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            <title>kommunalpolitisches forum nrw e.V.: RSS-Feed</title>
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                <copyright>kommunalpolitisches forum nrw e.V.</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:49:22 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 00:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fördermittelakquise - Die Linke fordert Transparenz </title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/foerdermittelakquise-die-linke-fordert-transparenz/</link>
                        <description>Angesichts der angespannten Haushaltslage gewinnen Fördermittel für soziale Aufgaben zunehmend an Bedeutung. Sie können wichtige Beiträge zur Armutsbekämpfung, zur Kinder- und Jugendhilfe, zur Integration oder zur Unterstützung wohnungsloser Menschen leisten. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat eine Anfrage zur Fördermittelpraxis des Kreises im sozialen Bereich eingereicht. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Nutzung von Förderprogrammen von der Europäischen Union, dem Bund und dem Land NRW, sowie die Frage, welche Projekte mit den eingeworbenen Mitteln umgesetzt wurden.</p>
<p>Angesichts der angespannten Haushaltslage gewinnen Fördermittel für soziale Aufgaben zunehmend an Bedeutung. Sie können wichtige Beiträge zur Armutsbekämpfung, zur Kinder- und Jugendhilfe, zur Integration oder zur Unterstützung wohnungsloser Menschen leisten. Die Fraktion möchte deshalb einen umfassenden Überblick darüber erhalten, welche Fördermöglichkeiten genutzt wurden, welche Anträge erfolgreich waren und ob förderfähige Programme ungenutzt geblieben sind.</p>
<p>Darüber hinaus erkundigt sich Die Linke nach möglichen Ablehnungen von Förderanträgen, nach Rückforderungen sowie nach den organisatorischen Strukturen innerhalb der Kreisverwaltung für die Beantragung von Fördermitteln.</p>
<p>„Gerade in finanziell schwierigen Zeiten muss jede Möglichkeit genutzt werden, um soziale Angebote zu stärken und den Kreis finanziell zu entlasten. Dafür braucht es zunächst eine transparente Bestandsaufnahme“, erklärt Daniel Bastijans für die Fraktion. Die Antworten der Kreisverwaltung sollen eine Grundlage dafür schaffen, die Fördermittelpraxis im sozialen Bereich genauer zu bewerten und mögliche Handlungsbedarfe zu identifizieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Arbeit und Soziales</category>
                            
                                <category>Finanzen und Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:46:47 +0200</pubDate>
                        <title>Vertane Chance für den Kreis Wesel: Kreistag lehnt Resolutionen zu psychotherapeutischer Versorgung und Integration ab</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/vertane-chance-fuer-den-kreis-wesel-kreistag-lehnt-resolutionen-zu-psychotherapeutischer-versorgung/</link>
                        <description>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel kritisiert die Ablehnung zweier Resolutionen zur psychotherapeutischen Versorgung sowie zur Stärkung der Integrationsarbeit im Kreis Wesel. 
&quot;Wenn Entscheidungen in Berlin dazu führen, dass Städte und Kreise die Konsequenzen tragen müssen, darf der Kreistag dazu nicht schweigen&quot;, erklärt Sascha H. Wagner für die Fraktion. &quot;
Die Linke wollte sich mit den Resolutionen unter anderem gegen die Honorarkürzungen in der ambulanten Psychotherapie aussprechen und zugleich bessere Rahmenbedingungen für Integrations- und Sprachkurse einfordern.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vertane Chance für den Kreis Wesel: Kreistag lehnt Resolutionen zu psychotherapeutischer Versorgung und Integration ab</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel kritisiert die Ablehnung zweier Resolutionen zur psychotherapeutischen Versorgung sowie zur Stärkung der Integrationsarbeit im Kreis Wesel. Beide Anträge verfolgten das Ziel, als Kreis mit einer gemeinsamen Stimme die Bundesebene auf Fehlentwicklungen hinzuweisen, deren Folgen längst in den Kommunen ankommen.</p>
<p>&quot;Wenn Entscheidungen in Berlin dazu führen, dass Städte und Kreise die Konsequenzen tragen müssen, darf der Kreistag dazu nicht schweigen&quot;, erklärt Sascha H. Wagner für die Fraktion. &quot;Gerade bei der Gesundheitsversorgung und der Integration braucht der Kreis Wesel eine klare Stimme gegenüber Bund und Land.&quot;</p>
<p>Die Linke wollte sich mit den Resolutionen unter anderem gegen die Honorarkürzungen in der ambulanten Psychotherapie aussprechen und zugleich bessere Rahmenbedingungen für Integrations- und Sprachkurse einfordern. Beide Themen betreffen die kommunale Praxis unmittelbar. Lange Wartezeiten auf Therapieplätze, fehlende Integrationsangebote und unzureichende Finanzierung erhöhen den Druck auf soziale Einrichtungen, Kitas, Schulen, Jobcenter und vor allem auf die Betroffenen.</p>
<p>Aus Sicht der Fraktion verbindet beide Themen eine gemeinsame Ursache. Bund und Land treffen Entscheidungen oder unterlassen notwendige Maßnahmen, während die Kommunen die Folgen bewältigen müssen. Der Kreis Wesel hätte deshalb ein deutliches Signal senden können, dass diese Entwicklung nicht länger akzeptiert wird.</p>
<p>Die Linke bedauert, dass die Mehrheit des Kreistages diese Gelegenheit ungenutzt gelassen hat. &quot;Es wäre ein wichtiges Zeichen gewesen, parteiübergreifend die Interessen der Menschen im Kreis Wesel zu vertreten. Stattdessen haben CDU, SPD, Die Grünen, FDP/BZD und auch AfD die Chance verstreichen lassen, gemeinsam mehr Unterstützung für unsere Kommunen einzufordern“, kommentiert Wagner abschließend.</p>
<p>Für Die Linke ist die Aufgabe des Kreistages nicht nur das Verwalten von Folgen, sondern auch das entschlossene Vertreten kommunaler Interessen. Diesem Anspruch sind die anderen Parteien am vergangenen Donnerstag nicht gerecht geworden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>kopofo</category>
                            
                                <category>Gesundheit und Inklusion</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:40:54 +0200</pubDate>
                        <title>Köln am Limit – Vermögensteuer gegen Haushaltskrise? </title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/koeln-am-limit-vermoegensteuer-gegen-haushaltskrise/</link>
                        <description>Am Mittwoch, 15.7.2026, ab 19:00 Uhr
im Bürgerzentrum Deutz, Tempelstr. 41-43

•	Lea Reisner (Mitglied des Deutschen Bundestags, Die Linke)
•	Alexandra Mehdi (Spitzenkandidatin Die Linke NRW) 
•	Wilfried Kossen (Mitglied des Rates der Stadt Köln, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke)
•	Carolina Ortega Guttack (Direktorin Fiscal Future)
•	Kai Beutler (Attac) 
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln am Limit – Vermögensteuer gegen Haushaltskrise? </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln steht wie viele Kommunen vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Während in Deutschland für die Aufrüstung und für die Senkung von Unternehmenssteuern Geld vorhanden ist und Reformen zu Lasten der großen Mehrheit beschlossen werden, bleiben Milliardenvermögen weiterhin unberührt.&nbsp; Die Ergebnisse einer von der Linken in Auftrag gegebenen Studie zeigen: Mit einer Wiedererhebung der Vermögensteuer können bis zu 147 Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr eingenommen werden, wovon 420 Millionen Euro direkt in den Kölner Haushalt fließen würden – für unsere Schulen, Kitas, Straßen und den öffentlichen Nahverkehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion Die Linke lädt deshalb zu einem kommunalpolitischen Ratschlag ein. Er findet statt:</p>
<p><strong>Am Mittwoch, 15.7.2026, ab 19:00 Uhr<br /> im Bürgerzentrum Deutz, Tempelstr. 41-43</strong></p>
<p>&nbsp;</p><ul> 	<li>Lea Reisner (Mitglied des Deutschen Bundestags, Die Linke)</li> 	<li>Alexandra Mehdi (Spitzenkandidatin Die Linke NRW)</li> 	<li>Wilfried Kossen (Mitglied des Rates der Stadt Köln, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke)</li> 	<li>Carolina Ortega Guttack (Direktorin Fiscal Future)</li> 	<li>Kai Beutler (Attac)</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>werden über die Möglichkeiten der Wiedereinführung einer Vermögensteuer, deren Nutzung zur Finanzierung der Kommunen und die konkreten Auswirkungen für die Stadt Köln diskutieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu erklärt Wilfried Kossen, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion:</p>
<p><em>,,Die Kommunen können die strukturellen Ursachen ihrer Haushaltskrisen nicht allein lösen. Es braucht eine grundsätzliche Verbesserung der finanziellen Ausstattung damit unsere Kommunen und auch Köln eine lebenswerte, soziale und zukunftsfähige Stadt bleibt‘‘. </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Im Anschluss besteht bei Getränken und Brezeln die Möglichkeit zum weiteren Austausch.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>kopofo</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 15:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wie können wir das Müll-Problem lösen?</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/wie-koennen-wir-das-muell-problem-loesen/</link>
                        <description>Müllcontainer quellen über, sie wurden wegen so genannter Fehlbefüllungen nicht geleert. In den gelben Tonnen – die nur Plastik und Metall schlucken sollen – liegen Essensreste und Windeln. Weitere Mülltüten landen stapelweise am Boden neben den Containern. Und die Ratten freuen sich.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können wir das Müll-Problem lösen?</strong></p>
<p><strong>Fraktion Die Linke &amp; Tierschutz beantragt erfolgreich neue Regeln für Großsiedlungen in Scharnhorst und Wickede </strong></p>
<p>Viele Menschen kennen das Problem, gerade wenn sie in einer Großsiedlung wie dem Wickeder Meylantviertel oder dem Scharnhorster LEG-Siedlung leben: Die Müllcontainer quellen über, sie wurden wegen so genannter Fehlbefüllungen nicht geleert. In den gelben Tonnen – die nur Plastik und Metall schlucken sollen – liegen Essensreste und Windeln. Weitere Mülltüten landen stapelweise am Boden neben den Containern. Und die Ratten freuen sich.</p>
<p>„Das ist doch kein Zustand“, kommentierte Utz Kowalewski, Vorsitzender und umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke &amp; Tierschutzpartei, ziemlich entsetzt nach einem Besichtigungstermin im Wickeder Meylantviertel. „Mir haben Mieter*innen erzählt, dass sie ihren Müll bis zur nächsten Leerung auf dem Balkon lagern, damit die Container-Standorte nicht noch voller werden.“ Das Problem: Wenn die Fehlbefüllungen nicht behoben werden, werden die Container erneut nicht geleert. Im besten Falle kümmert sich ein Hausmeisterservie um eine Sonderleerung. Die kostet – regulär - knapp 200 Euro pro Container. „Und diese Summe wird natürlich auf alle Mietparteien umgelegt, auch auf die, die ihren Müll ordentlich trennen“, sagt Kowalewski.</p>
<p>Er hat deshalb mit seiner Fraktion das Thema „Müll“ auf die Tagesordnung im zuständigen Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen setzen lassen und erfolgreich einen Antrag gestellt, das „Clarenberg-Modell“ (Hörde) auch auf die Großsiedlungen in Wickede und Scharnhorst auszuweiten.<br /> <br /> Am Clarenberg wurden die ständig falsch gefüllten Wertstoffbehälter („gelbe Tonnen“) von der EDG komplett entfernt. Es gibt dort nur noch Restmüllbehälter, in die fast jeder Abfall geworfen werden darf. Zudem gibt es jetzt auch mehr Papier-Behälter. LEG und diverse Stadtämter unterstützen die EDG bei dieser Maßnahme. Und die EDG verwies &nbsp;zudem auf ihr Dienstleistungskonzept „Standort Service Plus“, das von der Wohnungswirtschaft aber leider immer weniger angenommen werde. „Da möchten wir gerne genaue Zahlen haben, damit wir gemeinsam an der Verbesserung der Müllsituation an den Problem-Standorten arbeiten können“, beantragte Kowalewski.</p>
<p>Zahlen hörten er und die anderen Ausschussmitglieder zuhauf (alle Angaben vom 1. Januar bis 21. Mai 2026, Quelle: EGD):</p>
<p>108.000 Behälter stehen in Dortmund.&nbsp; Bei insgesamt 1.95 Millionen Leerungen wurden im genannten Zeitraum 9880 Fehlbefüllungen alleine in den Wertstoffbehältern entdeckt. 2968 Fehlbefüllungen waren es im Papierbereich und 873 in den Biotonnen. Das sei weniger als in früheren Jahren, ließ die EDG die Mitglieder des Ausschusses wissen. Offenbar würden die Nicht-Leerungen, aber auch die Umstellung am Clarenberg Wirkung zeigen.</p>
<p>Wirkung zeigen sollen auch die Anzeigen der EDG, die wegen „illegaler“ Müllentsorgung gestellt wurden. „Offenbar verdienen sich Wohnungsgesellschaften oder Hausmeister ein Zubrot, in dem sie den Müll aus den nicht geleerten Tonnen eigenständig – an der EDG und der Stadt Dortmund vorbei - entsorgen. Da scheint es auch noch ein strukturelles Problem bei den Wohnungsgesellschaften zu geben“, sagte Jonah Blank, der ebenfalls die Fraktion Die Linke &amp; Tierschutzpartei im Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen vertritt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>kopofo</category>
                            
                                <category>Abfall, Energie, Wasser und Digitalisierung</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>Umwelt, Klima, Grün und Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 May 2026 11:32:14 +0200</pubDate>
                        <title>Offene Kinder- und Jugendarbeit im Kreis</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/offene-kinder-und-jugendarbeit-im-kreis/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke im Kreistag Wesel fordert Stellungnahme zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kreis</strong></p>
<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat die Kreisverwaltung um umfassende Auskunft zur Entwicklung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Wesel gebeten. Hintergrund ist die im November 2025 vorgestellte 10. Strukturdatenerhebung OKJA in Nordrhein-Westfalen für das Berichtsjahr 2023 mit dem Titel „Entwicklungslinien der Offenen Kinder- und Jugendarbeit“.</p>
<p>Der Landesjugendhilfeausschuss Rheinland hat sich zuletzt mit dem Bericht befasst und den örtlichen Jugendhilfeausschüssen empfohlen, sich ebenfalls intensiv damit auseinanderzusetzen. „Die Offene Kinder- und Jugendarbeit steht weiterhin vor großen strukturellen Herausforderungen. Deshalb braucht es eine ehrliche Bestandsaufnahme und politische Konsequenzen für eine verlässliche und bedarfsgerechte Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Wesel“, erklärt Christin Wolfgramm für die Fraktion.</p>
<p>Die Fraktion Die Linke stellt in diesem Zusammenhang mehrere Fragen zur Entwicklung und Bewertung der Zusammenarbeit zwischen OKJA und der Kooperationspartner, sowie zu personellen, finanziellen und konzeptionellen Rahmenbedingungen. Im Fokus stehen unter anderem Veränderungen bei Schulkooperationen, deren Stellenwert im Gesamtangebot der OKJA sowie die Sicherung fachlicher Standards.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kinder und Jugend</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bürgerentscheide ja – aber nicht über Menschenrechte</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/buergerentscheide-ja-aber-nicht-ueber-menschenrechte/</link>
                        <description>Linke lehnt Ratsbürgerentscheid zur Zentralen Unterbringungseinrichtung entschieden ab

Die Linke Herne bekräftigt ihre grundsätzliche Unterstützung für direkte Demokratie in der Stadt. Bürgerentscheide sind ein wichtiges Instrument, um politische Entscheidungen transparenter zu machen und die Beteiligung der Menschen zu stärken. Doch für die Linke ende direkte Demokratie dort, wo Menschenrechte beginnen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir stehen seit Jahren für mehr Bürgerentscheide in Herne“, erklärt Veronika Buszewski, Sprecherin Der Linken Fraktion. „Aber wir werden niemals zulassen, dass über die Unterbringung von Geflüchteten abgestimmt wird. Schutzsuchende Menschen sind keine Abstimmungsmasse. Ihre Rechte, die im internationalen Menschenrechtskodex, in der Genfer Flüchtlingskonvention und im UN-Flüchtlingspakt festgeschrieben sind und die auch für Deutschland gelten, sind nicht verhandelbar.“</p>
<p>Die Linke weist darauf hin, dass die Errichtung und der Betrieb von Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUE) <strong>in der alleinigen Zuständigkeit des Landes NordrheinWestfalen</strong> liegen. Die Stadt Herne ist rechtlich verpflichtet, mit dem Land zu kooperieren – sie kann die Einrichtung weder verhindern noch per Ratsbürgerentscheid stoppen.</p>
<p>„Ein Bürgerentscheid würde nichts lösen, weil die Stadt gar nicht zuständig ist“, betont Christian Kneip, <em>Sprecher</em> des Kreisverbands. „Wer den Menschen etwas anderes erzählt, spielt mit falschen Hoffnungen.“</p>
<p>Besonders kritisch sieht die Linke Herne die Rolle der AfD, die einen Ratsbürgerentscheid fordert und das Thema gezielt emotionalisiert. „Die AfD versucht, aus der ZUE politisches Kapital zu schlagen, indem sie Ängste schürt und Fakten verschweigt“, so Buszewski. „Das ist keine Politik, das ist Stimmungsmache.“</p>
<p>Doch auch andere Parteien tragen zur Eskalation bei. Laut WAZBerichterstattung erklärte der Herner <strong>CDUVorsitzende Bußmann: „Meine persönliche Meinung: Ich hätte die Grenzen komplett dichtgemacht.“ </strong>Für die Linke ist das ein fatales Signal.</p>
<p>„Solche Parolen haben mit kommunaler Realität nichts zu tun“, sagt Kneip. „Grenzpolitik wird nicht im Herner Rathaus gemacht. Wer solche Sätze in die Debatte wirft, gießt Öl ins Feuer und verschiebt die Diskussion weg von Lösungen hin zu Schlagzeilen. Zudem verweise ich auch noch einmal auf geltendes internationales Recht, das auch für die Bundesrepublik verbindlich ist.“</p>
<p>Die Linke fordert stattdessen eine <strong>aktive und verbindliche Mitgestaltung</strong> seitens der Stadt bei der Ausgestaltung der ZUE an der Südstraße 48 – etwa bei Betreuung, Sicherheit, sozialer Infrastruktur und Einbindung in den Stadtteil, aber auch bei der Ausgestaltung der Wohnbereiche.</p>
<p>„Wenn Herne Einfluss nehmen will, dann nicht durch einen rechtlich wirkungslosen Bürgerentscheid, sondern durch klare Forderungen an das Land und eine konstruktive Zusammenarbeit“, so Buszewski.</p>
<p>„Wir sind für Bürgerentscheide – aber nicht, wenn es darum geht, ob Menschen Schutz bekommen“, fasst Kneip zusammen. „Menschenrechte stehen nicht zur Abstimmung. Wir werden nicht zulassen, dass sie in Herne zur politischen Spielmasse werden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>kopofo</category>
                            
                                <category>Beteiligung, Demokratie und Antifaschismus</category>
                            
                                <category>Flucht, Migration und Integration</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 13:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kritik an umfassenden Gebührenerhöhungen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/kritik-an-umfassenden-gebuehrenerhoehungen-1/</link>
                        <description>Die Linke spricht von „Liste der Grausamkeiten“
Kritik an umfassenden Gebührenerhöhungen
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke spricht von „Liste der Grausamkeiten“<br /> Kritik an umfassenden Gebührenerhöhungen</strong><br /> <br /> <strong>Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Erkrath kritisiert die im Haushaltsplan 2026/2027 vorgesehenen Gebührenerhöhungen deutlich. Nach Einschätzung der Fraktion summieren sich die geplanten Maßnahmen auf mehr als zehn einzelne Erhöhungen, hinzu kommen steigende Preise bei den Stadtwerken zur Gewinnabführung sowie eine Anpassung der Grundsteuer.</strong><br /> <br /> Betroffen sind unter anderem Gebühren für Straßenreinigung, Marktstände, Kitas, Abwasser, Bibliothek, VHS, Friedhöfe, Jugendmusikschule sowie die Nutzung von Stadthalle und Bürgerhaus. Auch bei Krankentransporten sind höhere Kosten vorgesehen. Darüber hinaus sollen Gewinne der Stadtwerke zur Stabilisierung des Haushalts herangezogen werden, was sich in steigenden Preisen fürs Schwimmbad, für Fernwärme, Warmwasser und Wasser niederschlagen wird.<br /> <br /> Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, steht zusätzlich eine Erhöhung der Grundsteuer im Raum, die insbesondere Mieterinnen und Mieter über die Nebenkosten betreffen würde.<br /> <br /> „Für viele Bürgerinnen und Bürger liest sich dieser Haushalt wie eine Liste der Grausamkeiten“, erklärt Markus Lenk, Sprecher der Fraktion Die Linke im Erkrather Stadtrat. „Wir erleben eine breite Welle von Gebührenerhöhungen, die deutlich stärker steigen als die Einkommen vieler Menschen. Die Frage ist doch: Wer kann das alles noch bezahlen?“<br /> <br /> Aus Sicht der Linken wird damit jedoch nicht das eigentliche Problem gelöst. Die strukturelle Schieflage des Haushalts entstehe vor allem durch die unzureichende Finanzierung kommunaler Pflichtaufgaben durch Bund undLand. „Die fehlende Konnexität wird nicht angegangen. Stattdessen werden die Belastungen nach unten weitergereicht“, so Lenk.<br /> <br /> Die Fraktion kündigt an, sämtliche Gebührenerhöhungen im Rat abzulehnen. „Leben muss bezahlbar bleiben – und auch eine Stadt muss dazu ihren Beitrag leisten“, betont Lenk. „Haushaltskonsolidierung darf nicht allein über steigende Gebühren und höhere Nebenkosten organisiert werden.“<br /> <br /> Weiteres hier: <a href="mailto:www.dielinke-erkrath.de/die-linke-zum-haushaltsplan-2026-27/" title="email link" class="link-email">https://www.dielinke-erkrath.de/die-linke-zum-haushaltsplan-2026-27/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Finanzen und Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Solidarität statt Sparplan! – Die Linke fordert Unterstützung</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/solidaritaet-statt-sparplan-die-linke-fordert-unterstuetzung/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>10. Februar 2026</p>
<p>Pressemitteilung von Die Linke im Kreistag Wesel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Solidarität statt Sparplan! – Die Linke fordert Unterstützung</strong></p>
<p>Für Menschen in schwierigen Lebenssituationen bietet das Café Komm einen Platz für Verständnis und eine niedrigschwellige Beratung. In einer Vielzahl an Problematiken stehen die Mitarbeiter*innen den Bedürftigen, durch persönliche oder digitale Gespräche, zur Seite. Das bisherige Finanzierungsmodell ist vergangenen Dezember ohne Anschlussvertrag ausgelaufen. Ohne Finanzierungshilfe vom Kreis Wesel steht das Arbeitslosenzentrum vor dem möglichen aus. Die hohen Kontaktzahlen zeigen jedoch, dass der Bedarf vorhanden ist.</p>
<p>Die Fraktion Die Linke fordert eine ordentliche Ausfinanzierung des Café Komm.</p>
<p>Ohne finanzielle Hilfe wird das Café Komm die Beratung einstellen müssen. Eine Entwicklung die Menschen in Not noch weiter belasten wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Arbeit und Soziales</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Drogenkonsumräume und Suchtberatungsstellen – Die Linke bittet um einen Sachstandsbericht</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/drogenkonsumraeume-und-suchtberatungsstellen-die-linke-bittet-um-einen-sachstandsbericht/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>10. Februar 2026<br /> Pressemitteilung von Die Linke im Kreistag<br /> <br /> <strong>Drogenkonsumräume und Suchtberatungsstellen – Die Linke bittet um einen Sachstandsbericht</strong><br /> <br /> Drogenabhängigkeiten beeinflussen weitgehend das Leben der Konsument*innen und deren Familien. Konsumierende Personen laufen nicht nur Gefahr einer unkontrollierten Überdosis, sondern auch der Übertragung von Krankheiten. Drogen- und Suchtberatungsstellen bieten eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Unterstützung, Beratung und Behandlung. Drogenkonsumräume bieten durch geschultes Personal einen hygienisch sicheren Ort für Abhängige.<br /> <br /> Die Fraktion Die Linke stellt im Fachausschuss „Gesundheit, Bevölkerungs- und Verbraucherschutz“ einen Antrag für einen Sachstandsbericht der Drogen- und Suchtberatungsstellen, sowie der Drogenkonsumräume.<br /> <br /> Menschen mit Suchtproblemen sollten nicht stigmatisiert werden. Stattdessen sollte ein niedrigschwelliger Zugang zur medizinischen Versorgung gesichert werden.<br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Arbeit und Soziales</category>
                            
                                <category>Gesundheit und Inklusion</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die Linke schlägt moderate Erhöhung der Vergnügungssteuer vor</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/die-linke-schlaegt-moderate-erhoehung-der-vergnuegungssteuer-vor/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Linke schlägt moderate Erhöhung der Vergnügungssteuer vor</strong></h3>
<p>Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt <strong>Erkrath</strong> hat im Rahmen der Haushaltsberatungen 2026/2027 einen Änderungsantrag eingebracht, der eine <strong>Erhöhung der Vergnügungssteuer um 20 Prozent</strong> sowie eine entsprechende Anpassung der Vergnügungssteuersatzung vorsieht.</p>
<p>Nach Berechnungen der Fraktion könnten dadurch <strong>zusätzliche Einnahmen von rund 100.000 Euro pro Jahr</strong> erzielt werden. Die Linke betont ausdrücklich, dass dieser Vorschlag <strong>keine strukturelle Lösung der Haushaltsprobleme</strong> darstellt und insbesondere <strong>nicht das grundlegende Problem der fehlenden Konnexität</strong> ersetzt.</p>
<p>„Die finanzielle Schieflage des Haushalts entsteht vor allem dadurch, dass Pflichtaufgaben von Bund und Land nicht auskömmlich finanziert werden“, erklärt <strong>Markus Lenk</strong>, Fraktionssprecher der Linken im Erkrather Stadtrat. „<strong>Eine Erhöhung der Vergnügungssteuer löst dieses Problem nicht – sie ist aber sozial verträglicher als weitere Belastungen für Mieterinnen und Mieter über die Grundsteuer.</strong>“</p>
<p>Aus Sicht der Linken müsse die Haushaltsdebatte zwischen strukturellen Ursachen und kurzfristigen Maßnahmen unterscheiden. Während die fehlende Konnexität politisch auf Landes- und Bundesebene angegangen werden müsse, seien Kommunen aktuell gezwungen, innerhalb ihres begrenzten Handlungsspielraums Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>„<strong>Wenn über zusätzliche Einnahmen gesprochen wird, dann ist die Vergnügungssteuer der deutlich bessere Weg als Belastungen beim Wohnen</strong>“, so Lenk weiter. „Gerade in Zeiten steigender Mieten sollte die Grundsteuer nicht weiter erhöht werden, wenn es Alternativen gibt.“</p>
<p>Die Linke weist darauf hin, dass der Antrag bewusst moderat gehalten sei und keine grundlegende Haushaltskonsolidierung ersetze. Ziel sei es, <strong>soziale Folgewirkungen von Haushaltsentscheidungen zu begrenzen</strong>, solange die strukturelle Unterfinanzierung kommunaler Pflichtaufgaben nicht behoben ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Finanzen und Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mieten-Notstand in Dinslaken/Oberhausen: Sascha H. Wagner protestiert</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/mieten-notstand-in-dinslakenoberhausen-sascha-h-wagner-protestiert/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Mieten ungebremst steigen, ist längst kein rein großstädtisches Problem mehr. Obwohl Wuchermieten in Deutschland eigentlich verboten sind, können große Immobilienkonzerne ihre Mieter meist unbehelligt weiter abzocken. Die Linke im Bundestag akzeptiert das nicht und brachte letzte Woche einen Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Wuchermieten und für einen besseren Mieter-Schutz zur Abstimmung ein.</p>
<p>Die Koalitionsfraktionen aus Union und SPD stimmten dagegen und verhindern so eine wirksame Bekämpfung von Wuchermieten. Aus Dinslaken und Oberhausen setzt sich ausschließlich der Abgeordnete Sascha H. Wagner der Fraktion Die Linke wirklich für die Mieter im Wahlkreis ein.</p>
<p>„Die Koalition aus CDU und SPD hat erneut gezeigt, dass sie die realen Nöte der Menschen, die immer größeren Teiles ihres Lohns für die Miete aufwenden müssen, nicht im Geringsten interessieren. Sie stellen sich lieber auf die Seite der dreisten Vermieter“, kommentiert Sascha H. Wagner das Abstimmungsergebnis.</p>
<p>Auf einer Protestkundgebung in Reaktion auf die Ablehnung des Gesetzentwurfes, riefen Sascha H. Wagner und Bundespartei Die Linke deshalb am Freitag, den 07.11., den Mieten-Notstand in Deutschland aus.</p>
<p>Im Rahmen einer bundesweiten Protestaktion findet am 13. November ab 18 Uhr in Dinslaken bei Hähnchen Willi, <a href="https://www.bing.com/ck/a?!&amp;&amp;p=dd7d24c1ebc585030082cc1c722fb7e839a8c0254c5171102dbd03af1098074dJmltdHM9MTc2MjQ3MzYwMA&amp;ptn=3&amp;ver=2&amp;hsh=4&amp;fclid=0843b62f-94ee-66b7-32fb-a0b29599675a&amp;u=a1L21hcHM_Jm1lcGk9MH5-RW1iZWRkZWR-QWRkcmVzc19MaW5rJnR5PTE4JnE9SCVDMyVBNGhuY2hlbiUyMFdpbGxpJTIwSW4lMjBEaW5zbGFrZW4mc3M9eXBpZC5ZTjY3NDB4NzcwNzM5MTI1MTY3NDA3NTQxJnBwb2lzPTUxLjU2NTgwNzM0MjUyOTNfNi43MzkwNjcwNzc2MzY3MTlfSCVDMyVBNGhuY2hlbiUyMFdpbGxpJTIwSW4lMjBEaW5zbGFrZW5fWU42NzQweDc3MDczOTEyNTE2NzQwNzU0MX4mY3A9NTEuNTY1ODA3fjYuNzM5MDY3JnY9MiZzVj0xJkZPUk09TVBTUlBM&amp;ntb=1" target="_blank">Bahnstr. 39,· 46535 Dinslaken</a>, eine Mieterversammlung statt. Jan van Aken, Vorsitzender der Partei Die Linke, wird sich mit einem Grußwort an die Mieter wenden, Vertreter des lokalen Abgeordnetenbüros von Sascha H. Wagner werden ebenfalls vor Ort sein. Ziel der Mieterversammlung ist es, gemeinsam mit Mietern, Partei und Fraktion gegen Mietwucher in Dinslaken und Oberhausen vorzugehen</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>Raumplanung, Bauen und Wohnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 15:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kalouti-Umfrage: Linke kritisiert Stimmungsmache gegen Arme</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/kalouti-umfrage-linke-kritisiert-stimmungsmache-gegen-arme/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke &amp; Tierschutzpartei kritisiert die aktuelle städtische Umfrage zum „Stadtbild“ scharf. Die Fragen seien suggestiv formuliert und lenkten die Wahrnehmung gezielt gegen sozial benachteiligte Menschen.<br /> <br /> In der Umfrage wird unter anderem gefragt, welche Faktoren das persönliche Sicherheitsgefühl beeinflussen. Zur Auswahl stehen öffentlicher Alkoholkonsum, öffentlicher Drogenkonsum und unmittelbar danach: Obdachlose. Die Teilnehmenden sollen angeben, wie stark diese Gruppen ihr subjektives Sicherheitsgefühl beeinträchtigen.<br /> <br /> Utz Kowalewski, Sprecher der Fraktion Die Linke &amp; Tierschutzpartei, erklärt dazu:<br /> „Menschen ohne Obdach gehören zu den Gruppen, die am häufigsten Opfer von Gewalt werden. Während das Ordnungsamt solche Fragen stellt, warnt die Polizei seit Monaten vor der zunehmenden Gewalt durch Neonazis und vor rechtsextremen Einstellungen bis weit in sogenannte gutbürgerliche Kreise hinein.<br /> Nach einem Bedrohungsgefühl durch gewaltbereite Rechtsextreme wird in dieser Umfrage aber gar nicht gefragt. Der neue Oberbürgermeister Kalouti und Ordnungsdezernent Dahmen betreiben hier eine aktive Täter-Opfer-Umkehr. Sie blenden aus, dass die Menschen, die hier an den Pranger gestellt werden, ebenfalls Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt sind.“<br /> <br /> Kowalewski fordert den Oberbürgermeister auf, sich mit den tatsächlichen Ursachen von Unsicherheit zu beschäftigen:<br /> „Wer Armut und Suchtkrankheit zum Sicherheitsproblem erklärt, hat den sozialen Auftrag einer Stadtspitze nicht verstanden. Statt die Bevölkerung mit suggestiven Fragen gegen die Schwächsten aufzuhetzen, sollte Kalouti daran arbeiten, Armut und Ausgrenzung in Dortmund zu bekämpfen.“<br /> <br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Beteiligung, Demokratie und Antifaschismus</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 16:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Köln jetzt teuerste Stadt NRWs – Mieten steigen schneller als Einkommen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/koeln-jetzt-teuerste-stadt-nrws-mieten-steigen-schneller-als-einkommen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Lea Reisner (Die Linke) zeigt: Köln ist inzwischen die teuerste Stadt Nordrhein-Westfalens. Die Angebotsmieten liegen hier bei durchschnittlich 14,15 Euro pro Quadratmeter – höher als in Münster (13,81 Euro) oder Düsseldorf (12,99 Euro). 2010 zahlten Kölner Mieter*innen noch 8,22 Euro. Damit haben sich die Mieten in nur 14 Jahren um über 72 Prozent erhöht.<br /> <br /> Lea Reisner, Bundestagsabgeordnete aus Köln, erklärt:<br /> „Die Bundesregierung hat es schwarz auf weiß bestätigt: Köln ist die teuerste Stadt in NRW – und die Mieten steigen doppelt so schnell wie die Einkommen. Für viele Menschen bedeutet das, dass ein Drittel oder sogar die Hälfte ihres Lohns in die Miete fließt, während Essen, Energie und der Alltag immer teurer werden. Das ist kein Naturgesetz, sondern eine politische Entscheidung zugunsten von Miethaien und gegen die Menschen in unserer Stadt.“<br /> <br /> Heiner Kockerbeck, OB-Kandidat der Linken Köln, ergänzt:<br /> „Köln darf nicht zur Stadt für Reiche werden. Wir brauchen einen sofortigen bundesweiten Mietendeckel und ein konsequentes Vorgehen gegen Mietwucher. Köln muss den städtischen und genossenschaftlichen Wohnungsbau stark ausbauen. Über Flächenankauf und Vergabe in Erbbaurecht muss die enorme Spekulation mit Grund und Boden&nbsp; eingedämmt werden.&nbsp; Wohnen ist ein Menschenrecht – und in Köln muss das endlich Vorrang vor Profiten haben.“<br /> Die Linke Köln fordert:<br /> &nbsp; &nbsp; •&nbsp; &nbsp; einen Mietendeckel für angespannten Wohnungsmärkte,<br /> &nbsp; &nbsp; •&nbsp; &nbsp; den Ausbau kommunaler Wohnungsbestände durch Stärkung der GAG als öffentliche Wohnungsbaugesellschaft und Schaffung einer zweiten kommunalen Wohnungsgesellschaft,<br /> &nbsp; &nbsp; •&nbsp; &nbsp; die konsequente Bekämpfung von Mietwucher, Leerstand und Zweckentfremdung,<br /> &nbsp; &nbsp; •&nbsp; &nbsp; sowie eine sozial gerechte Stadtentwicklung, die Verdrängung verhindert</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Finanzen und Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>Raumplanung, Bauen und Wohnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:28:56 +0200</pubDate>
                        <title>Immer mehr Kommunen lehnen Bezahlkarte ab - Fast 39 Prozent Städte und Gemeinden in NRW gegen Bezahlkarte</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/immer-mehr-kommunen-lehnen-bezahlkarte-ab-fast-39-prozent-staedte-und-gemeinden-in-nrw-gegen-bezahl/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach neuesten Informationen des Flüchtlingsrates NRW lehnen mittlerweile 153 von 396 Kommunen in Nordrhein-Westfalen die Einführung einer Bezahlkarte ab. Das sind fast 39 Prozent - Tendenz weiter steigend. Es ist bemerkenswert dass viele dieser ablehnenden Beschlüsse&nbsp;auch mit Stimmen der CDU zustande kamen und nahezu immer mit Unterstützung der SPD.&nbsp;Vor diesem Hintergrund begrüßt Die Linke im Rat, dass nun auch die grüne Ratsfraktion nach langen Hin und Her einen entsprechenden Ratsantrag gestellt hat. Die Linke selbst konnte aufgrund des Verlusts ihres Fraktionsstatus keinen eigenen Antrag einbringen.Dazu die&nbsp;Sprecherin der Linken im Rat, Heike Kretschmer:</p>
<p>„Es war nicht vermittelbar, dass die Grünen im Wahlkampf gegen die Bezahlkarte auftreten und dann – wie zuletzt im Integrationsrat – nicht an der Abstimmung teilnehmen. Der Rat der Stadt ist der richtige Ort für diese Entscheidung, nachdem bereits der Integrationsrat auf Antrag von&nbsp;proAsyl und Die Linke.Internationale Liste die Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete abgelehnt hat. Jetzt kommt es auf die SPD an, wie in vielen anderen Kommunen auch in Essen eine Mehrheit gegen die Bezahlkarte sicherzustellen.“&nbsp;</p>
<p>Die Kommunen, die die Bezahlkarte ablehnen, haben dafür überzeugende Argumente. Neben der Diskriminierung von Geflüchteten führt sie zu zusätzlicher Bürokratie. So kommt etwa die Stadt Köln zu dem Schluss, dass die Bezahlkartenverordnung NRW „dem Ziel derVerwaltungs-vereinfachung entgegensteht“.&nbsp;Allein die Einführung und der Betrieb der sogenannten SocialCard kosten in NRW 12 Millionen Euro. Zwar erstattet das Land die Nutzungskosten der Bezahlkarte, nicht jedoch die zusätzlichen Personalkosten, die durch den erhöhten Verwaltungsaufwand entstehen.</p>
<p>Dazu Heike Kretschmer weiter:„Ausgehend von Berechnungen anderer Städten könnte für die Stadt Essen ein Mehrbedarf von mindestens vier Vollzeitstellen entstehen. Leider konnte oder wollte Sozialdezernent Peter Renzel immer noch keine Einschätzung für den personellen Mehrbedarf bekannt geben, obwohl viele Städte darüber bereits länger verfügen.“</p>
<p>Die Linke im Rat weist abschließend darauf hin, dass die politische Debatte um die Bezahlkarte überhaupt nicht die&nbsp; Realität widerspiegelt. Nur 7 % der Geflüchteten tätigen Überweisungen ins&nbsp; Ausland. Das sind vor allem Kleinbeträge für Arztbesuche oder&nbsp; Medikamente. Damit dienen diese Überweisungen auch der&nbsp; Fluchtursachenverhinderung und sind ein Mittel zur Armutsbekämpfung. In einer Studie des DIW aus 2024 wird&nbsp; festgestellt, dass Migrantenüberweisungen ins Ausland als treibende&nbsp; Kraft zur Förderung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten&nbsp; Nationen gelten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Finanzen und Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Flucht, Migration und Integration</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 10:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mietwucher-App der Linken wird intensiv genutzt: In zwei Wochen bereits 222 Meldungen überhöhter Mieten. Stadt muss handeln!</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/mietwucher-app-der-linken-wird-intensiv-genutzt-in-zwei-wochen-bereits-222-meldungen-ueberhoehter-mie/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kölner Wohnungsmarkt ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Einige Vermieter*<em>innen nutzen die Not der Menschen schamlos aus und bereichern sich mit unverschämten Mieten.</em></p>
<p><em>Die Linke unterstützt Mieter</em>*innen dabei, sich gegen diesen skandalösen Missbrauch zur Wehr zu setzen – mit Erfolg.</p>
<p>Lea Reisner, Mitglied des Deutschen Bundestags, erklärt hierzu:</p>
<p><em>„Mit der Mietwucher-App geben wir Mieter*<em>innen ein Werkzeug in die Hand, um sich gegen diese Abzocke zu wehren. Und die Mieter</em><em>*i</em>nnen nutzen es:</em></p>
<p><em>Seit dem 30. Juni ist die App in Köln online, und in nur zwei Wochen sind dem Wohnungsamt bereits 222 Fälle überhöhter Mieten gemeldet worden – darunter 135 Fälle von Mietwucher, also Mieten, die um mehr als 50 Prozent über der zulässigen Höhe liegen. </em></p>
<p><em>Das zeigt: Der Kölner Wohnungsmarkt ist ein Selbstbedienungsladen für Vermieter*innen – und die Stadt schaut bisher zu.“</em></p>
<p>Heiner Kockerbeck, Co-Vorsitzender der Linksfraktion im Rat der Stadt Köln, ergänzt:</p>
<p><em>„Die intensive Nutzung der App zeigt, dass die schwächere Position von Mieter*innen häufig ausgenutzt wird. Im Durchschnitt sind die Mieten in den angezeigten Fällen um monatlich 300 Euro zu hoch. Das ist viel Geld. Vor allem wenn Kinder im Haushalt leben, wird deren Leben damit oft empfindlich eingeschränkt. </em></p>
<p><em>Die Konsequenz muss sein: Das Kölner Wohnungsamt muss aktiver als bisher gegen überhöhte Mieten vorgehen. Es braucht dafür mehr Personal. Der Schutz der Mieter*innen sollte in Köln ernster genommen werden.“ </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Mietwucher-App der Linksfraktion im Deutschen Bundestag können Mieter*innen ihre Miete mit der ortsüblichen Vergleichsmiete vergleichen. Wird eine überhöhte Miete festgestellt, lässt sich die Meldung direkt per Klick ans Wohnungsamt senden, das die Fälle prüfen und ahnden muss.</p>
<p><a href="https://www.mietwucher.app/de" target="_blank"><strong>https://www.mietwucher.app/de</strong></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>Raumplanung, Bauen und Wohnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 10:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schwarz-Grün in Essen: Große Worte, wenig Substanz  - Die Linke kritisiert Bilanz der sogenannten &quot;Gestaltungskoalition&quot;</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/schwarz-gruen-in-essen-grosse-worte-wenig-substanz-die-linke-kritisiert-bilanz-der-sogenannten-g/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem überraschenden Ende der schwarz-grünen Kooperation im Essener Stadtrat zieht die Ratsgruppe Die Linke eine ernüchternde Bilanz zu deren Arbeit. CDU und Grüne sprechen zwar immer wieder von einer „Gestaltungskoalition“'. Doch gestaltet wurde in den letzten Jahren nur wenig – zumindest nichts im Sinne einer sozialen und nachhaltigen Stadtpolitik. Dazu Heike Kretschmer, Sprecherin Die Linke im Rat:</p>
<p>„Die von Herrn Hauer hervorgehobene Schulpolitik war letztlich nur durch Fördergelder von Bund und Land&nbsp; möglich und durch eine Schulentwicklungsplanung -&nbsp; die wir schon lange gefordert haben -&nbsp; die bereits in der vorherigen Ratsperiode zustande gekommen ist. Bei der Sanierung der Schultoiletten hängen wir nach wie vor hinterher.“</p>
<p>Außerdem zählt Essen in der Sozialpolitik seit Jahren zu den Städten mit besonders hoher Zahl erfolgreicher Klagen gegen Hartz IV- beziehungsweise Bürgergeld-Bescheide, was ein deutliches Zeichen für strukturelle Mängel ist. Heike Kretschmer weiter: „Die Verzögerung des linken Antrags zu einer Sozialraumplanung hat gezeigt, wie wenig wichtig CDU und Grüne dieses Thema war. Nur weil die Verwaltung das auch ohne Beschluss entwickelt hat, haben wir jetzt erste wichtige Ergebnisse.“&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Auch im Bereich Verkehr wurden aus Sicht der linken Ratsgruppe keine nennenswerten Fortschritte erreicht, und wenn dann nicht durch schwarz-grüne Initiativen, sondern vielmehr erzwungen durch den Radentscheid und Klagen der Deutschen Umwelthilfe. Dazu Heike Kretschmer: „Die neue Straßenbahnlinie in den Essener Westen ist zudem bereits vor der Koalition beschlossen worden. Und beim Thema Wohnen gibt es immer noch keine feste Quote für öffentlich geförderten Wohnungsbau&nbsp; – obwohl die Wohnungsnot in Essen weiter wächst. Außerdem wurden wichtige Maßnahmen blockiert wir z.B zum Leerstandskataster und zur einer Zweckentfremdungssatzung“</p>
<p>Auch in anderen Bereichen der Stadtplanung sieht die Ratsgruppe Defizite, weil die Verwaltung Investorengetrieben agiert, während Beteiligungsformate für Bürger:innen weiterhin nur eine Nebenrolle spielten. Heike Kretschmer abschließend:</p>
<p>„Das Platzen der Koalition ist ein weiterer Beleg für mangelnde politische Weitsicht.&nbsp; Erstaunlich ist, dass letztlich die CDU das Bündnis aufgekündigt hat – und nicht die Grünen, obwohl sich ihre Themen beim Sozialen Wohnungsbau, dem Stadionausbau und der Verkehrsentwicklung nicht umsetzen oder nur teilweise umsetzen konnten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>Raumplanung, Bauen und Wohnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 12:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Christian Schuchardt ist neuer Geschäftsführer des Städtetages NRW</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/christian-schuchardt-ist-neuer-geschaeftsfuehrer-des-staedtetages-nrw/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Christian Schuchardt ist neuer Geschäftsführer des nordrhein-westfälischen Städtetages. Der 56-Jährige tritt sein Amt zum 1. Juli 2025 an. Schuchardt folgt auf den langjährigen Geschäftsführer Helmut Dedy, der heute nach neun Jahren an der Spitze der Geschäfts­stelle in den Ruhestand geht.</p>
<p>Christian Schuchardt war seit 2014 Oberbürgermeister der Stadt Würzburg. Zuvor war er bereits als Stadtkämmerer in Würzburg neben Finanzen zuständig für städtische Beteili­gungen und Personal. Vor seinem Wechsel nach Würzburg war Schuchardt Beigeordneter der Stadt Schwerte in Nordrhein-Westfalen sowie bei der Hessischen Landesbank tätig.</p>
<p>Der Hauptausschuss des Deutschen Städtetages hatte Schuchardt bereits im November vergangenen Jahres zum neuen Hauptgeschäftsführer gewählt. Die Geschäftsstelle des Städtetages Nordrhein-Westfalen in Köln wird in Personalunion mit der Hauptge­schäftsstelle des Deutschen Städtetages geführt, so dass Schuchardt ab dem 1. Juli auch die Geschäftsführung des Städtetages Nordrhein-Westfalen innehat.</p>
<p>Neue stellvertretende Geschäftsführerin des Städtetages NRW ist, ebenfalls ab 1. Juli,<br /> Dr. Christine Wilcken. Dr. Wilcken ist Beigeordnete und Leiterin des Dezernats Klima, Umwelt, Wirtschaft, Brand- und Katastrophenschutz beim Städtetag Nordrhein-Westfalen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                                <category>Wahlen, Kommunalrecht, Transparenz und Verwaltung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 13:47:19 +0200</pubDate>
                        <title>Kommunale Spitzenverbände NRW fordern Ausgleich für Steuerausfälle vom Bund: „Wer Steuersenkungen beschließt, muss die Steuerausfälle auch selbst tragen&quot;</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/kommunale-spitzenverbaende-nrw-fordern-ausgleich-fuer-steuerausfaelle-vom-bund-wer-steuersenkungen-be/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die morgige Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer mit dem Bundeskanzler wird sich auch mit den Steuerausfällen bei Ländern und Kommunen durch den sogenannten Investitionsbooster beschäftigen. Dazu erklärten die Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände, Oberbürgermeister Thomas Eiskirch (Städtetag NRW), Landrat Dr. Olaf Gericke (Landkreistag NRW) und Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt (Städte- und Gemeindebund NRW):</p>
<p>„Der geplante Investitionsbooster der Bundesregierung wird zum ersten Lackmustest dafür, wie ernst es ihr mit dem Koalitionsvertrag ist. In diesem ist das Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ ganz klar formuliert. Angesichts drohender kommunaler Steuerausfälle in Nordrhein-Westfalen in Milliardenhöhe bis 2029 muss also der Grundsatz gelten: „Wer Steuersenkungen beschließt, muss die Steuerausfälle auch selbst tragen.“</p>
<p>Wir unterstützen ausdrücklich die Haltung des NRW-Ministerpräsidenten, dass die Mindereinnahmen der Kommunen durch den Bund auszugleichen sind. Impulse für die Wirtschaft zu setzen ist richtig. Dies darf aber nicht zu Lasten der kommunalen Handlungsfähigkeit gehen. Es braucht einen echten finanziellen Ausgleich durch den Bund. Eine indirekte Finanzierung der Steuerreform aus den kommunalen Mitteln des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität wäre nicht nur falsch, sondern ein echter Wortbruch. Angesichts der bereits bestehenden Finanznot ist eine echte Kompensation für die Kommunen dringend geboten.</p>
<p>Von der bevorstehenden Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Bundeskanzler erwarten wir, dass der Bund sich diesem Standpunkt von Nordrhein-Westfalen anschließt und die Steuerreform aus eigenen Finanzmitteln stemmt. Der Investitionsbooster ist ein Beispiel dafür, wie notwendig es ist, den Grundsatz, „Wer bestellt, bezahlt“ auch auf Bundesebene endlich gesetzlich zu verankern.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Finanzen und Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 11:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>NRW Kürzungen bei Kultur gefährden freie Szene - Kulturbeirat befürchtet massive Auswirkungen auf Essen</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/nrw-kuerzungen-bei-kultur-gefaehrden-freie-szene-kulturbeirat-befuerchtet-massive-auswirkungen-auf-es/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die geplanten Kürzungen der Kulturförderung durch das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft bedrohen massiv die freie Kulturszene im Land – und konkret auch in Essen. Darauf weist der Kulturbeirat der Stadt in einem Schreiben an den Kulturausschuss hin. Heike Kretscher, Sprecherin Die Linke im Rat und Mitglied im Kulturausschuss, unterstützt diese Kritik:</p>
<p>„Was&nbsp;die Landesregierung plant, ist ein Kahlschlag an der kulturellen Basis – besonders betroffen ist die freie Szene, die das kulturelle Leben in Essen seit Jahren mit prägt. Es geht nicht nur um einzelne Projekte, sondern um Netzwerke, Produktionsorte, Festivals und Bildungsangebote, die ohne Förderung kaum überlebensfähig sind.“</p>
<p>NRW hatte in den letzten Jahren ein gut abgestimmtes Fördersystem aufgebaut: von der Projektförderung über Konzeptions- und Spitzenförderung bis hin zur Exzellenzförderung. Diese Struktur ermöglichte es professionellen Ensembles nachhaltig zu arbeiten. Wer sich bewährte, konnte langfristig planen – ein System, das in anderen Bundesländern als Vorbild gilt. Dazu Heike Kretschmer weiter:&nbsp;„Dieses System bot über 1.000 Künstler:innen in NRW stabile Arbeitsverhältnisse, internationale Netzwerke und innovative Produktionen – auch in Essen“.&nbsp;</p>
<p>Besonders betroffen von den Kürzungen in Essen sind laut Kulturbeirat: toboso (Kinder- und Jugendtheater), polymer / dmt (Tanz) und das physical theatre netzwerk. Diese Gruppen leisten wertvolle Arbeit in der kulturellen Bildung, Nachwuchsförderung und überregionalen Vernetzung. Ihr Wegfall würde die kulturelle Vielfalt und Teilhabe in Essen stark einschränken.</p>
<p>Kritisch sieht Die Linke auch die Einführung verbindlicher Honoraruntergrenzen ab 2026, ohne gleichzeitige Erhöhung der Fördermittel. Das verengt den Spielraum noch mehr und gefährdet durch die erhöhten Projektkosten viele Angebote.</p>
<p>Die Linke im Rat fordert die Stadt Essen und Oberbürgermeister Thomas Kufen auf, sich gegen die geplanten Kürzungen zu positionieren und sich für den Erhalt der bewährten Förderstruktur einzusetzen.&nbsp;„Kultur ist keine Verfügungsmasse für Sparmaßnahmen. Sie ist Daseinsvorsorge und demokratischer Begegnungsraum. Wir erwarten, dass die Stadt Essen die Kulturakteur:innen der freien Szene nicht im Stich lässt“, so Heike Kretschmer abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Kultur und Sport</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 May 2025 16:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spitzenteam der Linken für das Ruhrgebiet steht</title>
                        <link>https://www.kopofo-nrw.de/kommunalpolitische-datenbank/pressemitteilungen/detail-pressemitteilungen/news/spitzenteam-der-linken-fuer-das-ruhrgebiet-steht/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 29. Mai 2025, hat Die Linke im Ruhrgebiet ihr Spitzenteam für das Ruhrparlament gewählt. Sie schickt Wolfgang Freye, den derzeitigen Vorsitzenden der RVR-Fraktion aus Essen, und Monetta Marchiano aus Bochum als Spitzenkandidat*innen ins Rennen. Auf Platz drei der Liste möchte Nicole Fritsche-Schmidt aus Bottrop in das Parlament des Regionalverbandes Ruhr (RVR) einziehen. Auf Platz vier kandidiert Tim Fischer aus Herdecke. Insgesamt wurden 20 Kandidierende gewählt.</p>
<p>Wolfgang Freye, Spitzenkandidat für Die Linke, betont die Bedeutung der kommenden Wahlperiode: „In den nächsten fünf Jahren wird es vor allem darum gehen, der sich immer weiter verfestigenden Armut und deren Folgen im Ruhrgebiet etwas entgegenzusetzen. Wir müssen runter vom Spitzenplatz bei der Kinderarmut, der Langzeiterwerbslosigkeit, der infrastrukturellen Verwerfungen, den auch hier stetig steigenden Mieten in den Kommunen des Ruhrgebiets. Der RVR kann und muss als politisches Sprachrohr des Ruhrgebietes hier eine Rolle übernehmen und Ansätze und Ideen der Kommunen bündeln, um mit einer Stimme gegenüber Bund, Land und EU zu sprechen.“</p>
<p>Auch Monetta Marchiano unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung des Ruhrparlaments: „Als Tochter einer migrantischen Arbeiterfamilie bin ich in Gelsenkirchen groß geworden und weiß, wie schön die unglaubliche Vielfalt des Ruhrgebietes ist, aber auch wie schwer man es hat, eine gleichberechtigte Teilhabe in der Stadtgesellschaft zu erreichen. Die Vielfalt der Menschen in den Ruhrgebietsstädten gehört auch ins Ruhrparlament. Schließlich werden auch da die Weichen für unsere Zukunft gestellt. Deshalb habe ich mich entschlossen, für den RVR zu kandidieren und auch anderen zu zeigen, dass es wichtig ist, sich zu engagieren, wenn man etwas verändern will. Das will ich vor allem in Sachen Kultur- und Bildungspolitik.“</p>
<p>Die Direktwahlen für das eigene Parlament des Ruhrgebiets finden zeitgleich mit den landesweiten Kommunalwahlen am 14. September 2025 zusammen statt. Insgesamt besteht die derzeitige 13. Verbandsversammlung des RVR aus 136 stimmberechtigten und elf beratenden Mitgliedern. Auf Die Linke entfallen derzeit neun Sitze.&nbsp;</p>
<p><a href="https://pressestelle.dielinke-nrw.de/lists/lt.php?tid=KUVSVQkFVFxQU08HVwIGGwELWwFJXAABUBsGD1tWAlRRW1NbAVMdAQdUUwVQVAMbBF1cAElQBQdcGwUJWgAZAFIKV1QIVVgLDF9SGFBUVQ9UX11XSV0FVVcbUAlcVhkAA1tTTgIDVloBVloFAA5UBg" target="_blank">Hier</a> gelangen Sie zu einer Übersicht der gesamten Liste.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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