Newsletter 04/2022: Mehr zur Energiepreisexplosion und Aktuelles aus der Kommunalpolitik

Vorwort

Liebe Genoss*innen, liebe Freund*innen des kopofo nrw,

die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine sind zutiefst erschütternd. Wir sind uns sicherlich einig, dass der Angriff Russlands auf die Ukraine völkerrechtswidrig und durch nichts zu rechtfertigen ist. An vielen Orten finden zum Teil sehr große Aktionen gegen den Krieg statt, ohne dass die Menschen in den Chor der Aufrüstungsbefürworter einsteigen. Das sollten wir weiter unterstützen!

Nach dem russischen Angriff fliehen mehr als eine halbe Million Menschen innerhalb des Landes und in die Nachbarländer. Auch in Deutschland sind die ersten Geflüchteten bereits angekommen und tausende Weitere werden in den nächsten Tagen und Wochen erwartet. Die Vorbereitungen zur Koordinierung der Aufnahme und Versorgung dieser Menschen laufen in den Kommunen in Abstimmung mit Land und Bund auf Hochtouren. Wir verlinken aus diesem Anlass einen KOMMUNAL-Artikel mit weiteren Informationen zur Rolle der Kommunen bei der Aufnahme der Schutzsuchenden, sowie ein Statement des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Außerdem möchten wir an dieser Stelle auch darauf hinweisen, dass die Folien der im letzten Newsletter beworbenen Veranstaltung "Difu-Dialoge: Innenstadt – zwischen Rettungsmission und Neuerfindung" nun für Interessierte hier online abrufbar sind.

Bleibt weiterhin gesund!

Mit solidarischen Grüßen

Wolfgang Freye
Vorsitzender des kommunalpolitischen forums nrw e.V.

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. Aktuelles aus der Kommunalpolitik
  2. Veröffentlichungen
  3. Save the date: Wie Frauen die Gemeinde stark machen
  4. Das kopofo nrw bei Instagram
  5. Unsere nächsten Veranstaltungen
  6. Aktuelles aus der NRW-Kommunalpolitik und über unsere Veranstaltungen: Die Facebook-Seite des kopofo nrw
  7. Impressum
 

Aktuelles aus der Kommunalpolitik

 
Weißer Heizkörper
Strategische Wärmeplanung wird für Deutschlands Kommunen immer wichtiger

Mehr als ein Drittel der Energie in Deutschland wird zum Heizen verbraucht: für Wohn- und öffentliche Gebäude, Gewerberäume, Fabriken und zum Erwärmen von Wasser. Die Energiewende kann also nur vollbracht werden, wenn auch eine Wärmewende gelingt. Dafür müssen die städtischen Wärmeversorgungssysteme umgebaut werden. Das Difu hat für das Umweltbundesamt untersucht, welchen Beitrag das Instrument der kommunalen Wärmeplanung dazu leisten kann. Die Studie (hier als PDF-Download) beleuchtet Aufgabenfelder innerhalb der kommunalen Wärmeplanung und stellt dazu ein Referenzmodell vor. Zudem werden Einsatzbedingungen, Umsetzungshemmnisse und Lösungswege auf kommunaler Ebene reflektiert. Hier weiterlesen

 
 
 

Veröffentlichungen

 
Logo Difu
Difu: Hitze, Trockenheit und Starkregen. Klimaresilienz in der Stadt der Zukunft

Die Steigerung der städtischen Klimaresilienz ist einer der maßgeblichen Treiber für urbane Transformationsprozesse in Richtung Nachhaltigkeit. Dazu gehört die Stärkung der Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit gegenüber klimabedingten Gefahren. Über den bloßen Erhalt eines Ausgangszustands hinaus geht es dabei um die Lernfähigkeit städtischer Systeme in Bezug auf den Umgang mit einem sich verändernden Klima. Diese neue Publikation präsentiert Ergebnisse aus 15 Projekten im Themenbereich Klimaanpassung und bereitet so Erkenntnisse aus der Zukunftsstadtforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für die kommunale Praxis auf. Hier weiterlesen

Ausnahme&Zustand #41 - Müssen Energie und Benzin immer teurer werden?

Steigende Preise für Strom, Gas und Benzin sind einer der Treiber der aktuellen Inflation. Sie führen zu höheren Lebenshaltungskosten, die Ärmere proportional besonders stark treffen. Wie kann die gesellschaftliche Linke hier eine Schieflage verhindern? Gleichzeitig ist klar, dass etwa die fossil getriebene, private Automobilität angesichts der Klimakrise besser früher als später beendet werden muss. Wir diskutieren mit dem Vorstandsmitglied der LINKEN und Klimaexperten Lorenz Gösta Beutin die parallelen Herausforderungen linker Energiepolitik. Wie kann die LINKE Klimapolitik und soziale Gerechtigkeit verbinden und welche Forderungen ergeben sich daraus? Wo liegen Widersprüche und Konflikte? Womit ist in den nächsten Jahren zu rechnen? Hier anschauen

 
 

Save the date: Wie Frauen die Gemeinde stark machen

 
Logo der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Anlässlich des anstehenden Internationalen Frauentags am 8. März machen wir gerne auf folgende Veranstaltung aufmerksam: 

Diskussion/Vortrag: Wie Frauen die Gemeinde stark machen

Welche Rolle spielen Frauen in der Kommune? Welche Hürden haben sie zu nehmen und welche Chancen bieten Sie für die Kommune? Darüber diskutieren Eva von Angern (MdL), Dr. Silia Ristow (Oberbürgermeisterin Bernburg), Dr. Angelika Klein (ehem. Landrätin Mansfeld-Südharz), Dr. Dagmar Enkelmann (RLS) und Steffi Schikor (Gleichstellungsbeauftragte Naumburg).

Die gemeinsame Veranstaltung der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Kommunalpolitischen Forums Sachsen-Anhalt wird am Dienstag, den 08. März ab 18:00 Uhr online bei Facebook übertragen: https://fb.com/FraktionDIELINKE.LSA. 

 
 

Das kopofo nrw bei Instagram

 
Landschaftspark von oben mit dem Schriftzug "Hallo Instagram!"

Das kommunalpolitische forum nrw e.V. ist jetzt auch beim sozialen Netzwerk Instagram zu finden und möchte auf diesem Weg noch mehr kommunalpolitische interessierte Menschen erreichen. Ab sofort findet ihr auf unserem Account @kopofonrw Ankündigungen und Informationen zu unseren vielseitigen Bildungs-, Beratungs- und Vernetzungsangeboten.

Wir freuen uns, wenn ihr uns auch auf diesem Kanal folgt und unsere Veranstaltungen teilt!

 
 

Unsere nächsten Veranstaltungen

 

Keine Nachrichten verfügbar.

 
 

Aktuelles aus der NRW-Kommunalpolitik und über unsere Veranstaltungen: Die Facebook-Seite des kopofo nrw

 
Facebook-Logo mit Aufschrift "Du findest uns auf Facebook"

Das kopofo nrw ist natürlich auch auf Facebook vertreten. Wir möchten dort unsere Veranstaltungen einem noch breiteren Publikum bekannt machen und außerdem regelmäßig über interessante kommunalpolitische Themen informieren. Schaut doch mal vorbei und lasst ein "gefällt mir" auf der Seite!

www.facebook.com/kopofonrw
 
 

Impressum

 

Inhaltlich Verantwortlich:

kommunalpolitisches forum nrw e.V.
Hansastraße 4
47058 Duisburg

Vertreten durch:

Wolfgang Freye (Vorsitzender)

Kontakt:

Telefon: 0203 - 31 777 38-0
E-Mail: vorstand@kopofo-nrw.de

Registereintrag:

VR 9018
Amtsgericht Düsseldorf

Bankverbindung:

Volksbank Düsseldorf Neuss eG
IBAN: DE48 3016 0213 0014 3110 17
BIC: GENODED1DNE

Redaktion

Helen Klee (Mitarbeiterin der Geschäftsstelle)
Telefon: 0203 - 31 777 38-3
E-Mail: helen.klee@kopofo-nrw.de

Verantwortlich nach §55 Abs. 2 RStV:

Peter Heumann (Geschäftsführer), Anschrift wie oben
Telefon: 0203 - 31 777 38-1
E-Mail: peter.heumann@kopofo-nrw.de

Newsletter bestellen/abbestellen:

Du erhältst diesen Newsletter, weil du Mitglied des kopofo nrw bist oder dich für diesen Newsletter angemeldet hast.
Abonniert und abbestellt werden kann er jederzeit unter www.kopofo-nrw.de/newsletter.

Datenschutz:

Alle Informationen zum Datenschutz, auch rund um diesen Newsletter, findest du unter www.kopofo-nrw.de/datenschutz.

 
 

Impressum

kommunalpolitisches forum nrw e.V.
Hansastraße 4
47058 Duisburg
0203 - 31 777 38-0
0203 - 31 777 38-4
buero@kopofo-nrw.de

Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten wollen, können Sie sich hier austragen: Newsletter abbestellen