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            <title>kommunalpolitisches forum nrw e.V.: RSS-Feed</title>
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                <copyright>kommunalpolitisches forum nrw e.V.</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:33:05 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erarbeitung eines kommunalen Inklusionsplans für die Stadt Moers</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/erarbeitung-eines-kommunalen-inklusionsplans-fuer-die-stadt-moers/</link>
                        <description>Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet auch die Kommunen, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen schrittweise zu verwirklichen...Zu den Kommunen mit entsprechenden Strategien gehören unter anderem Dortmund, Oberhausen, Köln, Münster, Bielefeld, Bonn, Düsseldorf und Nürnberg.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,<br /> <br /> zur Sitzung des Rates stellt die Fraktion Die Linke Liste folgende Anfrage.<br /> Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet auch die Kommunen, die<br /> gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen<br /> schrittweise zu verwirklichen. Viele Städte haben hierfür kommunale Inklusions- oder<br /> Aktionspläne beschlossen, die Ziele, Maßnahmen,<br /> <br /> Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet auch die Kommunen, die<br /> gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen<br /> schrittweise zu verwirklichen. Viele Städte haben hierfür kommunale Inklusions- oder<br /> Aktionspläne beschlossen, die Ziele, Maßnahmen, Zuständigkeiten, Zeitpläne und eine<br /> regelmäßige Evaluation festlegen.<br /> <br /> Zu den Kommunen mit entsprechenden Strategien gehören unter anderem Dortmund,<br /> Oberhausen, Köln, Münster, Bielefeld, Bonn, Düsseldorf und Nürnberg. Diese Städte<br /> verstehen Inklusion als Querschnittsaufgabe und bündeln Maßnahmen aus den<br /> Bereichen Mobilität, Bildung, Digitalisierung, Kultur, Sport, Wohnen, Arbeit und<br /> Barrierefreiheit in einem gemeinsamen strategischen Konzept.<br /> <br /> In Moers bestehen verschiedene Einzelmaßnahmen und Beratungsstrukturen. Ein vom<br /> Rat beschlossener gesamtstädtischer Inklusionsplan oder Aktionsplan zur Umsetzung<br /> der UN-Behindertenrechtskonvention ist jedoch öffentlich nicht erkennbar. Vor diesem<br /> Hintergrund bittet die Fraktion Die Linke Liste um die Beantwortung der folgenden<br /> Fragen:<br /> 1.&nbsp; &nbsp;Verfügt die Stadt Moers über einen gesamtstädtischen Inklusions- oder<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Aktionsplan?<br /> 2.&nbsp; &nbsp;Falls ja: Wann wurde dieser beschlossen und wo ist er öffentlich einsehbar?<br /> 3.&nbsp; &nbsp;Falls nein: Aus welchen Gründen wurde bislang kein solcher Plan erarbeitet?<br /> 4.&nbsp; &nbsp;Ist die Erarbeitung eines kommunalen Inklusionsplans vorgesehen? Wenn ja, bis<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;wann?<br /> 5.&nbsp; &nbsp;Welche Fachbereiche koordinieren derzeit die Inklusionsarbeit?<br /> 6.&nbsp; &nbsp;Welche strategischen Ziele verfolgt die Stadt zur Umsetzung der<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; UNBehindertenrechtskonvention?<br /> 7.&nbsp; &nbsp;Welche Maßnahmen wurden seit 2020 in den Bereichen Barrierefreiheit, Mobilität,<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; Digitalisierung, Wohnen, Kultur, Sport, Bildung, Arbeitsmarkt und politische<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; Teilhabe umgesetzt?<br /> 8.&nbsp; &nbsp;Welche Maßnahmen befinden sich aktuell in Planung?<br /> 9.&nbsp; &nbsp;Welche Fördermittel von Bund, Land oder EU wurden seit 2020 beantragt bzw.<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; bewilligt?<br /> 10. Wie werden der Beirat für Menschen mit Behinderung,<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Selbstvertretungsorganisationen und Betroffene in Planungen eingebunden?<br /> 11. Wie wird die Wirksamkeit der bisherigen Maßnahmen überprüft und welche<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kennzahlen werden verwendet?<br /> 12. Plant die Verwaltung eine regelmäßige Berichterstattung an den Rat über den<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stand der Inklusion?<br /> 13. Wie bewertet die Verwaltung die Erfahrungen der Städte Dortmund, Oberhausen,<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Münster, Köln, Düsseldorf, Bonn, Bielefeld und Nürnberg mit kommunalen<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Inklusionsplänen und sieht sie darin Anknüpfungspunkte für Moers?<br /> 14. Falls die Verwaltung keinen Inklusionsplan beabsichtigt: Mit welchen Instrumenten<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; soll stattdessen eine ämterübergreifende und langfristige Steuerung der<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; Inklusionspolitik sichergestellt werden?</p>
<p>Freundliche Grüße</p>
<p>Almut Klinger&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Marcel Bister&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Laura Kaiser<br /> Fraktionsvorsitzende Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzende</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 00:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage: Soziale Fördermittelpraxis im Kreis</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-soziale-foerdermittelpraxis-im-kreis/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Landrat,<br /> sehr geehrte Damen und Herren,<br /> die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel bittet die Verwaltung folgende Fragen schriftlich zu beantworten:</p>
<p><br /> 1. Wie viele Fördermittelanträge mit sozialem Bezug (z.B. Armutsbekämpfung, Kinder- und<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;Jugendhilfe, Wohnungslosenhilfe, etc.) hat der Kreis Wesel in der&nbsp; Wahlperiode<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;2020-2025 gestellt? Bitte nach Jahr, Themenbereich und Fördergeber (EU, Bund o.<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;Land NRW) aufschlüsseln.</p>
<p>2. Wie hoch war die Gesamtsumme der für soziale Zwecke beantragten und der tatsächlich<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;bewilligten Fördermittel?</p>
<p>3. Welche sozialen Förderanträge wurden abgelehnt oder zurückgewiesen?<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;a. Mit welcher Begründung wurden die Anträge abgelehnt oder zurückgewiesen?<br /> <br /> 4. Welche sozialpolitisch relevanten Förderprogramme von Bund, Land oder EU wurden<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;nicht in Anspruch genommen, obwohl der Kreis Wesel antragsberechtigt<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;gewesen wäre?<br /> &nbsp; &nbsp; a. Mit welcher Begründung wurden die Fördermittel nicht beantragt?<br /> <br /> 5. Welche konkreten sozialen Projekte wurden mit den bewilligten Fördermitteln realisiert?<br /> &nbsp; &nbsp; Bitte eine Liste mit Projektbezeichnung, Zielgruppe, Fördersumme und<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;Status (abgeschlossen/ laufend) beifügen.<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;a. Welche Projekte konnten nicht realisiert werden?<br /> <br /> 6. Wurden mit Fördermitteln neue soziale Einrichtungen oder Angebote geschaffen?<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;Wenn ja, welche und ist deren dauerhafter Betrieb über das Förderende hinaus<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;gesichert?<br /> <br /> 7.&nbsp;Gibt es in der Kreisverwaltung eine zentrale Stelle um entsprechende Fördermittel<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;zu beantragen bzw. die Voraussetzungen zu sichten? Wenn ja, wie viele Stellen<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;sind das?<br /> <br /> 8. Kam es hinsichtlich der genannten vom Kreis gestellten Fördermittelanträge in den<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;Jahren 2020-2025 zu Rückforderungen seitens der Fördergeber und wenn ja,<br /> &nbsp; &nbsp;&nbsp;warum?</p>
<p>Begründung:<br /> Soziale Förderprogramme stellen für Kommunen und Kreise ein wichtiges Instrument dar, um finanzielle Mittel für Aufgaben wie Armutsbekämpfung, Kinder- und Jugendhilfe, Integration Wohnungslosenhilfe, etc. zu erschließen. Angesichts der angespannten Haushaltslage ist es von besonderem öffentlichem Interesse nachzuvollziehen, ob und in welchem Umfang entsprechende Förderungen ausgeschöpft wurden. Die vorliegende Anfrage dient der Schaffung von Transparenz über die Fördermittelakquise des Kreis Wesel.</p>
<p><br /> Mit solidarischen Grüßen<br /> Sascha H. Wagner Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Geschlechtergerechtigkeit im Moerser Sport</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/geschlechtergerechtigkeit-im-moerser-sport/</link>
                        <description>Sport ist ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Teilhabe, Gesundheitsförderung und
sozialer Integration. Geschlechtergerechtigkeit im Sport bedeutet nicht nur gleiche
formale Rechte, sondern auch gleiche Zugänge zu Ressourcen, Trainingszeiten,
Infrastruktur und Entscheidungspositionen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage zur Sitzung des Sportausschusses am 06.03.2026<br /> <strong>Geschlechtergerechtigkeit im Moerser Sport</strong><br /> <br /> Sehr geehrte Frau Vorsitzende,<br /> <br /> die Fraktion Die Linke Liste im Rat der Stadt Moers stellt folgende Anfrage:<br /> <br /> Sport ist ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Teilhabe, Gesundheitsförderung und<br /> sozialer Integration. Geschlechtergerechtigkeit im Sport bedeutet nicht nur gleiche<br /> formale Rechte, sondern auch gleiche Zugänge zu Ressourcen, Trainingszeiten,<br /> Infrastruktur und Entscheidungspositionen.<br /> <br /> Die Fraktion Die Linke Liste setzt sich für eine konsequente Gleichstellungspolitik ein.<br /> Ziel dieser Anfrage ist es, eine transparente Datengrundlage zu schaffen und möglichen<br /> Handlungsbedarf zu identifizieren.<br /> Von daher fragen wir an:<br /> <br /> &nbsp;1. Wie verteilt sich die Nutzung der städtischen Sportstätten (Hallen, Plätze,<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp;Schwimmbäder etc.) aktuell auf Frauen-, Männer- und gemischtgeschlechtliche<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp;Teams?<br /> &nbsp;2. Wie hoch ist der Anteil von Frauen und Mädchen in Moerser Sportvereinen und in<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;deren Vorständen insgesamt?<br /> &nbsp; 3. Wie viele Frauen sind in Vorständen und in leitenden Funktionen der Moerser<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Sportvereine vertreten?<br /> &nbsp; 4. Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede bestehen bei Trainingszeiten<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;(z. B. Randzeiten vs. Kernzeiten)?<br /> &nbsp; 5. Nach welchen Kriterien erfolgt die Vergabe von Zuschüssen an Sportvereine?<br /> &nbsp; 6. Wird bei der Mittelvergabe die Förderung von Mädchen- und Frauensport<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; besonders berücksichtigt?<br /> &nbsp; 7. Gibt es Programme oder Maßnahmen zur gezielten Förderung von Mädchen<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;und Frauen im Sport?<br /> &nbsp; 8. Sind Umkleide- und Sanitäranlagen in allen Sportstätten geschlechtergerecht und<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; barrierefrei ausgestaltet?<br /> &nbsp; 9. Gibt es Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt in Sportvereinen, und werden<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; diese von der Stadt aktiv eingefordert oder unterstützt?<br /> 10. Welche Maßnahmen gibt es zur Förderung der Teilhabe von inter-, nichtbinären<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;und trans* Personen im Moerser Sport?<br /> 11. Wie wird Diskriminierung im Sport begegnet? Gibt es Ansprechstellen oder<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; Beschwerdestrukturen?<br /> <br /> Freundliche Grüße<br /> <br /> René Pastoors&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Almut Klinger&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Marcel Bister<br /> Sachkundiger Bürger&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Fraktionsvorsitzende&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 May 2024 10:21:42 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage: Finanzielle Förderung von Vereinen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-finanzielle-foerderung-von-vereinen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage der Fraktion Die Linke/WGD zur Sitzung der Bezirksvertretung Meiderich-Beeck am 25.4.24</p>
<p>Bei der Vergabe von Fördermitteln wird ein Eigenanteil von mindestens 50 % gefordert,</p>
<p>was gerade die finanzschwachen Vereine, die es am nötigsten hätten, von der Förderung ausschließen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies ist geregelt durch die Sportstättenförderrichtlinie der Stadt Duisburg.</p>
<p>Begründet wird dies unter Hinweis auf den § 99 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung.</p>
<p>Hier steht allerdings, dass als öffentlicher Auftraggeber nur gilt, wer für die Tiefbaumaßnahmen</p>
<p>für die ERRICHTUNG von Sport-Erholungs- oder Freizeiteinrichtungen [...] verantwortlich ist.</p>
<p>Aus dem Wortlaut könnte man schließen, dass nur Investitionen oberhalb der Schwellenwerte</p>
<p>der EU-Richtlinien von deutlich über 100 000€ gemeint sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir bitten die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen in Bezug auf unseren Bezirk:</strong></p>
<p>&nbsp;</p><ol> 	<li>Auf welcher (sonstigen) Rechtsgrundlage wird die Notwendigkeit einer öffentlichen Ausschreibung bei mehr als 50-prozentiger Förderung angenommen?</li> 	<li>Wenn eine solche tatsächlich erforderlich wäre, welche Erfordernisse wären konkret durch die antragstellenden Vereine zu erfüllen?</li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p>Gez. Dr. Detlef Feldmann</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 May 2024 10:17:13 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage: Grünsätzung</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-gruensaetzung/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage an die Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Naturschutz am 26.01.2024</p>
<p>Seit der Abschaffung der Baumschutzsatzung 2016&nbsp; wurden auf dem Duisburger Stadtgebiet vermehrt Baumfällungen registriert, die vielfältige Kritik in der Bürgerschaft hervorriefen. Seither wurde von zahlreichen Duisburger Bürgerinnen und Bürgern eine Vielzahl von Eingaben an die Stadt gerichtet. Auch unsere Fraktion hat in den letzten Jahren immer wieder Anträge zur Wiedereinführung der Satzung gestellt. Diese wurden bisher jeweils mehrheitlich abgelehnt, dafür wurde aber bereits vor Jahren eine „Grünsatzung“ in Aussicht gestellt, die u.a. neben der Regulierung von Baumfällungen auch Anreize für Neuanpflanzungen enthalten sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund bitten wir die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:</strong></p><ol> 	<li>Wird das Konzept der Grünsatzung weiter verfolgt?</li> 	<li>In welchem Stadium der Bearbeitung befindet sich das Konzept? Wann ist mit einer Vorstellung der Ergebnisse zu rechnen?</li> 	<li>Sind nach dem bisherigen Stand der Planung verbindliche Regeln geplant, die nicht zwingend erforderliche Fällungen sowohl im privaten Bereich als auch im öffentlichen Grün verhindern?</li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p>gez. Dr. Detlef Feldmann</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 May 2024 10:15:55 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage: Hausbrände durch Brandstiftungen im Duisburger Stadtgebiet</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-hausbraende-durch-brandstiftungen-im-duisburger-stadtgebiet/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage zur Sitzung des Rates am 15.04.2024</p>
<p>In den letzten zwei Jahren ist es im Duisburger Stadtgebiet zu vielen Hausbränden gekommen. Die Brände trafen zumeist Stadtteile mit hohen migrantischen Bevölkerungsanteilen und entsprechend waren laut Medienberichten die betroffenen Bewohner:innen Menschen mit Zuwanderungshintergrund. In vielen Fällen ist auch von Brandstiftung berichtet worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:</strong></p><ol> 	<li>Ist der Stadtverwaltung eine Statistik bekannt, in der die Anzahl der Hausbrände im Duisburger Stadtgebiet im genannten Zeitraum von ca. 01.01.2022 bis heute hervorgeht?</li> 	<li>Kann man bei der Anzahl der Hausbrände von einer deutlichen Zunahme innerhalb der letzten zwei Jahre ausgehen?</li> 	<li>In wie vielen Fällen gehen die Ermittlungsbehörden von Brandstiftung aus?</li> 	<li>Wie viele Menschen sind durch diese Brandstiftungen zu Schaden oder gar zu Tode gekommen?</li> 	<li>Wie viele Menschen mit Migrationshintergrund waren von den Brandstiftungen betroffen?</li> 	<li>Wurden in den Zusammenhang mit den Brandstiftungen die Täterschaft ermittelt und gab es hier Hinweise auf ein rassistisches und rechtsextremistisches Motiv?</li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p>Sollte es zu diesen von uns erfragten Zahlen keine belastbaren Statistiken geben, bitten wir die Verwaltung freundlichst, diese Zahlen zu erheben und baldmöglichst den Rat verfügbar zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>gez. Mirze Edis</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
                                <category>Raumplanung, Bauen und Wohnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 May 2024 13:59:35 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage: Verbesserungen im ÖPNV in Duisburg </title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-verbesserungen-im-oepnv-in-duisburg/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage an die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr am 01.02.2024</p>
<p>Zu der DS 23-0737 (Optimierung des 3. Nahverkehrsplans - hier: Konzept für den Bezirk Meiderich/Beeck) &nbsp;aus der Ausschusssitzung vom 05.09.2023 und der DS <a href="https://sessionnet.krz.de/duisburg/gi/vo0050.asp?__kvonr=20112918" title="Vorlage anzeigen: " target="_blank">23-1110</a> &nbsp;(Regionales Aktionsprogramm zur Verbesserung des interkommunalen ÖPNV in der Metropole Ruhr - Mobilitätsimpuls.RUHR 2023) aus der Ausschusssitzung vom 14.11.2023<br /> ergeben sich für uns nachfragen.</p>
<p><strong>Daher bitten wir die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen:</strong></p>
<p><strong>1.</strong> Wie sieht es mit der Finanzierung der Umsetzung des Beschlusses aus der September-Sitzungsrunde aus, besonders bei dem zusätzlichen Angebot zwischen Meiderich und Oberhausen?</p>
<p><strong>2.</strong> Wann werden die neuen Linien 919 (im Mobilitätsimpuls.Ruhr 2023 noch als Verlängerung der Linie 917 geplant) und 950 umgesetzt? Ist der vorgesehene Termin Herbst 2024 zu halten?</p>
<p><strong>3.</strong> In der Sitzung vom 05.09.2023 konnte nicht geklärt werden, wo bei der neuen Linie 950 die (zusätzlichen) Haltestellen liegen werden. Auch in der Niederschrift wurden zu den unzureichenden Informationen aus der DS leider nur zwei Haltestellen genannt. Wie sehen hier die konkreten Planungen für die zusätzlichen Haltestellen aus? Wir bitten hier um präzise Auskünfte über die vorgesehenen Haltestellen.</p>
<p><strong>4.</strong> Beide stadtgrenzüberschreitenden Buslinien waren Bestandteil des Mobilitätsimpuls.RUHR 2023 des RVR. Für Duisburg sah dieser Mobilitätsimpuls.RUHR 2023 eine weitere Verbesserung im stadtübergreifenden Verkehr vorher. Auf der Linie U 79 sollte der 10-Minuten-Takt durchgängig auch in Duisburg gefahren werden. Wir wissen, dass das im Augenblick auch an fehlenden Fahrzeugen scheitert. Dennoch bitten wir um Auskunft, ob auch diese Verbesserung umgesetzt werden soll. Wenn diese Verbesserung umgesetzt</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 May 2024 14:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage: Baugenehmigung Breitenkamp 33 in Serm</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-baugenehmigung-breitenkamp-33-in-serm/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Natur und Klimaschutz am 17.05.2024</p>
<p><strong>Baugenehmigung Breitenkamp 33 in Serm</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch einen offenen Brief des Vorsitzenden Dr. Johannes Meßer des Beirates der unteren Naturschutzbehörde und entsprechende Medienberichte wurde bekannt, dass in Serm eine Baugenehmigung für ein Einfamilienhaus möglicherweise rechtswidrig erteilt wurde. (Breitenkamp 33)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da es sich um einen Eingriff in die Natur (Landschaftsschutzgebiet) handelt sehen wir uns im Recht und in der Pflicht zur Klärung der Sachlage beizutragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für uns ergeben sich folgende Fragen, um deren zeitnahe Beantwortung wir die Verwaltung bitten:</strong></p>
<p>&nbsp;</p><ol> 	<li>Warum betrachtet die Verwaltung (Bauamt )das fragliche Gelände als Innenbereich, obwohl es sich um ein zusammenhängendes, durch die Straße Breitenkamp und die B 288 klar abgrenzbares Landschaftsschutzgebiet handelt?</li> </ol><ol> 	<li>Gibt es einen gültigen Flächennutzungs - und Bebauungsplan, der (entgegen der Kennzeichnung im Landschaftsplan als Landschaftsschutzgebiet) eine Wohnbebauung ermöglichen würde?</li> </ol><ol> 	<li>Worin sieht die Verwaltung eine zusammenhängende Bebauung, wenn nur eine Wagenbauhalle und ein Wohngebäude im Außenbereich nebeneinander stehen?</li> </ol><ol> 	<li>Sieht die Verwaltung die Gefahr der Entstehung einer (abzulehnenden) Splittersiedlung?</li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p>gez. Mirze Edis</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 13:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage:Finanzielle Förderung von Vereinen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfragefinanzielle-foerderung-von-vereinen/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Vergabe von Fördermitteln wird ein Eigenanteil von mindestens 50 % gefordert,</p>
<p>was gerade die finanzschwachen Vereine, die es am nötigsten hätten, von der Förderung ausschließen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies ist geregelt durch die Sportstättenförderrichtlinie der Stadt Duisburg.</p>
<p>Begründet wird dies unter Hinweis auf den § 99 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung.</p>
<p>Hier steht allerdings, dass als öffentlicher Auftraggeber nur gilt, wer für die Tiefbaumaßnahmen</p>
<p>für die ERRICHTUNG von Sport-Erholungs- oder Freizeiteinrichtungen [...] verantwortlich ist.</p>
<p>Aus dem Wortlaut könnte man schließen, dass nur Investitionen oberhalb der Schwellenwerte</p>
<p>der EU-Richtlinien von deutlich über 100 000€ gemeint sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir bitten die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen in Bezug auf unseren Bezirk:</strong></p>
<p>&nbsp;</p><ol> 	<li>Auf welcher (sonstigen) Rechtsgrundlage wird die Notwendigkeit einer öffentlichen Ausschreibung bei mehr als 50-prozentiger Förderung angenommen?</li> 	<li>Wenn eine solche tatsächlich erforderlich wäre, welche Erfordernisse wären konkret durch die antragstellenden Vereine zu erfüllen?</li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p>Gez. Dr. Detlef Feldmann</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
                                <category>Kultur und Sport</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 10:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage: Regionalplan Ruhr</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-regionalplan-ruhr-1/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage an den Rat am 15.04.2024</p>
<p>Im Regionalplan Ruhr sind auf dem Duisburger Stadtgebiet im Rheinvorland bei Homberg weitere Flächen zum Kiesabbau vorgesehen. Das ist gegen den erklärten Willen der Stadt Duisburg. Ähnlich sehen es weitere Gemeinden am Niederrhein.</p>
<p>Der Kreis Wesel und die Städte Hamminkeln, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg und die Gemeinden Alpen und Hünxe haben gemeinsam Klage gegen den Regionalplan des Regionalverbandes Ruhr (RVR) eingereicht. Auch die Stadt Duisburg hat sich gegen den Kiesabbau auf ihrem Stadtgebiet ausgesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion Die Linke/Die PARTEI bittet in dem Zusammenhang um die Beantwortung folgender Fragen:</p><ol> 	<li>Hat sich die Stadt Duisburg diesen Klagen angeschlossen oder selbst juristische Schritte gegen die Ausweisung der neuen Kies-Abbauflächen im Regionalplan eingereicht?</li> 	<li>Wenn Nein: Warum verzichtet die Stadt hier auf Rechtsmittel?</li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p>Gez. Mirze Edis</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
                                <category>Raumplanung, Bauen und Wohnen</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 10:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Anfrage: Betreff: Gleichstellungsplan der Stadt Duisburg vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2027 hier: Maßnahme 4.1.1 Anlaufstelle für Diskriminierungsfragen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-betreff-gleichstellungsplan-der-stadt-duisburg-vom-01012023-bis-zum-31122027-hier-mass/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage zur Sitzung des Gleichstellungsausschusses am 22.03.2024</p>
<p>Der Rat der Stadt Duisburg hat in seiner Sitzung am 28.11.2022 dem Gleichstellungsplan der Stadtverwaltung Duisburg, gültig vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2027, einstimmig zugestimmt. In diesem Gleichstellungsplan sind auch Maßnahmen zur Diskriminierungssensibilität (Punkt 4.1) definiert. Eine der definierten Maßnahmen (Punkt 4.1.1) bezieht sich auf die Gründung einer Anlaufstelle für Diskriminierungsfragen beim Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit.</p><ol> 	<li>Ist diese Stelle bereits gegründet?</li> 	<li>Wie viele Rat- und Unterstützungsuchende haben sich gemeldet?</li> 	<li>Werden die Diskriminierungsfälle dokumentiert?</li> 	<li>Wurde ein Monitoringsystem aufgebaut?</li> 	<li>Wird ein regelmäßiger Bericht dem Gleichstellungsausschuss vorgelegt?</li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p>Gez. Ingrid Jost</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 10:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Anfrage: Hochwasser am Angerbach, Dickelsbach und Rahmer Bach gefährden erneut angrenzende Wohngebiete  </title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-hochwasser-am-angerbach-dickelsbach-und-rahmer-bach-gefaehrden-erneut-angrenzende-wohngebie/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage zur Sitzung der Bezirksvertretung Süd am 18.01.2024</p>
<p>Wie in der Presse zu lesen, waren durch anhaltende Regenfälle Häuser und Grundstücke in der unmittelbaren Umgebung der oben genannten Bäche bedroht. Es wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Situation unter Kontrolle zu halten.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:</strong></p><ol> 	<li>Wie beurteilt die Verwaltung bzw. die WBD die Gefahren, die durch Hochwasser am Dickelsbach, Rahmer Bach und Angerbach in Zukunft entstehen könnten?</li> 	<li>Welche Maßnahmen (z.B. weitere Renaturierung, zusätzliche Überlaufflächen) werden ergriffen, um Überschwemmungen zukünftig zu vermeiden?</li> 	<li>Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Verschlammung der Bäche (Rahmer Bach wurde seit 20 Jahren nicht mehr entschlammt) zu beseitigen bzw. zu vermeiden?</li> 	<li>Wie ist der aktuelle Stand der Renaturierung des Dickelsbach?</li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p>gez. Norbert Broda</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 May 2023 14:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage: Zentrale Vergabestelle</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-zentrale-vergabestelle/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Dudda,</p>
<p>DIE LINKE. Fraktion Herne / Wanne-Eickel bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Rates der Stadt Herne zu nehmen.</p>
<p><strong>Anfrage:</strong><br /> Um Vorgänge wie öffentliche Ausschreibungen und die daraus folgenden Vergaben von öffentlichen Aufträgen&nbsp; effizienter und ressourcensparender zu gestalten, haben viele Kommunen eine zentrale Vergabestelle eingerichtet. Eine solche Stelle entlastet viele Teile der kommunalen Verwaltung in ihrem Arbeitspensum. Auch in Herne gab es mehrmals Anregungen dafür, eine zentrale Vergabestelle einzurichten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bitten wir um mündliche und schriftliche Beantwortung der folgenden Fragen:</p><ol> 	<li>Warum wurde in Herne bislang noch keine zentrale Vergabestelle eingerichtet?</li> 	<li>Ist eine solche zentrale Vergabestelle in Planung?</li> </ol><ul> 	<li>Falls ja:<br /> 	a.) Bis wann soll diese Stelle eingerichtet werden?<br /> 	b.) Wie viel Personal ist für diese Stelle vorgesehen?</li> </ul><ul> 	<li>Falls nein:<br /> 	a.) Warum nicht?<br /> 	b.) Welche anderen Mittel werden genutzt und sollen in Zukunft genutzt werden, um die öffentliche Auftragsvergabe in Herne effizienter zu gestalten?</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 14:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage zu verzögerten Bearbeitungszeiten bei Leistungen nach dem BAFöG</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-zu-verzoegerten-bearbeitungszeiten-bei-leistungen-nach-dem-bafoeg/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleine Anfrage</strong><br /> Kleine Anfrage von Stadtverordneten oder Mitgliedern der Bezirksvertretung gemäß § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Oberhausen, seine Ausschüsse und die Bezirksvertretungen hier: Anfrage zu verzögerten Bearbeitungszeiten bei Leistungen nach dem BAFöG<br /> Antragsteller: Karacelik</p>
<p><strong>Sachdarstellung</strong><br /> Die Stadt Oberhausen ist verantwortlich für Leistungen nach dem BAföG. Hierbei kommt es offensichtlich aktuell zu erheblichen Verzögerungen in der Bearbeitung der Anträge. Die Betroffenen müssen teilweise unzumutbar lange auf Bewilligungsbescheide und Zahlungen warten.</p>
<p>Aus diesem Grund möchten wir die Verwaltung um die Beantwortung der folgenden Fragen bitten:</p><ol> 	<li>Wie viele BAföG-Anträge, die im Kalenderjahr 2022 gestellt wurden, wurden bislang noch nicht bearbeitet (bewilligt oder abgelehnt)?</li> 	<li>In wie vielen der noch nicht bearbeiteten Fälle ist die Stadt ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach § 51.2 BAföG nachgekommen und hat Abschlagszahlungen geleistet?</li> 	<li>Für den Fall, dass die Stadt ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach § 51.2 BAföG zur Leistung von Abschlagszahlungen nicht nachkommt: Aus welchen Gründen werden die entsprechenden Abschlagszahlungen nicht geleistet?</li> 	<li>Wie lange dauert es aktuell in der Regel vom Eingang eines BAföG-Antrags bis zum Entscheid über den Antrag?</li> 	<li>Für den Fall, dass es zu unzumutbaren Zahlungsverzögerungen kommt: Was unternimmt die Stadt um Härtefälle (wie z.B. Obdachlosigkeit) zu vermeiden?</li> </ol>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
                                <category>Arbeit und Soziales</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 14:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>Anfrage: Schufa-Abfragen bei Fahrkartenkauf</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-schufa-abfragen-bei-fahrkartenkauf/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,</p>
<p>im Zusammenhang mit Meldungen (u. a. der Süddeutschen Zeitung), nach denen Menschen mit negativem Schufa-Score der Kauf des 49-€-Tickets<br /> verwehrt wird, bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:</p><ol> 	<li>Gibt es im Aachener Verkehrsverbund Schufa-Prüfungen beim Kauf von Fahrkarten?</li> 	<li>Wenn ja, welche Fahrkarten betrifft dies?</li> 	<li>Ist geplant, beim Verkauf von 49-€-Tickets über den AVV, Menschen mit negativem Schufa-Score auszuschließen?</li> </ol>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
                                <category>Arbeit und Soziales</category>
                            
                                <category>Umwelt, Klima, Grün und Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 14:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Anfrage: Außengestaltung der Innenstadtwache</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-aussengestaltung-der-innenstadtwache/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,</p>
<p>wir bitten um die Beantwortung folgender Fragen:</p><ol> 	<li>Gibt es besondere Gründe warum die großzügige, erdgeschossige Verglasung der gemeinsamen Innenstadtwache von Ordnungsamt und Polizei stark verspiegelt und damit von außen blickdicht ausgeführt wurde?</li> 	<li>Ist die Verspiegelung der erdgeschossigen Fensterflächen zeitlich begrenzt angelegt oder soll diese dauerhaft so bleiben?</li> 	<li>Geht die Verwaltung davon aus, dass trotz der nicht transparenten Fassade, die Innenstadtwache als offene Ansprechstelle angenommen wird und eine positive Ausstrahlung in die nähere Umgebung entfalten kann?</li> 	<li>Wie passt die Verspiegelung mit dem städtebaulichen Ziel einer Belebung der Erdgeschosse zusammen?</li> </ol>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
                                <category>Polizei, Ordnung und Sicherheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 12:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Anfrage: Kleinster gemeinsamer Nenner beim Kältekonzept?</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-kleinster-gemeinsamer-nenner-beim-kaeltekonzept/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage der Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum zur 16. Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales am 21. März 2023</p>
<p>Die Verwaltung verweist in der Vorlage 20230169 darauf, dass die Öffnung der Bahnhöfe für obdachlose Menschen ab einer Temperatur von -10° C den „kleinste gemeinsame Nenner“ bei der Abstimmung der Bogestra mit den Städten Gelsenkirchen, Herne und Bochum darstellt. Zudem wird auf entstehende Kosten durch „Vermüllung und Sicherheitsproblematiken“ verwiesen. Eine Einschätzung zur Gesundheitsgefährdung durch Kälte nimmt die Verwaltung nicht vor.<br /> DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum fragt daher an:</p><ol> 	<li>Wie schätzt die Verwaltung die durch die Bogestra getroffene Regelung ein, Bahnhöfe erst ab einer Temperatur von weniger als -10° C zu öffnen?</li> 	<li>Welche Position hat die Verwaltung bei den offenbar mit Herne, Gelsenkirchen und der Bogestra stattgefundenen Absprachen vertreten?</li> 	<li>Auf welcher Grundlage, zum Beispiel in Form wissenschaftlicher Studien, hat die Verwaltung diese Einschätzung getroffen?</li> 	<li>Plant die Verwaltung Gespräche mit der Bogestra, um eine Anpassung bei der Öffnung der Bahnhöfe im Sinne eines bestmöglichen Gesundheitsschutzes zu erzielen? Wenn nein, warum ist das nicht geplant?</li> 	<li>Welche Kosten sind der Bogestra jeweils in den vergangenen fünf Jahren durch die kältebedingte Öffnung von Bahnhöfen extra entstanden? Wie oft waren die Bahnhöfe jeweils geöffnet?</li> </ol>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anträge</category>
                            
                                <category>Gesundheit und Inklusion</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 12:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Anfrage: ,,Stärkungspakt NRW&quot; - Bewilligungsbescheid - geplante Verausgabung der Mittel</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-staerkungspakt-nrw-bewilligungsbescheid-geplante-verausgabung-der-mittel/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Landrat,</p>
<p>mit dem Förderprogramm „Stärkungspakt NRW&quot; beabsichtigt die Landesregierung in diesem Jahr, den Kommunen Unterstützungsleistungen zur „Aufrechterhaltung des Betriebs von Einrichtungen der sozialen Infrastruktur sowie zur Anpassung an die erhöhte Nachfrage&quot; auszuzahlen. Ferner „können auch Bürgerinnen und Bürger über kommunale Verfügungsfonds bzw. Härtefallregelungen direkt oder mittelbar unterstützt werden.&quot; Die Unterstützungsleistungen werden vor dem Hintergrund der aktuellen krisenbedingt steigenden Energiepreise, der hohen Inflation sowie einer verstärkten Inanspruchnahme sozialer kommunaler Infrastrukturen für das Jahr 2023 gewährt.</p>
<p>Die Leistungen müssen durch die Kommunen nicht gesondert beantragt werden. Stattdessen erfolgt die Auszahlung der Mittel spätestens einen Monat nach Bekanntgabe des Bewilligungsbescheides. Die Monatsfrist kann durch die Erklärung des Rechtsmittelverzichts verkürzt werden. Das Land gibt den Kommunen bereits jetzt umfangreiche Begleitinformationen und Vordrucke, beispielsweise für die Bedarfsabfrage bei den Empfangsberechtigten an die Hand. (Siehe:<br /> https: //www.mags.nrw /staerkungspakt-nrw). Vor diesem Hintergrund bitte ich als Kreistagsmitglied die Verwaltung gemäß § 26 Abs. 4 Satz 1 KrO ·<br /> NRW um die Beantwortung folgender Fragen:</p><ol> 	<li>Hat der Rhein-Erft-Kreis bereits einen entsprechenden Bewilligungsbescheid über die Gewährung von Leistungen aus dem „Stärkungspakt NRW&quot; erhalten?<br /> 	a. Falls ja, wie hoch ist der dem Kreis gewährte Betrag?<br /> 	b. Falls ja, sind die Mittel aus dem Förderprogramm bereits eingegangen?</li> 	<li>Hat die Verwaltung bereits Pläne für die Verausgabung?<br /> 	a. Falls ja, bitte ich um eine Auflistung der vorgesehenen Verwendung, ggf. nach Empfänger und Zweck.</li> 	<li>Wurde die vom Land NRW bereitgestellte Bedarfsabfrage bereits an mögliche Empfänger oder Träger von zuwendungsfähigen Einrichtungen übermittelt?<br /> 	a. Falls ja, bitte ich auch hier um eine Auflistung nach Empfänger und Zweck.</li> 	<li>Gibt es bereits Abstimmungen zwischen Kreis und den kreisangehörigen Städten hinsichtlich eines koordinierten Mitteleinsatzes?</li> </ol><p>Ich bitte zugleich um schriftliche Beantwortung der Fragen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
                                <category>Arbeit und Soziales</category>
                            
                                <category>Finanzen und Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 12:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Anfrage: Gender Pay Gap bei der Stadt</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-gender-pay-gap-bei-der-stadt/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage der Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum zur 22. Sitzung des Rates am 30. März 2023</p>
<p>Der Gleichstellungsplan der Stadtverwaltung Bochum bietet umfangreiche Informationen zum Stand und zu den Vorhaben der Stadt beim Thema Geschlechtergerechtigkeit. Leider geht aus dem Plan nicht hervor, wie sich die Personalkosten in den verschiedenen Dezernaten auf die Geschlechter verteilen bei Differenzierung zwischen Voll- und Teilzeit.</p>
<p>DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum fragt deshalb an:</p><ol> 	<li>Wie hoch ist der durchschnittliche Stundenlohn bei Vollzeitbeschäftigten der Stadt Bochum? Bitte aufgeschlüsselt nach Geschlecht, Dezernat sowie bereinigt und unbereinigt angeben.</li> 	<li>Wie hoch ist der durchschnittliche Stundenlohn bei Teilzeitbeschäftigten der Stadt Bochum? Bitte aufgeschlüsselt nach Geschlecht, Dezernat sowie bereinigt und unbereinigt angeben.</li> 	<li>Welche Erklärungen gibt es für die Verteilungen und welche Maßnahmen werden konkret ergriffen, um etwaige Ungleichheiten in den hier abgefragten Kategorien abzubauen?</li> </ol>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
                                <category>Beteiligung, Demokratie und Antifaschismus</category>
                            
                                <category>Frauen, Gender und Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 11:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kleine Anfrage: Anmeldeverfahren an Grundschulen zum Schuljahr 2023/2024</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/anfragen/detail-anfragen/news/kleine-anfrage-anmeldeverfahren-an-grundschulen-zum-schuljahr-20232024/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Kleine Anfrage von Stadtverordneten oder Mitgliedern der Bezirksvertretung gemäß § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Oberhausen, seine Ausschüsse und die Bezirksvertretungen</em></p>
<p><strong>Sachdarstellung</strong></p>
<p>Aufgrund der hohen Zahl von Kindern, die zum kommenden Schuljahr eingeschult werden, häufen sich die Absagen, die von einzelnen Schulen den Eltern mitgeteilt werden. Das Vorgehen dabei führt offensichtlich dazu, dass Kinder nicht an einer für sie wohnortnahen Grundschule unterkommen, sondern am Ende an deutlich weiter entfernten Schulen einen Platz bekommen, so dass für die betroffenen Kinder der Schulweg nicht mehr eigenständig bewältigt werden kann. Aus diesem Grund möchten wir die Verwaltung um die Beantwortung der folgenden Fragen bitten:</p><ol> 	<li>An welchen Grundschulen in Oberhausen gab es zum kommenden Schuljahr mehr Anmeldungen als Plätze? (Bitte tabellarische Auflistung der Schulen mit der Zahl der Abweisungen)</li> 	<li>Trifft es zu, dass die jeweiligen Grundschulen eigenständig entschieden haben, welche Kinder aufgenommen wurden und wer eine Absage bekommen hat?</li> 	<li>Soweit das Kriterium der Wohnortnähe ausschlaggebend für die Entscheidung war: Konnten die abgelehnten Kinder wohnortnah untergebracht werden?</li> 	<li>Wie viele Kinder in Oberhausen haben aufgrund der Auswahlverfahrens keinen Platz an der für sie nächsten Grundschule bekommen?</li> 	<li>Wie viele Kinder haben aufgrund des Auswahlverfahrens einen Schulweg von mehr als 2 km?</li> </ol>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anfragen</category>
                            
                                <category>Kinder und Jugend</category>
                            
                                <category>Schule und Bildung</category>
                            
                        
                        
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