Unfälle auf den rheinischen Autobahnen wie am letzten Sonntag auf der A4 bei Kerpen-Buir mit vier Toten. Ein Tempolimit kann derartige Unfälle verhindern. Bei Geschwindigkeiten von 160 oder 180 km/h haben auch beste Fahrer keine Zeit, auf Unvorhergesehenes zu reagieren.“</i></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;line-height:150%">Jörg Detjen, Sprecher der Fraktion im Kölner Rat, ergänzt aus Kölner Perspektive:<br /> <i>„Ohne Limit auf der Autobahn fahren zu können, trägt zur Kölner Raserkultur bei. Nur auf deutschen Autobahnen lassen sich die schnellen, PS-starken Wagen richtig ausfahren, mit denen dann auch innerorts illegale Rennen gefahren werden.“</i></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt;line-height:150%">Peter Singer, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Regionalrat Köln, ergänzt:<br /> <i>„Wir haben im Rheinland eine hohe Hintergrundbelastung an Luftschadstoffen. Dazu trägt auch der intensive Verkehr auf dem engen Autobahnnetz bei. Wenn wir die Geschwindigkeiten senken, dann vermindert das den Energieverbrauch, den Ausstoß von Kohlendioxid, von Schadstoffen wie Feinstaub und Stickstoffdioxid und auch die Lärmbelastung.“</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>kopofo</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4069</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Aug 2017 16:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wird auch in Wuppertal die Chance auf Teilhabe vertan?</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/wird-auch-in-wuppertal-die-chance-auf-teilhabe-vertan/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mittel aus dem „Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder und Jugendliche“ (BuT) werden nicht abgerufen.&nbsp; In NRW handelt es sich um 58 Mio. €, wie die Stiftung Mercator im April dieses Jahrs erklärte. </span></p>
<p>„Hier werden Chancen auf Teilhabe am soziokulturellen Leben der Kinder vertan“, erklärt die sozialpolitische Sprecherin der Ratsfraktion DIE LINKE, Susanne Herhaus. „Unsere Kritik am Bildungs- und Teilhabepaket hat sich bestätigt. Im Jahr 2014 standen 710 Mio. € zur Verfügung, 180 Mio. € verschluckte die Bürokratie. Der bürokratische Aufwand ist vielen Eltern für z.B. einen 10 € Zuschuss für einen Musikschulkurs zu hoch.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wuppertal lag 2014 bei der BuT- Ausschöpfungsquote in NRW kurz oberhalb des Mittelbereiches. DIE LINKE im Rat stellt eine erneute Anfrage, um den aktuellen Sachstand zu erfahren.“ </span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:3.75pt;margin-bottom:0cm;margin-left: 0cm;margin-bottom:.0001pt"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></p><div class="news-single-img-videos"></div><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:115%"><span style="font-size:12.0pt;line-height:115%;font-family: &quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4068</guid>
                        <pubDate>Fri, 30 Jun 2017 12:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Linksfraktion geht aktiv gegen Abschiebungen vor</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/linksfraktion-geht-aktiv-gegen-abschiebungen-vor/</link>
                        <description>Für die Ratssitzung am kommenden Montag wird die Ratsfraktion DIE LINKE. Duisburg mit drei Anträgen und einer Anfrage gegen Abschiebungen aktiv.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu erklärt Erkan Kocalar, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion: „Abschiebungen – egal in welches Land und aus welchen Gründen – sind für die betroffenen Menschen immer traumatisierende Vorgänge. Speziell gilt dies für Fälle, bei denen in Länder mit kriegerischen Auseinandersetzungen abgeschoben wird. Menschen werden oftmals ihrer Lebensgrundlagen beraubt, welche sie sich über viele Jahre aufgebaut haben. Trotz Krieg, Hunger, Verfolgung und Terror werden Menschen abgeschoben. DIE LINKE. im Rat der Stadt Duisburg geht auf kommunaler Ebene dagegen vor:</p>
<p>Zunächst einmal fordern wir mit unserem Antrag ‚Keine Abschiebungen nach Afghanistan‘ den sofortigen Abschiebestopp in dieses Land. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der absolut katastrophalen Sicherheitssituation, gilt es zunächst alle Abschiebungen nach Afghanistan unmittelbar zu stoppen. In keiner Weise sollen dadurch Abschiebungen in andere Länder gerechtfertigt werden oder Abstufungen aufgebaut werden.</p>
<p>Wir beantragen außerdem eine Verbesserung bei der Öffentlichkeitsarbeit und eine transparente Berichterstattung der Aufenthaltsrechtliche Beschwerdekommission (ABK). Die ABK hat seit langer Zeit nicht mehr getagt und keine Fälle bearbeitet. Durch eine breitere Bekanntmachung der ABK in der Öffentlichkeit, insbesondere bei Betroffenen sowie Vereinen, Verbänden und Initiativen, die in der Flüchtlingsberatung und –arbeit initiativ sind, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Fälle eingereicht werden und zu einer Verhinderung von Abschiebungen führen. Außerdem soll die ABK dem Rat wieder jährlich einen Bericht vorlegen.</p>
<p>Um die Öffentlichkeit und die KommunalpolitikerInnen über alle Abschiebungen aus Duisburg zu informieren, fragen wir eine detaillierte Auflistung für die Fälle aus dem Jahr 2016 an. Außerdem beantragen wir, dass diese Berichterstattung dem Rat ab sofort jährlich vorgelegt wird.</p>
<p>Wir brauchen ein schnelles Einlenken in der Abschiebepraxis. DIE LINKE lehnt Abschiebungen grundsätzlich ab und versucht mit ihren Ratsinitiativen ihren Beitrag zu einer humaneren Gesellschaft zu leisten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Soziales</category>
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4067</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 Jun 2017 16:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Abwahl, weil Missstände aufgedeckt (Kopie 1)</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/abwahl-weil-missstaende-aufgedeckt-kopie-1/</link>
                        <description>In der öffentlichen Diskussion um die Abwahl des Beigeordneten Panagiotis Paschalis werden folgende Punkte ausgeblendet: </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">1. Das Geschäft mit ASS wurde seit 2006 ohne Rechtsgrundlage durchgeführt. </p>
<p class="bodytext">2. Seit 2007 war es unzulässig, dass das Straßenverkehrsamt in Wuppertal die Fahrzeuge der Bochumer Firma ASS zugelassen hat. </p>
<p class="bodytext">3. Dass dieses Geschäft für die Stadt Wuppertal  vorteilhaft sei, muss als bloße Behauptung bezeichnet werden. Die  Behauptung ist durchaus umstritten, da das Straßenverkehrsamt in einer  Untersuchung zu Ergebnissen gekommen ist, dass die Stadt bei der  Anmeldung eines Fahrzeuges Verlust gemacht hat.  </p>
<p class="bodytext">Diese rechtwidrige Praxis aufgedeckt zu haben, ist  das Verdienst des Beigeordneten Paschalis. Darüber hinaus ist es das  Verdienst von Herrn Paschalis, dass Oberbürgermeister Andreas Mucke  diesen Vorgang zur Anzeige gebracht hat, so dass heute die  Staatsanwaltschaft Wuppertal in dieser Sache ermittelt. </p>
<p class="bodytext">Für den Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE,  Gerd-Peter Zielezinski, ist es nicht nachvollziehbar, dass die  Unregelmäßigkeiten und Rechtsverstöße das Ergebnis einer  Aneinanderkettung von Fehlern im Verwaltungshandeln sein sollen. „Es  drängt sich der Eindruck auf, dass angesichts der Vergabe eines solchen  Vertragsabschlusses mit der Firma ASS und angesichts der unzulässigen  Zulassungspraxis im Straßenverkehrsamt die Vorgänge nicht dokumentiert  wurden, um ihre Nachvollziehbarkeit zu verhindern. Dies war schon  spätestens im Oktober 2016 offensichtlich. Dass Oberbürgermeister Mucke  Ende Februar 2017 den Vorgang zur Anzeige gebracht hat, ist einem  Rechtsgutachten zu verdanken, das Herr Paschalis gegen den erklärten  Willen von OB Mucke in Auftrag gegeben hat. Das Ergebnis der Aktivitäten  von Herrn Paschalis wird seine Abwahl am 26. Juni 2017 sein. Dass nun  das Schreiben von Herrn Paschalis an die Regierungspräsidentin vom 9. 6.  2017 als Abwahlgrund aufgeführt wird, ist heuchlerisch. Die Grünen  hatten schon vor Monaten seine Abwahl gefordert.“</p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:3.75pt;margin-bottom:0cm;margin-left: 0cm;margin-bottom:.0001pt"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></p><div class="news-single-img-videos"></div><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:115%"><span style="font-size:12.0pt;line-height:115%;font-family: &quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4066</guid>
                        <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 15:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mini-Zuhause für Obdachlose</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/mini-zuhause-fuer-obdachlose/</link>
                        <description>„Bereits bei der Vorstellung des Handlungskonzeptes gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im von-Kleist-Forum haben wir angemahnt, dass ein Konzept nur umgesetzt werden kann, wenn es entsprechend personell ausgestattet wird. Denn auch und gerade in der aufsuchenden Arbeit in den Stadtteilen, wird eine hervorragende und präventive Arbeit geleistet“, erklärt Roland Koslowski, Fraktionsgeschäftsführer.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Es ist erschreckend, dass allein in der Stadt Hamm mehr als 300 Menschen wohnungs- oder obdachlos sind, bei offensichtlich steigender Tendenz. Die Dunkelziffer allerdings dürfte weitaus höher liegen. Es ist erfreulich und begrüßenswert, dass nunmehr die Diskussion öffentlich geführt wird“, erklärt Roland Koslowski, Fraktionsgeschäftsführer. </p>
<p class="MsoPlainText">„Allerdings nicht alles, was aus den USA kommt, ist hilfreich und nachahmenswert. Völlig zu Recht wird in der Berichterstattung ausgeführt, es gehe um „würdige Unterkünfte“ und dazu müssen wir weder in die USA, noch nach Berlin oder Köln blicken. Auch in der Stadt Hamm ist es leider so, dass der soziale Wohnungsbau in der Vergangenheit dramatisch vernachlässigt wurde. Und doch sind sowohl die Stadt Hamm, als auch die SEG im Besitz von Immobilien, die sich als Übernachtungsmöglichkeiten anbieten. Übernachtungsmöglichkeiten, die wetterfest und beheizbar sind und keine minimalen Notlösungen darstellen“, so Koslowski weiter.</p>
<p class="MsoPlainText">„Ausdrücklich weisen wir in diesem Zusammenhang auf das von der SEG erworbene Gebäude an der Kleinen Alleestraße hin. Wir fordern die SEG nachdrücklich auf, von einem Abriss abzusehen und das Gebäude einer sinnvollen Weiternutzung zuzuführen. Einer Nachnutzung, von der auch Obdachlose profitieren können“, erläutert Koslowski abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4065</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 Jun 2017 16:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fortsetzung: Paschalis-Abwahl ist und bleibt absurd!</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/fortsetzung-paschalis-abwahl-ist-und-bleibt-absurd/</link>
                        <description>Die CDU und SPD im Rat bestehen auf der Abwahl des Beigeordneten für Beteiligungsmanagement und Bürgerbeteiligung. Auch wenn sich Oberbürgermeister Mucke und der Beigeordnete Paschalis gegenseitig mit Vorwürfen üben. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die CDU und SPD im Rat bestehen auf der Abwahl des  Beigeordneten für Beteiligungsmanagement und Bürgerbeteiligung. Auch  wenn sich Oberbürgermeister Mucke und der Beigeordnete Paschalis  gegenseitig mit Vorwürfen überziehen, stellt DIE LINKE im Rat fest: Die  Aufdeckung der Unregelmäßigkeiten bei den Autozulassungen von ASS Bochum  kann nie und nimmer ein Grund für die Abwahl von Paschalis sein, denn  er hat das aufgedeckt! </p>
<p class="bodytext"><b>Worum geht es bei der Sache Autozulassungen ASS Bochum?</b> </p>
<p class="bodytext">Ab 2004 meldete ASS alle Autos in Wuppertal an. Das  brachte der Stadt Gebühren. Gleichzeitig wurde ein Vertrag mit dem  Wuppertaler Marketing geschlossen, dass ASS mit Aufklebern an eben  diesen Autos herumfuhr, deren Werbewirkung für Wuppertal von der  Wuppertaler Presse „ungefähr so wirkungsvoll wie ein Energiedrink in der  Leichenhalle“ eingeschätzt wurde. Dafür erhielt ASS 10 € pro Auto. Das  stellte de facto einen Rabatt für die Anmeldung dieser Autos dar. Ab  2006 gab es zwar keinen Vertrag mehr, aber die Sache selbst lief weiter.   </p>
<p class="bodytext">Völlig rechtswidrig wurde das Verfahren ab 2007,  weil ab dann keine Autos von Firmen ohne Firmensitz in Wuppertal hätten  angemeldet werden dürfen, aber es wurde weiterhin betrieben.  </p>
<p class="bodytext">2016 wechselte die Zuständigkeit für die Aufsicht an  den Beigeordneten Paschalis, der den gesamten Sachverhalt untersuchte.  Dabei stellte sich heraus, dass in den letzten Jahren gar keine  Aufkleber mehr geliefert worden waren, die Firma aber immer noch das  Geld kassiert hatte. </p>
<p class="bodytext"><b>Worin sehen SPD/CDU die Verfehlung von Paschalis?</b> </p>
<p class="bodytext">Seine Verfehlung besteht offenbar darin, diesen  Sachverhalt nicht unter den Teppich zu kehren, was möglicherweise den  damals Verantwortlichen von der CDU geschadet und den heutigen  Koalitionsfrieden gestört hätte. Aber der SPD-Mann Paschalis ließ sich  auch nicht vom SPD-Mann Mucke von seiner juristischen Sicht abbringen  und insistierte solange beim Oberbürgermeister, bis der bei der  Bezirksregierung diese Sache anzeigte. </p>
<p class="bodytext"><b>Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft </b> </p>
<p class="bodytext">Nicht gegen Paschalis, sondern in der Sache ASS und  den damit verbundenen Unregelmäßigkeiten ermittelt die  Staatsanwaltschaft. Nun ist das Verfahren auf einem rechtsstaatlichen  Weg, den Paschalis betrieben und Mucke bei der Bezirksregierung  beantragt hat. Daher kann das wohl kaum die Begründung für seine Abwahl  sein. Die Abwahl ist und bleibt absurd! </p>
<p class="bodytext">DIE LINKE im Rat wird diese Vorgänge im Rat  hinterfragen. “Der Anspruch auf moralische Erneuerung hat erheblich  Schaden gelitten“, meint Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende.</p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:3.75pt;margin-bottom:0cm;margin-left: 0cm;margin-bottom:.0001pt"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></p><div class="news-single-img-videos"></div><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:115%"><span style="font-size:12.0pt;line-height:115%;font-family: &quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4064</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 May 2017 15:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>CDU sorgt für Eklat bei Vorstellung des Regionalplans Regionalplan-Verfahren vorbildlich – Kommunen brauchen neuen Regionalplan</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/cdu-sorgt-fuer-eklat-bei-vorstellung-des-regionalplans-regionalplan-verfahren-vorbildlich-kommunen/</link>
                        <description>Erstaunt ist die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) über den Eklat, den die CDU-Fraktion heute bei einer lange geplanten gemeinsamen Sitzung von Planungs-, Wirtschafts- und Umweltausschuss des RVR „geliefert“ hat. Gemeinsam mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Roland Mitschke verließ sie geschlossen die Sitzung, in der es inhaltlich um die Vorstellung des Arbeitsstandes der Verwaltung zum Regionalplan Ruhr ging. Ihre Begründung: Die Verwaltung habe vor der Sitzung keine Unterlagen zur Verfügung gestellt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE  im RVR dazu: „Wir sehen im Vorgehen der CDU-Fraktion eine  Machtdemonstration angesichts der erfolgreichen Landtagswahl. Denn die  Begründung für den Eklat war mehr als fadenscheinig. Die für sechs  Stunden angesetzte gemeinsame Sitzung der drei Ausschüsse war stets als  Workshop geplant worden und Roland Mitschke war in seiner Funktion als  Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses direkt in die Vorbereitung der  Sitzung mit einbezogen. Offensichtlich legt die CDU keinen Wert mehr auf  eine rasche Verabschiedung des Regionalplans sondern will abwarten, ob  die neue schwarz-gelbe Landesregierung Änderungen am  Landesentwicklungsplan vornehmen will, die auch Auswirkungen auf die  Ausgestaltung des Regionalplans haben.“ </p>
<p class="bodytext">Eine solche „Blockade“ oder zeitliche Verschiebung  des Regionalplans wäre aus Sicht der Fraktion DIE LINKE im RVR fatal,  denn die Kommunen im Ruhrgebiet brauchen den neuen Regionalplan. Er soll  Ende des Jahres als Ent-wurf vorliegen. </p>
<p class="bodytext">Wolfgang Freye weiter: „Für den ersten einheitlichen  Regionalplan für das Ruhrgebiet bedarf es einer konstruktiven  Zusammenarbeit von Verwaltung und Politik und von RVR und den Kommunen  im Verbandsgebiet. Eine solche Zu-sammenarbeit ist im Rahmen des  Prozesses bisher vorbildlich entwickelt worden, die heutige  Veranstaltung war ein Teil dieses Prozesses. Dieses bisherige Vorgehen  hat die CDU heute faktisch aufgekündigt. Das ist aus unserer Sicht  untragbar und schadet letztlich den Kommunen. Deshalb sollte die  CDU-Fraktion im RVR ihr Verhalten revidieren.“ </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Demokratie/Rechtsstaat</category>
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Regionalverband Ruhr</category>
                            
                                <category>Kommunalabgabe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4063</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 May 2017 13:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Knüppel zwischen die Beine&quot; bei Gesamtschulen Vorzeitige Schließung der Gesamtschule Süd ist Schlag ins Gesicht der Schüler</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/knueppel-zwischen-die-beine-bei-gesamtschulen-vorzeitige-schliessung-der-gesamtschule-sued-ist-schlag/</link>
                        <description>Die Ratsfraktion DIE LINKE. lehnt die vorzeitige Schließung der Gesamtschule Süd zum 31. Juli ab. Die Gesamtschule Süd soll nach dem Willen der Bezirksregierung zum 31. Juli dieses Jahres schließen, statt wie vom Rat der Stadt beschlossen zum Schuljahr 2019/2020.  </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Noch nicht einmal der völlig unzureichende  Schulentwicklungsplan wird noch eingehalten“, so Sonja Neuhaus, für DIE  LINKE im Schulausschuss. „Stattdessen gibt es schon wieder ,Knüppel  zwischen die Beine‘ für die Gesamtschulen. Erst gelingt es der  Verwaltung nicht einen Standort für eine neue Gesamtschule zu finden,  dann die Rolle rückwärts beim ursprünglich geplanten Neustart am  Standort der Gesamtschule Süd und jetzt die vorzeitige Schließung. Das  ist ein Schlag ins Gesicht für die Schülerinnen und Schüler, die sich  darauf verlassen haben, bis zum Abitur an der Frankenstraße zu bleiben.“ </p>
<p class="bodytext">Für die Ratsfraktion DIE LINKE ist es völlig offen,  wo die 100 Schülerinnen und Schüler jetzt so schnell andere  Gesamtschulplätze finden können. Für das Schuljahr 2017/2018 gab es 135  mehr Anmeldungen als Gesamtschulplätze und die Verwaltung geht selber  davon aus, dass die Nachfrage nach Gesamtschulen in den nächsten Jahren  steigen wird. </p>
<p class="bodytext">„Vor diesem Hintergrund ist die überhastete  Schließung fahrlässig, zerstört Vertrauen und verschlechtert die  Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler sich gut auf das Abitur  vorzubereiten“, so Sonja Neuhaus abschließend. „Außerdem sieht ein  Schulwechsel kurz vor dem Abitur im Lebenslauf nicht gut aus und wird im  beruflichen Leben immer wieder zu Fragen führen. Ich frage mich, warum  die Verwaltung in Essen der Bezirksregierung “</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4061</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 May 2017 13:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Selamet Przreni: Integration schützt nicht vor Abschiebung Kosovo ist für Roma kein sicheres Herkunftsland </title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/selamet-przreni-integration-schuetzt-nicht-vor-abschiebung-kosovo-ist-fuer-roma-kein-sicheres-herkunf/</link>
                        <description>Die Ratsfraktion DIE LINKE protestiert gegen die Abschiebung des in Essen geborenen Musikers Selamet Przreni in den Kosovo. Das ist ein Beispiel dafür, wie absurd das Konzept der sicheren Herkunftsländer ist. Dieses verstößt gegen das individuelle Grundrecht auf Asyl und führt zu Abschiebungen von hier geborenen Menschen in fremde Länder. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Der Kosovo ist für Roma kein sicheres  Herkunftsland“, so die Fraktionsvorsitzende Gabriele Giesecke. „Es sind  unzumutbare menschliche Härten und eines Rechtsstaates unwürdig, wenn  integrierte Menschen, die hier geboren worden sind einfach abgeschoben  werden. Selamet Przreni ist ja leider kein Einzelfall. Damit strahlt die  Ausländerbehörde das Signal aus: ,Egal wie gut ihr integriert seid, es  kann jeden treffen‘. Wir fordern von der Ausländerbehörde, ihre  rechtlichen Spielräume zugunsten der Betroffenen zu nutzen und nicht zum  Nachteil der Menschen.“</p>
<p class="bodytext">Selamet Przrenis Eltern stammen aus dem heutigen  Kosovo und sind im Zuge des Jugoslawienkrieges in den 90ern nach  Deutschland geflohen. Sie gehören der Roma-Minderheit an, die immer noch  europaweit und besonders in Ex-Jugoslawien&nbsp; massiv diskriminiert und  teilweise verfolgt wird, gerade auch im&nbsp; Kosovo. Auch die Verlängerung  des KFOR-Einsatzes mit Beteiligung der Bundeswehr zeigt, dass der Kosovo  kein sicheres Herkunftsland ist.</p>
<p class="bodytext">„DIE LINKE ist für die Wiederherstellung des  Grundrechts auf Asyl und die Abschaffung seiner zahlreichen  Beschneidungen wie dem Konstrukt der sicheren Herkunftsstaaten.  Stattdessen braucht es Konzepte zur Integration von Flüchtlingen und der  Bekämpfung von Fluchtursachen“, so Gabriele Giesecke abschließend. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4062</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 May 2017 13:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Begrüßenswerte Initiative des RUTE Grüne Hauptstadt Europa auch über 2017 hinaus </title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/begruessenswerte-initiative-des-rute-gruene-hauptstadt-europa-auch-ueber-2017-hinaus/</link>
                        <description>Die Ratsfraktion DIE LINKE. begrüßt es, dass der Runde Umwelttische RUTE mit seinen „Innovations-Impulsen“, Anregungen für die Grüne Hauptstadt Europas auch über das Jahr 2017 hinaus geben will. Der RUTE hat die Innovations-Impulse, die aus längerfristigen Maßnahmen und kurzfristigen Initiativen bestehen, gestern Oberbürgermeister Thomas Kufen überreicht</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wir halten viele Vorschläge des Runden  Umwelttisches für geeignet, die Verkehrsbelastungen in Essen zu senken“,  so Wolfgang Freye, für DIE LINKE im Planungsausschuss. „Dazu gehören  insbesondere die vielen Vorschläge zur Stärkung des Radverkehrs in  Essen, z.B. durch einen schnelleren Ausbau des Radwegenetzes, der  Einführung von Jobrädern bei der Stadtverwaltung sowie &nbsp;die Ausweitung  der Tempo-30-Zonen. Daran arbeitet die Verwaltung ja bereits auf  Grundlage eines Vorschlages des Deutschen Städtetages.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;  </p>
<p class="bodytext">Zu anderen Vorschlägen, wie den partiellen  Fahrverboten, hat DIE LINKE noch Diskussionsbedarf und wird sich deshalb  noch ausführlich mit den Vorschlägen des RUTE befassen. „Es ist  positiv, dass sich auch ,in Ehren ergraute Herrschaften‘ noch Gedanken  über eine lebenswerte Zukunft machen. Schließlich geht es nicht um  Ideologie, sondern um die Gesundheit der Menschen und die Einhaltung von  EU-Richtlinien“, so Wolfgang Freye abschließend. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4060</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 May 2017 13:20:00 +0200</pubDate>
                        <title> Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren Sozial auch nach der Wahl – für einen dauerhaften sozialen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank-alt/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/arbeit-statt-arbeitslosigkeit-finanzieren-sozial-auch-nach-der-wahl-fuer-einen-dauerhaften-soziale/</link>
                        <description>Die Ratsfraktion DIE LINKE begrüßt die Teilnahme Essens am Pilotprojekt des Landes zur Schaffung eines öffentlich geförderten Beschäftigungssektors, da es Elemente eines Aktiv-Passiv-Transfers aufweist und gegenüber dem Bundesprogramm „Soziale Teilhabe sichern“ einige Verbesserungen aufweist.  </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Es ist für uns wichtig, dass die Teilnehmer nach  Tarif entlohnt werden und auch Beiträge in die Arbeitslosenversicherung  einzahlen“, so Ulla Lötzer, für DIE LINKE im Sozialausschuss. „Leider  ist das Programm aber nur auf 1,5 Jahre ausgerichtet und damit deutlich  zu kurz. Wir fordern deshalb auch ein Anschlussprojekt und die Prüfung  nach Möglichkeiten der Übernahme bzw. einer Anschlussqualifikation, um  einer Rückkehr in die Perspektivlosigkeit entgegenzuwirken.“ </p>
<p class="bodytext">Anders als beim Bundesprogramm werden beim  Landesprogramm auch Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt,  wodurch ein sofortiger Rückfall in den Hartz-IV-Bezug verhindert wird. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Wer einen dauerhaften öffentlichen  Beschäftigungssektor statt kurzfristiger Wahlgeschenke möchte, sollte am  14. Mai DIE LINKE. wählen. Denn dafür werden wir uns im nächsten  Landtag einsetzen“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und  Landtagskandidaten Ezgi Güyildar, abschließend.  </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>(alt) Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>(alt) Kommunen</category>
                            
                                <category>Deutscher Bundestag</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>


