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Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Köln

DIE LINKE: Städtische Klinik Holweide muss bleiben

Jörg Detjen
Porträt Jörg Detjen

Wie Kölner Zeitungen bereits zu den Städt. Kliniken berichteten, sind sowohl die Schließung der Wäscherei als auch mögliche Standortschließungen im Gespräch. V. a. das Krankenhaus Holweide scheint bedroht, sagen Medienberichte.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Jörg Detjen:
„Alle drei Krankenhäuser sind wichtig für die medizinische Versorgung der Bevölkerung. Das Krankenhaus Holweide ist eine der größten Geburtskliniken in NRW und leistet auf dem Gebiet der Frühversorgung exzellente Arbeit. Viele Schwangere wählen Holweide aus, weil sie eine Risikoschwangerschaft erleben oder ihr Baby vermutlich viel zu früh geboren wird. Doch für Geburten bekommen Krankenhäuser nicht viel Geld. Durch diese Fehlentscheidung der Politik in der Vergütung von Leistungen sollen nun ca. 2.000 Familien jährlich leiden, die dann nicht mehr in der Klinik ihres Vertrauens entbinden können. Dieses zynische Spiel macht DIE LINKE nicht mit!“

Jörg Detjen ist auch gegen die Schließung der Wäscherei:
„Das Einsparpotential bei einer Schließung ist gering. Eine Auslagerung der Wäscherei macht die Dienstleistung wahrscheinlich teurer. Dabei können Krankenhauswäschereien kostendeckend arbeiten. Die Charité in Berlin holt sich deshalb die Wäscherei wieder zurück ins Haus. Es wäre schön, wenn man auch in Köln über den Tellerrand hinausblickt, anstatt blind der Unternehmensberatung und ihrem Sanierungsgutachten zu glauben.“

Jörg Detjen urteilt abschließend:
„Das Land NRW ist seiner Verpflichtung nicht nachgekommen, den kommunalen Krankenhäusern ausreichende Finanzmittel für Investitionen und Sanierung zur Verfügung zu stellen. Deswegen stehen die Städtischen Kliniken jetzt so schlecht da. Trotzdem haben die Mitarbeiter immer eine super Arbeit geleistet. Nur weil Politiker die Städt. Kliniken im Regen stehen lassen, soll die Bevölkerung mit einer schlechteren Versorgung für diese Versäumnisse zahlen. Dazu sagt DIE LINKE konsequent Nein!“


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